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WebSpace (SSD) von Ready4.Hosting
 1 GB
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SSD
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Grünes Hosting
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TOP-Features:

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1 Domains
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iNET.WebPack von iNETsolutions.de
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NetBeat Profi-Paket von NetBeat
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zyanWEB STARTUP von LANSOL GmbH
 10 GB
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Empfehlung der Redaktion
Anzeige Basic von 1&1 Internet SE
 100 GB
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TOP-Features:

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WebHost DE1 von Murauer Group
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Webhosting 6.0 S von VCServer Network OHG
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Privat S von Lahno Webhosting
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Was ist Drupal?

Die Entwickler von Drupal beschreiben die Software als Community Publishing System. Objektiv betrachtet ist Drupal jedoch ein Content Management System und -Framework, das für die Verwendung im Web und die sozialen Medien optimiert wurde. Im Klartext heißt das, die Entwickler von Drupal nahmen die besten Ansätze aus Content Management Systemen, Foren, Wikis, Blogs und eCommerce-Systemen und machten daraus ein modulares System für Kommunikation, Publikation und eCommerce.
Die Geschichte des CMS beginnt im Jahre 2000 an der Universität von Antwerpen in Belgien. Dort schlossen Studenten ihre Computer zu einem drahtlosen Netzwerk zusammen. Schon bald wurde klar, dass dem Netzwerk ein Hilfsmittel für die schnelle Kommunikation und den Austausch von Dateien fehlte. Der Student Dries Buytaert entwickelte daraufhin im Uni-Netzwerk eine Webseite die zur Kommunikation und zum Datenaustausch genutzt werden konnte. Nach Abschluss des Studiums wollten die ehemaligen Studenten den Kontakt erhalten, deshalb entschloss man sich die Webseite in einer Domain anzumelden. Nach einigen Namens-Irritationen entschloss man sich zum finalen Namen Drupal, der sich in der flämischen Sprache mit etwas Mühe vom Wort Druppel (Tropfen) herleiten lässt. Im April 2001 wurde drupal.org als Domain registriert. Seitdem kann Drupal unter GNU GPL 2 grundsätzlich kostenfrei heruntergeladen, verwendet, modifiziert und verbreitet werden. Das gilt auch für alle Themes und Module, die auf drupal.org zum Abruf bereitstehen. Lediglich für kommerziell erstellte Themes und Screen-Designs stellen die Anbieter eine Rechnung aus.

Webhosting Anforderungen für Drupal

Drupal ist plattformunabhängig und kann unter den Betriebssystemen Microsoft Windows, Mac OS X, GNU-Linux, xBSD und Solaris betrieben werden. Als Webserver wird Apache http empfohlen, das System läuft aber auch auf Microsoft IIS, Niginx, Lighttpd und anderen. Als Datenbanksystem kommen MySQI, PostgreSQL und SQLite in Betracht. Als Skriptsprache wird PHP verwendet, so gut wie alle Themes und Module sind in dieser Sprache erstellt und liegen im Quellcode vor. Über die genauen Systemanforderungen der einzelnen Versionen informiert eine Seite auf drupal.org. Im Internet sind außerdem eine Reihe kostenloser und trotzdem qualitativ hochwertiger Dokumentationen erhältlich.

Grundfunktionen mit hoher Funktionalität

Auch ohne zusätzliche Module bietet die Basis, auch Drupal Core genannt, bereits eine hohe Funktionalität. Dazu gehören die Benutzerverwaltung einschließlich Rechtekontrolle, Diskussionsforen, Kommentare, Blogs, Diskussionsforen und die Aggregation von RSS-Feeds. Das ganze System ist modular aufgebaut, nicht benötigte Funktionen können jederzeit deaktiviert werden. Das ermöglicht einen möglichst schonenden Umgang mit den verfügbaren Systemressourcen. Als Hypertextsystem kann Drupal große Teile des Inhalts in so genannten Knoten (Nodes) verwalten. Davon ausgenommen sind lediglich Taxomonieseiten (Klassifikationsschema), Kommentare und Benutzerprofile. Leicht lesbare und suchmaschinenfreundliche URLs helfen dem Benutzer sich auf den Seiten zu orientieren. Automatisch generierte URLs lassen sich problemlos nachbearbeiten. Die Knoten können außerdem unter mehreren Adressen (URL Alias) verfügbar sein. Durch eine Redirect-Funktion lassen sich URLs an andere Knoten oder externe Adressen weiterleiten. Jeder Knoten bekommt von Drupal eine eindeutige ID, die unverändert bleibt, so lange der Knoten existiert. Sämtliche Knoten sind mittels einer Suchfunktion auffindbar, optional können auch externe Suchfunktionen eingebunden werden. Steht eine Website unter hoher Last, können bestimmte Funktionen deaktiviert werden, um einen Denial of Service zu vermeiden. Beim Erreichen einer gewünschten Grenze werden die Funktionen automatisch deaktiviert. Die wirkliche Stärke des CMS liegt in der Möglichkeit, das Drupal Core durch zahlreiche Erweiterungen in seiner Funktionalität zu optimieren.

