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Was ist das Besondere an WordPress?

WordPress gehört zu den sogenannten Content Management Systemen (CMS), die eine leichte Administration und Erstellung von Webseiten und deren Inhalt erlauben.In der Regel sind jedoch konventionelle CMS in ihrer Anwendung sehr frei und können beispielsweise ebenso für eine Unternehmenshomepage, einen Videoblog oder einen Online-Shop eingesetzt werden. WordPress hingegen ist historisch auf den Aufbau und die Pflege eines Webblogs spezialisiert und bietet dafür spezielle Plug-ins, erweiterte Funktionen und besonders eine darauf zugeschnittene Benutzeroberfläche. Zu seinen wichtigsten Eigenschaften, auf die die Entwickler ein spezielles Augenmerk legen, gehören Eleganz, Anpassbarkeit und eine benutzerfreundliche, intuitive Menüführung. Das unterscheidet es von vielen anderen CMS, die auf eine maximale Flexibilität in der Anwendung ausgelegt sind und deshalb eine sehr viel umfangreichere Einrichtung und Bedienung erfordern. Wegen dieser Merkmale ist WordPress das mit Abstand beliebteste CMS und hält je nach Umfragen einen Marktanteil von 50 % bis 60 %. Es wird besonders von Bloggern sehr geschätzt und hat zahlreiche Preise wie den Open Source CMS Award und den Overall Best Open Source CMS gewonnen.

Wie konnte WordPress so erfolgreich werden?

Ursprünglich basiert WordPress auf dem 2001 erstmals veröffentlichten Blogsystem b2/cafelog, dessen Entwickler dieses unter der Open Source Lizenz GPL veröffentlichte, aber bereits nach weniger als zwei Jahren die Weiterentwicklung beendete. Der 19-jährige Studienanfänger Matthew Mullenweg nutzte b2 zur Veröffentlichung einiger privater Fotos und kündigte an, das System mit den neuen Internetstandards zu erweitern. Ihm schlossen sich rasch weitere Softwareentwickler an, darunter auch der Schöpfer von b2 Michel Valdrighi. Anfang der Jahrtausendwende waren Open Source Programme noch wenig verbreitet und als 2004 ein großes Softwareunternehmen für Blogs seine Preisstruktur veränderte, wechselten in kürzester Zeit Tausende von Kunden zu dem kostenlosen WordPress. Wegen seiner intuitiven Oberfläche, seiner vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten und seiner robusten Programmierung wurde das Anfang 2005 veröffentlichte WordPress 1.5 bereits nahezu eine Million Mal heruntergeladen, obwohl es damals nur über eine Einladung erhältlich war. Diese Beschränkung wurde Ende des Jahres aufgehoben und WordPress verbreitete sich noch rascher als zuvor. Die Bedeutung der Software für das Blogging entwickelte sich so rasch, dass Matthew Mullenberg, dessen Vorfahren aus Bielefeld nach Texas ausgewandert waren, im März 2007 von der "PC World" auf Platz 16 der 50 wichtigsten Persönlichkeiten im Web gewählt wurde.

Welche Kosten verursacht der Betrieb von WordPress?

WordPress selbst ist wie viele andere CMS unter der quelloffenen GPL Lizenz veröffentlicht und ist deshalb für Anwender kostenfrei und darf beliebig angepasst werden. Obwohl die Installation theoretisch auf einem Homeserver problemlos möglich ist, ist davon jedoch aus Gründen der Sicherheit und der Performance abzuraten. Auch zahlreiche Gratisanbieter für das WordPress Webhosting sind nicht zu empfehlen, da hier häufig mit störender und teilweise nicht jugendfreier Werbung und Einschränkungen der Datenbanken, der Bandbreite oder der Anpassung gearbeitet wird. Angesichts der günstigen Preise für den Webspace - meist in Verbindung mit einer ansonsten ebenfalls kostenpflichtigen Domain - bietet das Hosting auf einem professionellen Anbieter unschlagbare Vorteile wie eine 24/7/365 Erreichbarkeit und eine Flatrate für den Traffic. Eine vollständige, für den Benutzer wartungsfreie Installation mit einem größeren Webspace kostet den Betreiber nur wenige Euro und wird mitunter bereits für Cent-Beträge angeboten.

