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Easy Host 4 von Internetagentur Was
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Basic von 1&1 Internet SE
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NetBeat Profi-Paket von NetBeat
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zyanWEB STARTUP von LANSOL GmbH
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Privat Mini von Webspace4All
 1 GB
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WebHost DE1 von Murauer Group
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Webhosting 6.0 S von VCServer Network OHG
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Was ist das Besondere an WordPress?

WordPress gehört zu den sogenannten Content Management Systemen (CMS), die eine leichte Administration und Erstellung von Webseiten und deren Inhalt erlauben.In der Regel sind jedoch konventionelle CMS in ihrer Anwendung sehr frei und können beispielsweise ebenso für eine Unternehmenshomepage, einen Videoblog oder einen Online-Shop eingesetzt werden. WordPress hingegen ist historisch auf den Aufbau und die Pflege eines Webblogs spezialisiert und bietet dafür spezielle Plug-ins, erweiterte Funktionen und besonders eine darauf zugeschnittene Benutzeroberfläche. Zu seinen wichtigsten Eigenschaften, auf die die Entwickler ein spezielles Augenmerk legen, gehören Eleganz, Anpassbarkeit und eine benutzerfreundliche, intuitive Menüführung. Das unterscheidet es von vielen anderen CMS, die auf eine maximale Flexibilität in der Anwendung ausgelegt sind und deshalb eine sehr viel umfangreichere Einrichtung und Bedienung erfordern. Wegen dieser Merkmale ist WordPress das mit Abstand beliebteste CMS und hält je nach Umfragen einen Marktanteil von 50 % bis 60 %. Es wird besonders von Bloggern sehr geschätzt und hat zahlreiche Preise wie den Open Source CMS Award und den Overall Best Open Source CMS gewonnen.

Wie konnte WordPress so erfolgreich werden?

Ursprünglich basiert WordPress auf dem 2001 erstmals veröffentlichten Blogsystem b2/cafelog, dessen Entwickler dieses unter der Open Source Lizenz GPL veröffentlichte, aber bereits nach weniger als zwei Jahren die Weiterentwicklung beendete. Der 19-jährige Studienanfänger Matthew Mullenweg nutzte b2 zur Veröffentlichung einiger privater Fotos und kündigte an, das System mit den neuen Internetstandards zu erweitern. Ihm schlossen sich rasch weitere Softwareentwickler an, darunter auch der Schöpfer von b2 Michel Valdrighi. Anfang der Jahrtausendwende waren Open Source Programme noch wenig verbreitet und als 2004 ein großes Softwareunternehmen für Blogs seine Preisstruktur veränderte, wechselten in kürzester Zeit Tausende von Kunden zu dem kostenlosen WordPress. Wegen seiner intuitiven Oberfläche, seiner vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten und seiner robusten Programmierung wurde das Anfang 2005 veröffentlichte WordPress 1.5 bereits nahezu eine Million Mal heruntergeladen, obwohl es damals nur über eine Einladung erhältlich war. Diese Beschränkung wurde Ende des Jahres aufgehoben und WordPress verbreitete sich noch rascher als zuvor. Die Bedeutung der Software für das Blogging entwickelte sich so rasch, dass Matthew Mullenberg, dessen Vorfahren aus Bielefeld nach Texas ausgewandert waren, im März 2007 von der "PC World" auf Platz 16 der 50 wichtigsten Persönlichkeiten im Web gewählt wurde.

Welche Kosten verursacht der Betrieb von WordPress?