Drupal Themes - das visuelle Erscheinungsbild

Das visuelle Erscheinungsbild wird bei Drupal durch Themes (Motive) bestimmt. Bei der Installation sind bereits einige Themes verfügbar, weitere können kostenlos bei drupal.org heruntergeladen werden. Hinzu kommen einige Themes-Shops, wo spezielle und besonders hochwertige Motive gekauft werden können. Durch die Trennung von Design und Inhalt bietet das CMS die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks das Theme zu wechseln und zu einem völlig anderen Erscheinungsbild zu gelangen. Auf diese Weise lässt sich zum Beispiel beim Erstellen der Inhalte eine andere Oberfläche verwenden, als die Benutzer der Website zu Gesicht bekommen. Durch die Verwendung von Zusatzmodulen lassen sich bestimmt Sektionen der Website mit einem anderen Theme versehen. Die Entwicklung neuer Themes ist nicht ganz einfach, da neben CSS- und HTML- auch PHP-Kenntnisse erforderlich sind. Unter diesen Voraussetzungen herrscht daher ein eklatanter Mangel an hochwertigen und visuell reizvollen Drupal Themes.

Flexible Erweiterung durch Zusatzmodule

Der modulare Aufbau des Drupal Frameworks und des Core Moduls ermöglichen die nahezu unbegrenzte Erweiterung des CMS. Deshalb ist es kein Wunder, dass es mittlerweile unzählige Erweiterungsmodule gibt. Diese können die Grundfunktionen des Systems sinnvoll erweitern, die Installation kann aber wegen Inkompatibilität einzelner Module auch eine Fülle von Problemen mit sich bringen.
Installiert werden sollte in jedem Fall die Module Views und Content Construction Kit (CCK), zwei einfach zu bedienende Schnittstellen, die es auch einem nicht-technischen Anwender ermöglichen Inhalte zum Beispiel für Blogs zu erstellen. Das Begleitmodul Views erlaubt unerfahrenen Benutzern bestimmte Knoten auszuwählen und den Inhalt nach anspruchsvollen Kriterien zu durchsuchen und die Ergebnisse zu sortieren. Die Suchergebnisse lassen sich in Tabellen, als unformatierte Liste und andern Ausgabeformen darstellen. Die Kombination von Views und CCK ermöglicht es Personen ohne Programmierkenntnisse schnell Inhalte und Ausgaben zu erstellen.

Die Vor-und Nachteile von Drupal

  • enthält wichtige Management-Tools
  • Projektverfolgung
  • Dokumentenmanagement
  • Dateifunktionen
  • objektorientierte Content-Verwaltung
  • große Community
  • Open Source, lizenzfreie Verwendung möglich
  • regelmäßige Updates
  • für Einsteiger schwer zu durchschauen
  • Installation zusätzlicher Module erforderlich
  • die Abhängigkeit der Module funktioniert nicht immer reibungslos
  • oft schwieriger Update-Prozess

Alternativen zu Drupal

 Content Management Systeme (CMS) sind fester Bestandteil des Internets. In der heutigen Informationsgesellschaft gibt es unendlich viele Daten, Informationen und Wissen. Unternehmen benutzen das Web als Marketing-Instrument und als Kommunikationskanal. In Sachen CMS spielen Open Source Lösungen mit Skriptsprachen wie PHP, Perl oder Python eine immer größere Rolle. Als Alternativen zu Drupal stehen Wordpress, Joomla, Magento und Typo3 zur Verfügung.

Anforderungen an ein Drupal Webhosting

Auch Drupal gehört zu den Content Management Systemen, die auf der Basis von PHP geschrieben wurden. Für die aktuelle Version 7.31 wird auf dem Drupal Webspace PHP 5.2.5 oder höher vorausgesetzt. Als Datenbanksystem kann MySQL, PostgreSQL oder SQLite verwendet werden. Durch die Nutzung zusätzliche Module ist auch der Eisatz von Microsoft SQL oder Oracle möglich. Das benötigte PHP memory_limit hängt stark von der Anzahl der verwendeten Module ab. Obwohl die Drupal Basis Version bereits mit lediglich 32 MB auskommt werden vom Entwickler 128 MB empfohlen. Selbes gilt für den Speicherplatz eines Drupal Webhostings. Auch dieser richtet sich nach der Anzahl der optionalen Module, die Minimuminstallation beträgt dabei nur 15 MB. Weitere Details zu den technischen Anforderungen eines Drupal Webhostings können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

technische Vorraussetzungen Drupal Version 7
PHP Version PHP 5.2.5+
Datenbanken MySQL, PostgreSQL, SQLite
Microsoft SQL und Oracle mit Modul
Webserver Apache, NGINX, IIS
empfohlener Arbeitsspeicher 64 MB
empfohlenes PHP Memory Limit 128 MB
PHP Einstellungen Magic_Quotes_GPC off
Safe_Mode off
allow_url_fopen off
Apache Erweiterungen mod_rewrite, AllowOverride All