Was sind die Vor- und Nachteile von Wordpress

Vorteile:

  • Zuverlässiges CMS für den Betrieb von Blogs
  • Sehr einfache Bedienung mit verteilten Nutzerrollen
  • Funktionen wie Kommentare standardmäßig integriert
  • Homepages werden teilweise automatisch auf SEO optimiert
  • Verlinkung statischer und externer Seiten problemlos möglich
  • Umfangreiche Auswahl an Templates und Plug-ins
  • Kostenpflichtige und -freie Erweiterungen
  • Sehr umfangreiche Community mit zahllosen Foren für technische Hilfe
  • Keinerlei Fachkenntnisse erforderlich
  • Apps für die Administration von Mobiltelefonen und Tablets

Nachteile:
  • Speziell für das Bloggen ausgelegt
  •  Einsatz als CMS nur eingeschränkt möglich
  • Integration von Funktionen wie Online-Handel noch unterentwickelt
  • Mehrsprachigkeit noch immer nicht standardmäßig integriert
  • Programmierschnittstelle für Entwickler nicht standardisiert

Was sind die Mindestanforderungen für WordPress

Reine textbasierte Homepages auf Basis von WordPress benötigen nur sehr wenig Speicherkapazität, sind heute jedoch kaum noch zeitgemäß und die Integration von Fremdanbietern etwa für hochauflösende Bilder birgt große Nachteile. Wegen der Größe des Projekts leidet WordPress zudem leider darunter, dass Speicherverbrauch und Rechenperformance noch nicht vollständig optimiert sind, was zu Spitzenbelastungen führen kann. Diese werden bei einem WordPress Webhosting durch die Verteilung von zahlreichen Seiten auf einen leistungsstarken Server abgefangen, können aber bei kleinen Systemen wie VPS zu Problemen führen. Technisch beruht WordPress wie alle aktuellen CMS auf einer Kombination der Skriptsprache PHP mit einer Datenbank, aus der dynamisch Webseiten für jede Anfrage generiert werden. Für eine optimale Zusammenarbeit und Performance, maximale Sicherheit sowie eine vollständige Kompatibilität mit neuen Versionen müssen regelmäßig Updates erfolgen. Auch aus diesem Grund stellt das WordPress Webhosting die komfortabelste und sicherste Alternative.

Gibt es Alternativen zu WordPress?

Ein System, das sich noch stärker als WordPress auf die Aufgabe des Bloggens konzentriert hat, ist ghost. Es bietet jedoch bei Weitem nicht die Funktionsauswahl und die Anpassungsfähigkeit, da die Verbreitung und die Gemeinschaft im Vergleich sehr klein sind. Weitere Alternativen sind bekannte CMS wie beispielsweise Joomla oder Drupal. Sie setzen jedoch höhere technische Kenntnisse voraus, um eine Seite gezielt an das Bloggen anzupassen und das Layout zu individualisieren. Darüber hinaus liegt der Arbeitsaufwand für das Einrichten und die Gestaltung ungleich höher, so dass für diese CMS mindestens einige Stunden nur für die Installation und das Design aufgewendet werden müssen. Nicht zuletzt benötigen sie eine längere Einarbeitungszeit, da sie mit einer anderen Rechteverteilung operieren, die nicht auf das Bereitstellen von Inhalten spezialisiert ist. Einen vollständig anderen Ansatz verfolgt Jekyll, mit dem aus Texten statische Webseiten ohne Datenbank erzeugt werden. Es empfiehlt sich allerdings fast ausschließlich für Software Developer, die beispielsweise auf GitHub Informationen über ihre Projekte veröffentlichen wollen.

Warum ist WordPress so beliebt?

WordPress bietet seinen Nutzern eine einzigartige benutzerfreundliche und übersichtliche Oberfläche, über die Inhalte von Webseiten erstellt und verwaltet werden können. Dank der einfachen Bedienung sind dazu keine speziellen Programmierkenntnisse in HTML oder PHP notwendig. Somit ist WordPress auch für Einsteiger geeignet, die mithilfe der Anwendung ihre erste eigene Homepage erstellen möchten. Zudem bietet das Redaktionssystem verschiedene Benutzerrollen, sodass mehrere Personen in unterschiedlichen Bereichen an einer Webseite arbeiten können. Während Redakteure beispielsweise neue Texte verfassen und veröffentlichen, kümmern sich Administratoren um die technischen Einstellungen der Webpräsenz.

Wie lässt sich WordPress erweitern?

Bereits von Haus aus ist WordPress mit zahlreichen Funktionen und Möglichkeiten das Design der Webseite anzupassen ausgestattet, lässt sich aber mit sogenannten Plugins und Themes grenzenlos erweitern. Dadurch, dass der Quellcode der Software als Open Source zur Verfügung steht, lassen sich zusätzliche Funktionen und Änderungen einfach umsetzten. Die riesige Community von freiwilligen Programmieren und Webentwicklern sorgt für mittlerweile über 30.000 individuelle Erweiterungen, die für Designanpassungen oder zusätzliche Funktionen verwendet werden können.

Design anpassen mit Themes

Das komplette Aussehen einer Webseite lässt sich durch sogenannte Themes beeinflussen. Diese Erweiterungen wirken sich auf das Layout der Webseite aus, gestalten Farben und Formen oder fügen individuelle Designelemente hinzu. Da das Design und der eigentliche Inhalt getrennt voneinander verwaltet werden, kann die gesamte optische Erscheinung der Webseite verändert werden, ohne das die Inhalte angepasst werden müssen.