WordPress selbst ist wie viele andere CMS unter der quelloffenen GPL Lizenz veröffentlicht und ist deshalb für Anwender kostenfrei und darf beliebig angepasst werden. Obwohl die Installation theoretisch auf einem Homeserver problemlos möglich ist, ist davon jedoch aus Gründen der Sicherheit und der Performance abzuraten. Auch zahlreiche Gratisanbieter für das WordPress Webhosting sind nicht zu empfehlen, da hier häufig mit störender und teilweise nicht jugendfreier Werbung und Einschränkungen der Datenbanken, der Bandbreite oder der Anpassung gearbeitet wird. Angesichts der günstigen Preise für den Webspace - meist in Verbindung mit einer ansonsten ebenfalls kostenpflichtigen Domain - bietet das Hosting auf einem professionellen Anbieter unschlagbare Vorteile wie eine 24/7/365 Erreichbarkeit und eine Flatrate für den Traffic. Eine vollständige, für den Benutzer wartungsfreie Installation mit einem größeren Webspace kostet den Betreiber nur wenige Euro und wird mitunter bereits für Cent-Beträge angeboten.

Was sind die Vor- und Nachteile von Wordpress

Vorteile:

  • Zuverlässiges CMS für den Betrieb von Blogs
  • Sehr einfache Bedienung mit verteilten Nutzerrollen
  • Funktionen wie Kommentare standardmäßig integriert
  • Homepages werden teilweise automatisch auf SEO optimiert
  • Verlinkung statischer und externer Seiten problemlos möglich
  • Umfangreiche Auswahl an Templates und Plug-ins
  • Kostenpflichtige und -freie Erweiterungen
  • Sehr umfangreiche Community mit zahllosen Foren für technische Hilfe
  • Keinerlei Fachkenntnisse erforderlich
  • Apps für die Administration von Mobiltelefonen und Tablets

Nachteile:
  • Speziell für das Bloggen ausgelegt
  •  Einsatz als CMS nur eingeschränkt möglich
  • Integration von Funktionen wie Online-Handel noch unterentwickelt
  • Mehrsprachigkeit noch immer nicht standardmäßig integriert
  • Programmierschnittstelle für Entwickler nicht standardisiert

Was sind die Mindestanforderungen für WordPress

Reine textbasierte Homepages auf Basis von WordPress benötigen nur sehr wenig Speicherkapazität, sind heute jedoch kaum noch zeitgemäß und die Integration von Fremdanbietern etwa für hochauflösende Bilder birgt große Nachteile. Wegen der Größe des Projekts leidet WordPress zudem leider darunter, dass Speicherverbrauch und Rechenperformance noch nicht vollständig optimiert sind, was zu Spitzenbelastungen führen kann. Diese werden bei einem WordPress Webhosting durch die Verteilung von zahlreichen Seiten auf einen leistungsstarken Server abgefangen, können aber bei kleinen Systemen wie VPS zu Problemen führen. Technisch beruht WordPress wie alle aktuellen CMS auf einer Kombination der Skriptsprache PHP mit einer Datenbank, aus der dynamisch Webseiten für jede Anfrage generiert werden. Für eine optimale Zusammenarbeit und Performance, maximale Sicherheit sowie eine vollständige Kompatibilität mit neuen Versionen müssen regelmäßig Updates erfolgen. Auch aus diesem Grund stellt das WordPress Webhosting die komfortabelste und sicherste Alternative.

Gibt es Alternativen zu WordPress?

Ein System, das sich noch stärker als WordPress auf die Aufgabe des Bloggens konzentriert hat, ist ghost. Es bietet jedoch bei Weitem nicht die Funktionsauswahl und die Anpassungsfähigkeit, da die Verbreitung und die Gemeinschaft im Vergleich sehr klein sind. Weitere Alternativen sind bekannte CMS wie beispielsweise Joomla oder Drupal. Sie setzen jedoch höhere technische Kenntnisse voraus, um eine Seite gezielt an das Bloggen anzupassen und das Layout zu individualisieren. Darüber hinaus liegt der Arbeitsaufwand für das Einrichten und die Gestaltung ungleich höher, so dass für diese CMS mindestens einige Stunden nur für die Installation und das Design aufgewendet werden müssen. Nicht zuletzt benötigen sie eine längere Einarbeitungszeit, da sie mit einer anderen Rechteverteilung operieren, die nicht auf das Bereitstellen von Inhalten spezialisiert ist. Einen vollständig anderen Ansatz verfolgt Jekyll, mit dem aus Texten statische Webseiten ohne Datenbank erzeugt werden. Es empfiehlt sich allerdings fast ausschließlich für Software Developer, die beispielsweise auf GitHub Informationen über ihre Projekte veröffentlichen wollen.

