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10 von 59 Angeboten.*
Tarif ohne Domain von Abheyden Webhosting
 1 GB
Speicherplatz
 ∞
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TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
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Grünes Hosting
0 Domains
Traffic-Flatrate
WebSpace (SSD) von Ready4.Hosting
 1 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic

TOP-Features:

30 Tage Kündigungsfrist
SSD
SSL
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate

TOP-Features:

0€ Setup
0 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
1 Domains
Traffic-Flatrate
Webhosting Starter M 1.0 von Serverprofis GmbH
 1 GB
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 ∞
Traffic

TOP-Features:

30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
1 Domains
Traffic-Flatrate
zyanWEB STARTUP von LANSOL GmbH
 10 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
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SSD Basis 2017 von Murauer Group
 7 GB
Speicherplatz
 ∞
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TOP-Features:

30 Tage Kündigungsfrist
SSD
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Grünes Hosting
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Privat Mini von Webspace4All
 1 GB
Speicherplatz
 ∞
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TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
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Webhosting 6.0 S von VCServer Network OHG
 10 GB
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Grünes Hosting
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Privat S von Lahno Webhosting
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Empfehlung der Redaktion
Anzeige Webhosting 1000 a1 von netcup GmbH
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WordPress Webhosting

Was ist das Besondere an WordPress?

WordPress gehört zu den sogenannten Content Management Systemen (CMS), die eine leichte Administration und Erstellung von Webseiten und deren Inhalt erlauben.In der Regel sind jedoch konventionelle CMS in ihrer Anwendung sehr frei und können beispielsweise ebenso für eine Unternehmenshomepage, einen Videoblog oder einen Online-Shop eingesetzt werden. WordPress hingegen ist historisch auf den Aufbau und die Pflege eines Webblogs spezialisiert und bietet dafür spezielle Plug-ins, erweiterte Funktionen und besonders eine darauf zugeschnittene Benutzeroberfläche. Zu seinen wichtigsten Eigenschaften, auf die die Entwickler ein spezielles Augenmerk legen, gehören Eleganz, Anpassbarkeit und eine benutzerfreundliche, intuitive Menüführung. Das unterscheidet es von vielen anderen CMS, die auf eine maximale Flexibilität in der Anwendung ausgelegt sind und deshalb eine sehr viel umfangreichere Einrichtung und Bedienung erfordern. Wegen dieser Merkmale ist WordPress das mit Abstand beliebteste CMS und hält je nach Umfragen einen Marktanteil von 50 % bis 60 %. Es wird besonders von Bloggern sehr geschätzt und hat zahlreiche Preise wie den Open Source CMS Award und den Overall Best Open Source CMS gewonnen.

Wie konnte WordPress so erfolgreich werden?

Ursprünglich basiert WordPress auf dem 2001 erstmals veröffentlichten Blogsystem b2/cafelog, dessen Entwickler dieses unter der Open Source Lizenz GPL veröffentlichte, aber bereits nach weniger als zwei Jahren die Weiterentwicklung beendete. Der 19-jährige Studienanfänger Matthew Mullenweg nutzte b2 zur Veröffentlichung einiger privater Fotos und kündigte an, das System mit den neuen Internetstandards zu erweitern. Ihm schlossen sich rasch weitere Softwareentwickler an, darunter auch der Schöpfer von b2 Michel Valdrighi. Anfang der Jahrtausendwende waren Open Source Programme noch wenig verbreitet und als 2004 ein großes Softwareunternehmen für Blogs seine Preisstruktur veränderte, wechselten in kürzester Zeit Tausende von Kunden zu dem kostenlosen WordPress. Wegen seiner intuitiven Oberfläche, seiner vielfältigen Anpassungsmöglichkeiten und seiner robusten Programmierung wurde das Anfang 2005 veröffentlichte WordPress 1.5 bereits nahezu eine Million Mal heruntergeladen, obwohl es damals nur über eine Einladung erhältlich war. Diese Beschränkung wurde Ende des Jahres aufgehoben und WordPress verbreitete sich noch rascher als zuvor. Die Bedeutung der Software für das Blogging entwickelte sich so rasch, dass Matthew Mullenberg, dessen Vorfahren aus Bielefeld nach Texas ausgewandert waren, im März 2007 von der "PC World" auf Platz 16 der 50 wichtigsten Persönlichkeiten im Web gewählt wurde.

Welche Kosten verursacht der Betrieb von WordPress?