Funktionen erweitern mit Plugins

Wer die Standard WordPress Installation mit zusätzlichen Funktionen ausstatten möchte, der kann auf sogenannte Plugins zurückgreifen. Diese kleinen Software Pakete erweitern die Anwendung je nach individuellem Anspruch. Entwicklern sind dabei keine Grenzen gesetzt. Plugins können sowohl kleine Änderungen bewirken, wie ein zusätzliches Kontaktformular bereitstellen, über das Webseitenbesucher den Betreiber per automatischer E-Mail eine Nachricht zukommen lassen oder auch große Änderungen ermöglichen, wie die Integration eines kompletten Waren- und Bestellsystems für die Umsetzung eines Onlineshops

Es stehen sowohl zahlreiche kostenlose als auch kostenpflichtige Themes zur Auswahl. Mit entsprechenden Fachkenntnissen kann jeder seine eigenen individuellen Themes und Plugins erstellen und verwenden.

Welche Voraussetzungen sollte ein WordPress Hosting 2018 erfüllen?

WordPress stellt im Vergleich zu anderen Content Management Systemen relativ moderate Anforderungen an die Server des Webhosting Betreibers. Trotzdem sollten folgende Punkte bei der Auswahl des passenden Anbieters beachtet werden

PHP Scriptsprachenunterstützung

Da WordPress auf der Programmiersprache PHP basiert, muss diese unbedingt vom Webhosting unterstützt werden. In der Regel ist dies heutzutage bei fast allem Webhosting Paketen der Fall. Wichtig ist es aber, dabei auf eine aktuelle PHP Version zu achten. Die Entwickler von WordPress empfehlen, eine Systemumgebung mit PHP in der aktuellsten Version 7 zu nutzen. Zwar lässt sich WordPress auch mit der PHP Version PHP 5.2.4 oder höher verwenden, da die älteren PHP Versionen aber nicht mehr weiterentwickelt werden, kann es hier in Zukunft zu Sicherheitslücken kommen.

PHP Einstellungen

Die richtigen PHP Einstellungen sind für eine optimale Performance von WordPress wichtig. Die größte Bedeutung hat dabei die „memory_limit“ Funktion. Hier wird festgelegt, welche maximalen Speicherverbrauch die PHP Scripts einer Webseite haben dürfen. Für WordPress wird hier mindestens ein Wert von 128 MB empfohlen. Da eine umfangreiche WordPress Installation mit jeder Menge Themes und Plugins gerne auch mal mehr verbraucht, ist es jedoch besser, wenn mindestens 256 MB zur Verfügung stehen. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass man selbst Zugriff auf weitere wichtige PHP Einstellungen wie „upload_max_filesize“ (legt die maximale Größe für Dateiuploads fest) oder „max_execution_time“ (legt die maximale Dauer eines PHP Scripts fest) hat.

Datenbanksysteme

Als Content Management System arbeitet WordPress mit Datenbanken im Hintergrund, in denen die Verwaltung der dynamischen Webinhalte organisiert wird. Das Webhosting muss daher dem Anwender Datenbanken zur Nutzung zur Verfügung stellen. Üblicherweise ist dies bei allen höherwertigen Webspace Tarifen der Fall. Die WordPress Entwickler empfehlen hier entweder MySQL 5.6 Datenbanken oder MariaDB 10.0 Datenbanken zu verwenden. Zwar läuft WordPress auch mit MySQL Datenbanken in der Version 5.0 oder höher, aber auch hier kann es zukünftig aufgrund der eingestellten Weiterentwicklung zu Sicherheitslücken kommen.

Webserver

Damit die mit WordPress erstellten Webseiten übers Internet erreichbar werden, muss ein funktionierender Webserver vorhanden sein. Hier kommt entweder Apache oder Nginx zum Einsatz. Dabei handelt es sich um die beiden am häufigsten genutzten Webserver. Jeder Webhostinganbieter auf dem Markt nutzt eine dieser beiden Varianten. Wird ein Apache Webserver verwendet, dann sollte zusätzlich auf das vorhandene „mod_rewrite“ Modul geachtet werden. Dieses wird benötigt, damit später für die angelegten URLs optimal lesbare Namen vergeben werden können.

HTTPS Unterstützung

Im Gegensatz zum herkömmlichen HTTP Protokoll werden Daten zwischen dem Server der Webseite und dem Endgerät des Besuchers per HTTPS verschlüsselt übertragen. Dies erhöht vor allem die Sicherheit, wenn es sich um vertrauliche Daten wie Passwörter, Log-in-Namen oder Bankdaten handelt. Immer mehr Webseiten nutzen das sichere Protokoll zur Datenübertragung und auch die WordPress Entwickler empfehlen auf HTTPS umzustellen. Es ist davon auszugehen, dass beispielsweise einige zukünftige Features von WordPress nur für HTTPS zur Verfügung stehen werden.