Warum ist WordPress so beliebt?

WordPress bietet seinen Nutzern eine einzigartige benutzerfreundliche und übersichtliche Oberfläche, über die Inhalte von Webseiten erstellt und verwaltet werden können. Dank der einfachen Bedienung sind dazu keine speziellen Programmierkenntnisse in HTML oder PHP notwendig. Somit ist WordPress auch für Einsteiger geeignet, die mithilfe der Anwendung ihre erste eigene Homepage erstellen möchten. Zudem bietet das Redaktionssystem verschiedene Benutzerrollen, sodass mehrere Personen in unterschiedlichen Bereichen an einer Webseite arbeiten können. Während Redakteure beispielsweise neue Texte verfassen und veröffentlichen, kümmern sich Administratoren um die technischen Einstellungen der Webpräsenz.

Wie lässt sich WordPress erweitern?

Bereits von Haus aus ist WordPress mit zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten das Design der Webseite anzupassen ausgestattet, lässt sich aber mit sogenannten Plugins und Themes grenzenlos erweitern. Dadurch, dass der Quellcode der Software als Open Source zur Verfügung steht, lassen sich zusätzliche Funktionen und Änderungen einfach umsetzten. Die riesige Community von freiwilligen Programmieren und Webentwicklern sorgt für mittlerweile über 30.000 individuelle Erweiterungen, die für Designanpassungen oder zusätzliche Funktionen verwendet werden können.

Design anpassen mit Themes

Das komplette Aussehen einer Webseite lässt sich durch sogenannte Themes beeinflussen. Diese Erweiterungen wirken sich auf das Layout der Webseite aus, gestalten Farben und Formen oder fügen individuelle Designelemente hinzu. Da das Design und der eigentliche Inhalt getrennt voneinander verwaltet werden, kann die gesamte optische Erscheinung der Webseite verändert werden, ohne das die Inhalte angepasst werden müssen.

Funktionen erweitern mit Plugins

Wer die Standard WordPress Installation mit zusätzlichen Funktionen ausstatten möchte, der kann auf sogenannte Plugins zurückgreifen. Diese kleinen Software Pakete erweitern die Anwendung je nach individuellem Anspruch. Entwicklern sind dabei keine Grenzen gesetzt. Plugins können sowohl kleine Änderungen bewirken, wie ein zusätzliches Kontaktformular bereitstellen, über das Webseitenbesucher den Betreiber per automatischer E-Mail eine Nachricht zukommen lassen oder auch große Änderungen ermöglichen, wie die Integration eines kompletten Waren- und Bestellsystems für die Umsetzung eines Onlineshops

Es stehen sowohl zahlreiche kostenlose als auch kostenpflichtige Themes zur Auswahl. Mit entsprechenden Fachkenntnissen kann jeder seine eigenen individuellen Themes und Plugins erstellen und verwenden.

Welche Voraussetzungen sollte ein WordPress Hosting 2017 erfüllen?

WordPress stellt im Vergleich zu anderen Content Management Systemen relativ moderate Anforderungen an die Server des Webhosting Betreibers. Trotzdem sollten folgende Punkte bei der Auswahl des passenden Anbieters beachtet werden

PHP Scriptsprachenunterstützung

Da WordPress auf der Programmiersprache PHP basiert, muss diese unbedingt vom Webhosting unterstützt werden. In der Regel ist dies heutzutage bei fast allem Webhosting Paketen der Fall. Wichtig ist es aber, dabei auf eine aktuelle PHP Version zu achten. Die Entwickler von WordPress empfehlen, eine Systemumgebung mit PHP in der aktuellsten Version 7 zu nutzen. Zwar lässt sich WordPress auch mit der PHP Version PHP 5.2.4 oder höher verwenden, da die älteren PHP Versionen aber nicht mehr weiterentwickelt werden, kann es hier in Zukunft zu Sicherheitslücken kommen.