WordPress selbst ist wie viele andere CMS unter der quelloffenen GPL Lizenz veröffentlicht und ist deshalb für Anwender kostenfrei und darf beliebig angepasst werden. Obwohl die Installation theoretisch auf einem Homeserver problemlos möglich ist, ist davon jedoch aus Gründen der Sicherheit und der Performance abzuraten. Auch zahlreiche Gratisanbieter für das WordPress Webhosting sind nicht zu empfehlen, da hier häufig mit störender und teilweise nicht jugendfreier Werbung und Einschränkungen der Datenbanken, der Bandbreite oder der Anpassung gearbeitet wird. Angesichts der günstigen Preise für den Webspace - meist in Verbindung mit einer ansonsten ebenfalls kostenpflichtigen Domain - bietet das Hosting auf einem professionellen Anbieter unschlagbare Vorteile wie eine 24/7/365 Erreichbarkeit und eine Flatrate für den Traffic. Eine vollständige, für den Benutzer wartungsfreie Installation mit einem größeren Webspace kostet den Betreiber nur wenige Euro und wird mitunter bereits für Cent-Beträge angeboten.

Was sind die Vor- und Nachteile von Wordpress

Vorteile:

  • Zuverlässiges CMS für den Betrieb von Blogs
  • Sehr einfache Bedienung mit verteilten Nutzerrollen
  • Funktionen wie Kommentare standardmäßig integriert
  • Homepages werden teilweise automatisch auf SEO optimiert
  • Verlinkung statischer und externer Seiten problemlos möglich
  • Umfangreiche Auswahl an Templates und Plug-ins
  • Kostenpflichtige und -freie Erweiterungen
  • Sehr umfangreiche Community mit zahllosen Foren für technische Hilfe
  • Keinerlei Fachkenntnisse erforderlich
  • Apps für die Administration von Mobiltelefonen und Tablets

Nachteile:
  • Speziell für das Bloggen ausgelegt
  •  Einsatz als CMS nur eingeschränkt möglich
  • Integration von Funktionen wie Online-Handel noch unterentwickelt
  • Mehrsprachigkeit noch immer nicht standardmäßig integriert
  • Programmierschnittstelle für Entwickler nicht standardisiert

Was sind die Mindestanforderungen für WordPress

Reine textbasierte Homepages auf Basis von WordPress benötigen nur sehr wenig Speicherkapazität, sind heute jedoch kaum noch zeitgemäß und die Integration von Fremdanbietern etwa für hochauflösende Bilder birgt große Nachteile. Wegen der Größe des Projekts leidet WordPress zudem leider darunter, dass Speicherverbrauch und Rechenperformance noch nicht vollständig optimiert sind, was zu Spitzenbelastungen führen kann. Diese werden bei einem WordPress Webhosting durch die Verteilung von zahlreichen Seiten auf einen leistungsstarken Server abgefangen, können aber bei kleinen Systemen wie VPS zu Problemen führen. Technisch beruht WordPress wie alle aktuellen CMS auf einer Kombination der Skriptsprache PHP mit einer Datenbank, aus der dynamisch Webseiten für jede Anfrage generiert werden. Für eine optimale Zusammenarbeit und Performance, maximale Sicherheit sowie eine vollständige Kompatibilität mit neuen Versionen müssen regelmäßig Updates erfolgen. Auch aus diesem Grund stellt das WordPress Webhosting die komfortabelste und sicherste Alternative.

Gibt es Alternativen zu WordPress?

Ein System, das sich noch stärker als WordPress auf die Aufgabe des Bloggens konzentriert hat, ist ghost. Es bietet jedoch bei Weitem nicht die Funktionsauswahl und die Anpassungsfähigkeit, da die Verbreitung und die Gemeinschaft im Vergleich sehr klein sind. Weitere Alternativen sind bekannte CMS wie beispielsweise Joomla oder Drupal. Sie setzen jedoch höhere technische Kenntnisse voraus, um eine Seite gezielt an das Bloggen anzupassen und das Layout zu individualisieren. Darüber hinaus liegt der Arbeitsaufwand für das Einrichten und die Gestaltung ungleich höher, so dass für diese CMS mindestens einige Stunden nur für die Installation und das Design aufgewendet werden müssen. Nicht zuletzt benötigen sie eine längere Einarbeitungszeit, da sie mit einer anderen Rechteverteilung operieren, die nicht auf das Bereitstellen von Inhalten spezialisiert ist. Einen vollständig anderen Ansatz verfolgt Jekyll, mit dem aus Texten statische Webseiten ohne Datenbank erzeugt werden. Es empfiehlt sich allerdings fast ausschließlich für Software Developer, die beispielsweise auf GitHub Informationen über ihre Projekte veröffentlichen wollen.