Speicherplatz

WordPress selbst benötigt in der Grundversion nicht viel Speicherplatz auf dem Server. Wird die Installation jedoch mit Themes und Plugins erweitert, dann steigt auch der Speicherbedarf rasant an. Selbiges gilt für veröffentlichte Inhalte. Wer regelmäßig Texte, hochauflösende Bilddateien oder sogar Videos auf der eigenen Webseite einstellt, wird schnell mehrere Gigabyte an Speicherplatz benötigen. Die Standardempfehlung sind hier mindestens 2 GB Speicherplatz, besser sind jedoch um die 10 GB Speicherplatz. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass der Server des Webhosting Anbieters mit SSD Festplatten ausgestattet ist, da diese im Vergleich zu herkömmlichen HDD Festplatten deutlich schnellere Zugriffszeiten ermöglichen.

Natürlich sollte man neben diesen technischen Voraussetzungen auch weitere Faktoren berücksichtigen, bevor man sich für einen Webhoster entscheidet. Folgende Punkte werden nicht nur speziell für WordPress benötigt, sondern sind für Webhostings allgemein wichtig:
  • Serverstandort
  • Der Serverstandort ist die tatsächliche Position des Rechenzentrums, in dem der Server des Webhosting Anbieters ans Internet angebunden ist. Der Standort sollte möglichst nahe am Standort der Besucher der Webseite liegen, damit die Übertragungswege der Daten möglichst kurz gehalten werden können. Wer also auf seiner Webseite mit den meisten Besuchern aus Deutschland rechnet, der sollte auch Deutschland als Serverstandort wählen.
  • Verfügbarkeit und Performance
  • Verfügbarkeit und Performance geben Auskunft darüber, wie zuverlässig der Server des Webhosting Anbieter zu erreichen ist. Für Webseitenbetreiber ist nichts ärgerlicher, als wenn Besucher mit hohen Ladezeiten konfrontiert werden oder die eigene Webseite zeitweise überhaupt nicht über das Internet erreichbar ist. Der Webhoster sollte daher eine Verfügbarkeit von 99,9 Prozent garantieren und eine optimierte und moderne Infrastruktur im Hintergrund besitzen.
  • Support
Sollte es doch einmal zu Problemen mit der eigenen Webseite kommen, dann erwartet man kompetente Unterstützung und eine zügige Lösung durch den Webhostinganbieter. Idealerweise sollte daher ein 24/7 rund um die Uhr Support mit schnellen Reaktionszeiten angeboten werden. Wer all die genannten Punkte berücksichtigt, der sollte keine Probleme haben, das optimale WordPress Hosting 2018 für die Realisierung eines eigenen Webprojekts zu finden. Nutzen Sie gerne auch unseren WordPress Webhosting Vergleich, um passende Angebote auf dem Markt zu finden.

Die Installation eines WordPress Webhostings

Bei zahlreichen WordPress Webhosting Anbietern lässt sich WordPress direkt über die Verwaltungsoberfläche des Webspace Paketes installieren. Dort legt man lediglich das Zielverzeichnis fest und anschließend wird die Installation selbstständig ausgeführt. Da aber nicht immer die Software in der Verwaltungsoberfläche vom Hoster aktuell gehalten wird, sollte man nach der Installation überprüfen, ob die aktuelle Version verwendet wird oder ein weiteres Update notwendig ist. Die Verwendung einer älteren Version birgt ein unnötiges Risiko, dass diese durch offengelegte Sicherheitslücken von Angreifern für einen unbefugten Zugriff ausgenutzt werden könnte oder allgemein die Stabilität nicht gewährleistet werden kann.

Wer sich nicht auf die 1-Klick-Installation seines Webhosters verlassen möchte, der kann die aktuellste WordPress Version auf der offiziellen Entwicklerseite http://wordpress.org herunterladen. Die Installationsdateien müssen anschließend lediglich per FTP auf den Webspace geladen und die Installation über den Browser gestartet werden.


Weitere passende Anbieter finden Sie auch auf Hosttest unter der Kategorie Blog Hosting.

WordPress Hosting - Häufig gestellte Fragen

Im folgenden Abschnitt finden Sie wissenswerte Informationen zu den am häufigsten gestellten Fragen, die im Zusammenhang mit einem WordPress Webhosting auftreten.

Was ist der Unterschied zwischen WordPress, Joomla, und Drupal?