PHP Einstellungen

Die richtigen PHP Einstellungen sind für eine optimale Performance von WordPress wichtig. Die größte Bedeutung hat dabei die „memory_limit“ Funktion. Hier wird festgelegt, welche maximalen Speicherverbrauch die PHP Scripts einer Webseite haben dürfen. Für WordPress wird hier mindestens ein Wert von 128 MB empfohlen. Da eine umfangreiche WordPress Installation mit jeder Menge Themes und Plugins gerne auch mal mehr verbraucht, ist es jedoch besser, wenn mindestens 256 MB zur Verfügung stehen. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass man selbst Zugriff auf weitere wichtige PHP Einstellungen wie „upload_max_filesize“ (legt die maximale Größe für Dateiuploads fest) oder „max_execution_time“ (legt die maximale Dauer eines PHP Scripts fest) hat.

Datenbanksysteme

Als Content Management System arbeitet WordPress mit Datenbanken im Hintergrund, in denen die Verwaltung der dynamischen Webinhalte organisiert wird. Das Webhosting muss daher dem Anwender Datenbanken zur Nutzung zur Verfügung stellen. Üblicherweise ist dies bei allen höherwertigen Webspace Tarifen der Fall. Die WordPress Entwickler empfehlen hier entweder MySQL 5.6 Datenbanken oder MariaDB 10.0 Datenbanken zu verwenden. Zwar läuft WordPress auch mit MySQL Datenbanken in der Version 5.0 oder höher, aber auch hier kann es zukünftig aufgrund der eingestellten Weiterentwicklung zu Sicherheitslücken kommen.

Webserver

Damit die mit WordPress erstellten Webseiten übers Internet erreichbar werden, muss ein funktionierender Webserver vorhanden sein. Hier kommt entweder Apache oder Nginx zum Einsatz. Dabei handelt es sich um die beiden am häufigsten genutzten Webserver. Jeder Webhostinganbieter auf dem Markt nutzt eine dieser beiden Varianten. Wird ein Apache Webserver verwendet, dann sollte zusätzlich auf das vorhandene „mod_rewrite“ Modul geachtet werden. Dieses wird benötigt, damit später für die angelegten URLs optimal lesbare Namen vergeben werden können.

HTTPS Unterstützung

Im Gegensatz zum herkömmlichen HTTP Protokoll werden Daten zwischen dem Server der Webseite und dem Endgerät des Besuchers per HTTPS verschlüsselt übertragen. Dies erhöht vor allem die Sicherheit, wenn es sich um vertrauliche Daten wie Passwörter, Log-in-Namen oder Bankdaten handelt. Immer mehr Webseiten nutzen das sichere Protokoll zur Datenübertragung und auch die WordPress Entwickler empfehlen auf HTTPS umzustellen. Es ist davon auszugehen, dass beispielsweise einige zukünftige Features von WordPress nur für HTTPS zur Verfügung stehen werden.

Speicherplatz

WordPress selbst benötigt in der Grundversion nicht viel Speicherplatz auf dem Server. Wird die Installation jedoch mit Themes und Plugins erweitert, dann steigt auch der Speicherbedarf rasant an. Selbiges gilt für veröffentlichte Inhalte. Wer regelmäßig Texte, hochauflösende Bilddateien oder sogar Videos auf der eigenen Webseite einstellt, wird schnell mehrere Gigabyte an Speicherplatz benötigen. Die Standardempfehlung sind hier mindestens 2 GB Speicherplatz, besser sind jedoch um die 10 GB Speicherplatz. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass der Server des Webhosting Anbieters mit SSD Festplatten ausgestattet ist, da diese im Vergleich zu herkömmlichen HDD Festplatten deutlich schnellere Zugriffszeiten ermöglichen.