Sowohl WordPress als auch Joomla und Drupal sind sogenannte Content Management Systeme (CMS), die für eine unkomplizierte Erstellung und Verwaltung von Inhalten auf Webseiten konzipiert wurden. Alle bieten daher einen Großteil ähnlicher Funktionen, unterscheiden sich allerdings in der Bedienung. Joomla ist dabei WordPress am ähnlichsten und kann somit als direkter Konkurrent gesehen werden. Drupal ist etwas komplizierter, bietet aber daher einen noch umfangreicheren Funktionsumfang. Es wird allerdings eher von Nutzern bevorzugt, die eigene Applikationen auf der Webseite programmieren möchten. Von allen drei Software Varianten wird WordPress am häufigsten verwendet. Es hat daher auch die umfangreichste Community, sodass man bei auftretenden Problemen und Fragen mit dem CMS schnell Hilfe finden kann. Je nachdem, mit welchem CMS System man bereits Erfahrungen gesammelt hat, macht es Sinn, sich auch für dieses zur Erstellung der eigenen Webseite zu entscheiden. Für Anfänger ohne bestehende Erfahrungen sollte auf jeden Fall WordPress die erste Wahl sein.

Warum entscheiden sich so viele Nutzer für WordPress?

Egal ob es um die Veröffentlichung eines Blogs, eines Fotoalbums, eines Onlineshops oder einer Unternehmenspräsentation geht, mit WordPress lässt sich jede Art von privater oder geschäftlich genutzter Webseite umsetzen. Dabei steht die Open Source Software jedem Nutzer kostenlos zur Verfügung, lässt sich schnell und einfach installieren und die Erstellung von Inhalten ist völlig unkompliziert. Darüber hinaus ist WordPress relativ sicher und einfach instand zu halten und bietet ein schier unendliches Angebot an Zusatzoptionen in Form von Plugins, mit denen die Funktionalität erweitert und in Form von Themes, mit denen das Design individualisiert werden kann.

Wie viele Webseiten verwenden WordPress?

WordPress ist das am häufigsten verwendete Content Management System der Welt. Von allen Webseiten im Internet, die ein Content Management System verwenden, nutzen ungefähr 60 Prozent WordPress. Bereits deutlich abgeschlagen auf dem zweiten Platz mit ungefähr 6 Prozent folgt dann Joomla. Geht man von allen Webseiten aus, also auch von denen, die kein Content Management System einsetzen, dann wird WordPress von ungefähr 30 Prozent verwendet. Diese eindrucksvollen Zahlen, die jederzeit aktuell von W3 Techs ermittelt werden, lassen den Schluss zu, dass fast ein Drittel des gesamten Internets auf WordPress basiert. Darunter auch viele der Top 100 Websites der Welt wie etwa New York Post, CNN, NBC oder Spotify und TechCrunch. Auch weiterhin ist WordPress das am schnellsten wachsende Content Management System mit etwa 500 neuen Webseiten jeden Tag.

Wie lässt sich WordPress mit der eigenen Internetadresse nutzen?

Um die eigene WordPress Webpräsenz unter der eigenen Internetadresse erreichbar zu machen, muss zuerst einmal die Domain mit dem Webhosting verknüpft werden. Dazu werden die Angaben zum Nameserver des eigenen Webhostings benötigt. Diese kann man vom Webhosting Anbieter in Erfahrung bringen. Diese Nameserver Daten müssen dann beim Domain Registrar für die eigene Internetadresse hinterlegt werden. Nachdem die Änderungen innerhalb von 24 bis 48 Stunden übernommen sind, ist die Domain mit dem WordPress Webhosting verknüpft. Im nächsten Schritt muss der Domainname dann nur noch im WordPress Backend hinterlegt werden. Dies erfolgt über das WordPress Dashboard unter dem Punkt Einstellungen - Allgemein. Hier muss die URL eingetragen werden. Dabei muss der komplette Pfad inklusive http:// bzw https:// sowie etwa www. mit eingegeben werden. Es sollte hier unbedingt darauf geachtet werden, dass keinerlei Tippfehler gemacht werden.

Gibt es Situationen, in denen WordPress eventuell nicht die erste Wahl sein sollte?

Obwohl WordPress ein sehr flexibles Content Management System ist, dass sich durch Plugins und Themes umfangreich anpassen und individualisieren lässt, gibt es ein paar Dinge, die es nicht oder zumindest nicht perfekt kann. Wer beispielsweise eine komplexe Webapplikation erstellen möchte, der ist mit anderen Systemen wie etwa Drupal besser beraten. Dasselbe gilt auch umgekehrt. Wer eine ganz simple Webseite ohne spezielle Funktionen online bringen möchte, der kann auch einfach per Website Baukasten eine entsprechende Seite anlegen und benötigt nicht die umfangreiche Funktionalität eines Content Management Systems. Zudem gibt es die Situation, dass sich eine bestimmte Funktion nur weniger gut mittels WordPress Plugin umsetzen lässt, als wenn man eine spezielle Software dafür nutzen würde. Beispiele wären hier der Aufbau eines Wikis oder eines Forums. Beides lässt sich mittels Plugins auf einem WordPress Hosting realisieren, aber der Einsatz einer Software wie MediaWiki oder einer speziellen Foren Software wäre hier die bessere Lösung.

Was sind die beliebtesten Plattformen für die Erstellung von Blogs?

WordPress ist mit Abstand die beliebteste Plattform für die Erstellung von Blogs. Trotzdem gibt es eine Reihe von Alternativen auf dem Markt. Auf der einen Seite hat man die selbst gehosteten Content Management Systeme wie Joomla oder Drupal, mit denen sich neben normalen Webseiten auch Blogs erstellen lassen. Sie stehen in Konkurrenz zu Wordpress.org, der selbst gehosteten Variante von WordPress. Auf der anderen Seite hat man fremd gehostete Bloganbieter wie Blogger, Medium oder Squarespace, die speziell für die Erstellung von Blogs konzipiert wurden. Diese stehen in Konkurrenz zu Wordpress.com, der fremd gehosteten Variante von WordPress. Der Unterschied zwischen den selbst gehosteten und den fremd gehosteten Plattformen ist lediglich der, dass man sich entweder selbst um das Webhosting kümmern muss oder diese Aufgabe von einem Serviceanbieter übernommen wird. Dabei stehen bei den selbst gehosteten Lösungen natürlich mehr Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen zur Verfügung, als es bei der fremd gehosteten Variante der Fall ist.

Wie startet man einen Blog?

Um einen eigenen Blog zu starten benötigt man lediglich eine Blogging Software wie WordPress und ein passendes WordPress Webhosting. Nach der Installation ist das Content Management Systems bereits voll einsatzbereit. Über das Menü kann unter dem Punkt Beiträge - Neuer Beitrag sofort der erste Artikel geschrieben und anschließend auf der Webseite veröffentlicht werden. Schon ist der eigene Blog online.

Ist WordPress kostenlos?

Ja, das Content Management System WordPress steht unter wordpress.org kostenlos zum Download zur Verfügung. Für den Betrieb wird lediglich ein passendes WordPress Webhosting benötigt, auf dem man die CMS Software installieren kann. Eine Alternative stellt wordpress.com dar. Dabei handelt es sich um ein Service Angebot des WordPress Entwicklers Automattic. Wer WordPress nicht selbst hosten möchte, kann hier die vorinstallierte Software nutzen, um einen eigenen Blog zu erstellen. Auch für dieses Angebot gibt es einen kostenlosen Tarif. Wer allerdings einen eigenen Domainnamen nutzen möchte und einen höheren Funktionsumfang benötigt, muss auf einen kostenpflichtigen Tarif zurückgreifen.

Benötigt man Programmierkenntnisse für WordPress?

Grundsätzlich werden keinerlei Programmierkenntnisse benötigt, um eine Webseite oder einen Blog mit WordPress zu realisieren. Sämtliche Funktionen von der Installation, über die Einrichtung von Plugins sowie die Anpassung des Designs über Themes bis hin zur Erstellung von Inhalten lassen sich gänzlich ohne Programmierkenntnisse nutzen. Ein gewisses technisches Verständnis erleichtert allerdings den Umgang mit der Software. Um manuelle Änderungen vorzunehmen, können Kenntnisse von HTML, CSS und PHP durchaus nützlich sein. Sie sind aber für den Betrieb einer WordPress Webseite nicht zwingend erforderlich.

Ist WordPress sicher?

WordPress ist prinzipiell eine relativ sichere Software. Aufgrund der extrem hohen Verbreitung im Internet ist es allerdings auch ein beliebtes Ziel für Hacker und deren Angriffsmethoden. Um Angriffen vorzubeugen sollten daher eine Reihe von standardmäßigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um ein gewisses Maß an Sicherheit gewährleisten zu können und die Wahrscheinlichkeit, das Ziel von Hackern zu werden, zu minimieren. Dazu gehören beispielsweise die Vergabe von starken Passwörtern und das Anlegen von getrennten Accounts zur Veröffentlichung von Inhalten und zur Administration der Webseite. Zudem können verschiedene Sicherheits Plugins nützlich ein, etwa um Brute Force Login Angriffe abzuwehren oder um die Dateien auf dem Webspace nach Malware zu durchsuchen. Im WordPress Plugin Verzeichnis findet man zahlreiche kostenfreie und kostenpflichtige Hilfsmittel dafür. Im Artikel WordPress Webhosting sicher machen erhalten Sie weitere Informationen zum Thema.

Welche Art von Hosting benötigt man für WordPress?