Natürlich sollte man neben diesen technischen Voraussetzungen auch weitere Faktoren berücksichtigen, bevor man sich für einen Webhoster entscheidet. Folgende Punkte werden nicht nur speziell für WordPress benötigt, sondern sind für Webhostings allgemein wichtig:
  • Serverstandort
  • Der Serverstandort ist die tatsächliche Position des Rechenzentrums, in dem der Server des Webhosting Anbieters ans Internet angebunden ist. Der Standort sollte möglichst nahe am Standort der Besucher der Webseite liegen, damit die Übertragungswege der Daten möglichst kurz gehalten werden können. Wer also auf seiner Webseite mit den meisten Besuchern aus Deutschland rechnet, der sollte auch Deutschland als Serverstandort wählen.
  • Verfügbarkeit und Performance
  • Verfügbarkeit und Performance geben Auskunft darüber, wie zuverlässig der Server des Webhosting Anbieter zu erreichen ist. Für Webseitenbetreiber ist nichts ärgerlicher, als wenn Besucher mit hohen Ladezeiten konfrontiert werden oder die eigene Webseite zeitweise überhaupt nicht über das Internet erreichbar ist. Der Webhoster sollte daher eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent garantieren und eine optimierte und moderne Infrastruktur im Hintergrund besitzen.
  • Support
Sollte es doch einmal zu Problemen mit der eigenen Webseite kommen, dann erwartet man kompetente Unterstützung und eine zügige Lösung durch den Webhostinganbieter. Idealerweise sollte daher ein 24/7 rund um die Uhr Support mit schnellen Reaktionszeiten angeboten werden. Wer all die genannten Punkte berücksichtigt, der sollte keine Probleme haben, das optimale WordPress Hosting 2017 für die Realisierung eines eigenen Webprojekts zu finden. Nutzen Sie gerne auch unseren WordPress Webhosting Vergleich, um passende Angebote auf dem Markt zu finden.

Die Installation eines WordPress Webhostings

Bei zahlreichen WordPress Webhosting Anbietern lässt sich WordPress direkt über die Verwaltungsoberfläche des Webspace Paketes installieren. Dort legt man lediglich das Zielverzeichnis fest und anschließend wird die Installation selbstständig ausgeführt. Da aber nicht immer die Software in der Verwaltungsoberfläche vom Hoster aktuell gehalten wird, sollte man nach der Installation überprüfen, ob die aktuelle Version verwendet wird oder ein weiteres Update notwendig ist. Die Verwendung einer älteren Version birgt ein unnötiges Risiko, dass diese durch offengelegte Sicherheitslücken von Angreifern für einen unbefugten Zugriff ausgenutzt werden könnte oder allgemein die Stabilität nicht gewährleistet werden kann.

Wer sich nicht auf die 1-Klick-Installation seines Webhosters verlassen möchte, der kann die aktuellste WordPress Version auf der offiziellen Entwicklerseite http://wordpress.org herunterladen. Die Installationsdateien müssen anschließend lediglich per FTP auf den Webspace geladen und die Installation über den Browser gestartet werden.

In der folgenden Tabelle finden Sie eine kleine Übersicht über Anbieter von WordPress Webhostings:

Hoster webgo24 5hosting lennartz hosting tophoster
Paket Profi Webspace Wordpress-Starter tophoster-M 3.0
Monatlicher Standardpreis 5,95 € 9 € 10 € 2,69 €
PHP Versionen 5.3 + 5.4 5.3 + 5.4 + 5.5 5.x 5.2 + 5.3 + 5.4 + 5.5
Anzahl MySQL-Datenbanken 10 unlimitiert 2 50
Speicherplatz 20 GB unlimitiert 1 GB 10 GB
PHP-Memory-Limit 128 MB 128 MB 256 MB 32 MB-256 MB
1Klick-Installer ja ja ja ja

Weitere passende Anbieter finden Sie auch auf Hosttest unter der Kategorie Blog Hosting.