WordPress an sich benötigt nicht viele Ressourcen. Die meisten Webhosting Pakete sind daher für den Betrieb von WordPress geeignet. Wichtig ist lediglich, dass der Webserver des Hostings die Scriptsprache PHP unterstützt und eine MySQL Datenbank zur Verfügung steht. Viele Hosting Anbieter vermarkten mittlerweile auch spezielle WordPress Webhostings, die exakt auf die Anforderungen des Content Management Systems zugeschnitten sind und zusätzliche Komfortfunktionen wie etwa eine Ein-Klick Installation über die Webhosting Verwaltungsoberfläche ermöglichen. Grundsätzlich sind aber alle Linux Hostings und auch die meisten Windows Hostings für den Betrieb von WordPress geeignet. Da für eine einfache WordPress Installation nur wenige Ressourcen benötigt werden ist ein günstiges Shared Hosting in der Regel völlig ausreichend. Lediglich wenn die eigene Webseite mit der Zeit wächst, jede Menge Besucher bekommt oder umfangreiche Funktionen zur Verfügung stellt, ist das WordPress Hosting wohl besser auf einem eigenen virtuellen Server oder dedizierten Server aufgehoben. Der Hosting Anbieter kann hier auch bei einem späteren Umzug helfen.

Gibt es weitere Empfehlungen im Bezug auf das WordPress Hosting?

Wie bei jedem Webhosting sollte auch bei einem WordPress Hosting auf ein paar grundsätzliche Kriterien geachtet werden. Diese sind zum einen die Performance und zum anderen der Support. Im Bereich Performance steht die Technik des Webhosting Anbieters im Fokus. Bei den Servern sollte auf qualitativ hochwertige Markenhersteller zurückgegriffen werden, damit ein optimale Verfügbarkeit und Geschwindigkeit gewährleistet werden kann. Das gleiche gilt nicht nur für die Server selbst, sondern auch für die komplette technische Infrastruktur des Rechenzentrums. Im Bereich Support steht der Kundenservice des Webhosting Anbieters im Fokus. Dieser sollte bei eventuell auftretenden Problemen zeitnah erreichbar sein und kompetente Lösungen anbieten. Bei den technischen Voraussetzungen an das WordPress Webhosting ist lediglich auf PHP und MySQL zu achten. WordPress empfiehlt zwar den Einsatz eines Apache oder Nginx Webservers, die Software läuft aber auch beispielsweise auf einem IIS Windows Webserver. Zusätzlich können spezielle Einstellungen von Vorteil sein, etwa das mod_rewrite Modul für suchmaschinenfreundliche URLs oder das suPHP Tool für sichere Zugriffsrechte.

Lässt sich WordPress einfach installieren?

Die Installation von WordPress ist sehr einfach und in wenigen Minuten erledigt. Es werden keinerlei technische Kenntnisse vorausgesetzt. Bei vielen WordPress Webhostings lässt sich das Content Management System zudem mit nur einem Klick direkt über die Verwaltungsoberfläche installieren. Selbst wenn diese Option nicht zur Verfügung steht, geht die Installation leicht von der Hand: Die Installationsdateien von WordPress werden einfach per FTP auf den Webspace hochgeladen. Anschließend wird der Installationsprozess gestartet. Dabei muss lediglich die eigene E-Mail Adresse angegeben und der Benutzername samt Passwort festgelegt werden.

Ist es besser die Ein-Klick Installation zu nutzen oder WordPress selbst zu installieren?

Wenn die Ein-Klick Installation von WordPress über die Verwaltungsoberfläche des Webhosting Anbieters verwendet wird, dann wird die Software üblicherweise mit den Standardeinstellungen installiert. Für den Großteil der Anwender, die einen einfachen Blog oder andere Art von Webseite aufsetzen möchten, ist dies kein Problem. Lediglich in einige Situationen können Änderungen der Standardeinstellungen notwendig sein. Dies ist beispielsweise für Entwickler interessant, die sämtliche Einstellungen, wie etwa die Änderung des Standard Tabellen Prefix in der Datenbank, selbst vornehmen möchten.

Was ist der Unterschied zwischen selbst gehosteten WordPress und fremdgehosteten WordPress?

Es gibt einen großen Unterschied zwischen wordpress.com und wordpress.org, den man kennen sollte. Bei wordpress.com handelt es sich um die fremdgehostete Version von WordPress. Der Entwickler bietet einen Service an, bei dem man die eigene Webseite erstellen kann, ohne sich um irgendwelche Updates oder tief greifende Einstellungen kümmern zu müssen. Vorteil dieser Variante ist vor allem die einfache Bedienung, zudem werden auch komplett kostenfreie Tarife angeboten. Nachteil ist allerdings die relativ eingeschränkte Funktionalität und die nur geringen Anpassungsmöglichkeiten. Für Einsteiger grundsätzlich interessant, für ambitionierte Webseitenbetreiber aber eher nicht zu empfehlen. Bei wordpress.org handelt es sich um die selbst gehostete Version von WordPress. Das bedeutet, hier muss man das Content Management System selbst auf einem Webhosting installieren und auch kontinuierlich auf Updates achten. Vorteil dieser Variante ist vor allem der uneingeschränkte Umfang bei der Funktionalität und den Einstellungsmöglichkeiten. Mit dieser Variante von WordPress lassen sich nahezu alle Arten von Webseiten, vom privaten Blog über Firmenwebseiten bis hin zum professionellen Onlineshop realisieren.

Was ist WordPress Premium?

Bei WordPress Pemium handelt es sich um einen Tarif von wordpress.com, der vom Entwickler fremdgehosteten Version von WordPress. Im Gegensatz zum kostenlosen Tarif oder der günstigeren Tarifvariante WorpPress Persönlich, sind hier umfangreichere Designanpassungen mittels Premium Themes möglich. Zudem steht mehr Speicherplatz zur Verfügung und es lassen sich eigene Werbeanzeigen auf der Webseite einbauen, um damit Geld zu verdienen. Allerdings ist es im Regelfall günstiger, die selbstgehostete Version wordpress.org zusammen mit einem WordPress Hosting zu verwenden. Dabei stehen dann sogar noch umfangreichere Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. Allerdings muss man sich im Gegenzug selbst um die Updates von WordPress und den verwendeten Erweiterungen kümmern. Mit einem Managed WordPress Hosting lässt sich aber auch dieser Aufwand an den Webhostinganbieter auslagern.

Welche weiteren Vorteile bietet eine selbst gehostete WordPress Installation?

Bei einer selbst gehosteten WordPress Installation kann man das WordPress Webhosting entsprechend der eigenen Präferenzen wählen. Wenn besonders großer Wert auf Geschwindigkeit gelegt wird, dann kann beispielsweise ein Hosting mit SSD Festplatten bevorzugt werden, das schnellere Ladezeiten garantieren kann. Auch kann man sich für einen Anbieter entscheiden, der die eigenen Server an einem bestimmten Standort betreibt. Bei der Auswahl von Plugins zur Erweiterung der Funktionalität sowie bei Themes zur Anpassung des Designs kann ohne irgendwelche Einschränkungen vollständig auf das angebotene Repertoire zurückgegriffen werden.

Was ist ein Managed WordPress Webhosting?

Beim Managed WordPress Webhosting handelt es sich um ein Webhosting, dass speziell für den Betrieb von WordPress eingerichtet ist und daher zahlreiche Vorteile beim Einsatz des Content Management Systems bietet. Rein technisch gesehen handelt es sich zwar um ein einfaches Shared Webhosting, allerdings hat der Webhosting Anbieter sämtliche Einstellungen auf den Betrieb von WordPress abgestimmt und bietet in diesem Zusammenhang verschiednen Zusatzleistungen an. Dabei handelt es sich zum Beispiel um automatische Routinen zum Update der WordPress Version oder zum regelmäßigen Anlegen von Datenbank Backups. Zusätzlich kann es spezielle Sicherheitsfeatures geben oder ein auf WordPress spezialisierter Kundenservice angeboten werden. Auf den ersten Blick klingt das alles recht praktisch, allerdings kann es auch Nachteile geben. Da die Systeme des Webhosting Anbieters über Backups etc. tief in der eigenen WordPress Installation verankert sind, kann ein Wechsel des Anbieters schwierig werden oder auch einige Features fehlen, die man bei einem normalen Webhosting geboten bekommt. Bei der Auswahl des passenden WordPress Webhostings sollte man sich daher unbedingt vorab genau über die jeweiligen Bedingungen und Restriktionen informieren.

Wie kann man eine WordPress Webseite zu einem neuen Webhoster umziehen?

Der Umzug einer WordPress Webseite von einem Webhoster zu einem anderen Webhoster ist grundsätzlich relativ einfach möglich, setzt allerdings gewisse technische Kenntnisse voraus. Wer sich mit der Materie nicht auskennt, der sollte den Umzug vom Webhoster vornehmen zu lassen. Einige Hoster bieten diesen Service kostenlos an, bei anderen ist er kostenpflichtig. Wichtig ist zu beachten, dass eine WordPress Installation aus zwei Komponenten besteht: Zum einen die Dateien, die direkt im entsprechenden Verzeichnis des Webhostings liegen und zum anderen die zur Installation gehörenden Datenbankeinträge. Bei einem Umzug der WordPress Webseite müssen daher nicht nur die Dateien vom Webspace zum neuen Anbieter übertragen werden, sondern auch die Datenbankeinträge exportiert und in der neuen Datenbank importiert werden. Zudem müssen sämtliche Hosting Einstellungen übernommen werden, um einen reibungslosen Umzug gewährleisten zu können.