Speicherplatz (minimal)

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Windows VServer im Vergleich

FILTER:
Speicherplatz (minimal): 20 GB
Arbeitsspeicher (minimal): 1 GB
Transfervolumen (minimal): 100 GB
Zufriedenheit: 3


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7 von 7 Angeboten.
LITTLE (KVM)(SSD) von Ready4.Hosting
 20 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Traffic-Flatrate
Enterprise Cloud Standard Root-Server von menkiSys Networks e. U.
 50 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
vServer S 2.0 von Kuhlma IT Solutions
 75 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 1 vCore
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
XEN Windows 4.0 S von VCServer Network OHG
 50 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
vServer Windows 1 von Webspace-Verkauf.de
 60 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 1 vCore
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
KVM Starter von Rapid Host
 30 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Traffic-Flatrate
Virtual Server Enterprise von Host Europe GmbH
 600 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 16 GB
Arbeitsspeicher

TOP-Features:

0€ Setup
28 Tage Kündigungsfrist
Traffic-Flatrate



Windows vServer

Was ist ein Windows vServer?

Ein Windows vServer ist ein virtueller Server auf Basis der von Microsoft entwickelten Hyper-V Technik, die sowohl in den Betriebssystemen Windows Server 2012 als auch im brandneuen Windows Server 2016 enthalten ist. Außerdem besteht die Möglichkeit, Hyper-V als Standalone-Applikation zu beziehen. Hyper-V kann dabei als Nachfolger des bekannten Hypervisors Microsoft Virtual Server gelten. Hyper-V bietet die Möglichkeit, einzelne Gastsysteme komplett voneinander zu isolieren, und jedem virtuellen System bis zu 64 Prozessoren und ein Terabyte RAM zuzuweisen. So sind mit Hyper-V realisierte vServer sehr leistungsstark und fein konfigurierbar. Als Gastsysteme werden von Microsoft Server nicht nur alle modernen Windowsversionen akzeptiert, sondern auch eine ganze Reihe von Linux Distributionen sowie FreeBSD. Das immer noch beliebte WindowsXP home wird allerdings seit einiger Zeit nicht mehr als Gastsystem unterstützt.

Wie teuer ist ein Windows vServer?

Die Preise für einen Windos vServer schwanken stark in Abhängigkeit von RAM und Speicherplatz. die günstigsten Angebote am Markt bieten entweder einen sehr geringen Arbeitsplatz oder sehr knapp bemessenen Speicherplatz, sind aber zu Preisen zwischen fünf und fünfzehn Euro por Monat erhältlich. Deutlich leistungsfähigere Angebote mit 8 oder 16 GB RAM und und Speichplatz zwischen 150 GB und einem halben Terabyte schlagen mit 30 bis 50 Euro im Monat zu Buche. Für die Einrichtung eines Windows vServers fallen in der Regel einmalige Gebühren um die zehn Euro an. Der Traffic ist bei den meisten derzeit erhältlichen Angeboten unbegrenzt.

Wer hat Windows vServer im Angebot?

Die Virtualisierung mit Hyper-V erfolgt derzeit noch bei allen Anbietern mit Windows Server 2012, allerdings ist hier in der nächsten Zeit mit Aktualisierungen auf Windows Server 2016 zu rechnen. Sehr günstige Angebote mit Preisen unter zehn Euro bietet beispielsweise menkiSys Networks e. U., bei denen der Kunde entscheiden kann, ob mehr RAM oder ein größerer Speicher von Bedeutung ist. Ein Spitzenangebot, nicht nur in preislicher Sicht bietet die Fritz Managed IT GmbH. dort erhält der Kunde für knapp über 100 Euro einen Windows vServer mit 16 GB RAM und 1000GB Speicherplatz.

Was sind die Vor-und Nachteile eines Windows vServer?

Die Hyper-V Technik von Microsoft bietet einige spezielle Eigenschaften für den Betrieb von vServern:
  • bis zu 64 Prozessoren und 1 TB RAM pro Server möglich
  • jedes System läuft vollständig isoliert
  • Verschieben von virtuellen Servern im laufenden Betrieb möglich (live migration

Welche Alternativen zu einem Windows vServer gibt es?

Windows Server mit Hyper-V ist ein Typ 2 Hypervisor. Als Alternativen kommen also alle ähnlichen Technike infrage, wie etwa KVM, Virtuozzo oder VMware.

Windows vServer Vergleich

Windows VServer im Vergleich Immer mehr Nutzer erkennen die Vorzüge eines eigenen vServers und sind fest überzeugt davon, dass die eigenen Webprojekte auf einem separaten Server besser aufgehoben sind, als auf einem gewöhnlichen Webspacepaket. Oftmals schreckt aber der Aufwand, welcher bei der Konfiguration und Verwaltung des Betriebssystems anfällt die Kunden ab. Vor allem wenn es sich um das, in diesem Segment des Hostingmarktes weit verbreitete, Betriebssystem Linux handelt, welches dem Anwender standardmäßig keine grafische Oberfläche bietet. An dieser Stelle kommen Windows vServer ins Spiel. Diese basieren auf der kostenlosen HyperV-Technologie von Microsoft, welche eine Virtualisierungsplattform darstellt. HyperV ist eine integrierte Funktion des Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2. Die Systeme aus unserem Windows vServer Vergleich verbinden die umfangreichen Möglichkeiten eines vServers mit der einfachen Bedienung des Betriebssystems in vom Desktop PC gewohnter grafischer Oberfläche.

Ein Windows vServer läuft mit der kostenlosen HyperV-Technologie, welche von Microsoft entwickelt wurde. Diese Technologie funktioniert so ähnlich wie der Virtual-PC. Sie emuliert weitere Gastbetriebssysteme auf dem Server, welche dann nicht direkten Zugriff auf die Hardware haben. Somit ist die Einrichtung schnell möglich und die Windows vServer kosten nur ein Bruchteil des Preises von "echten" Servern, da auf einem "echten" Server mehrere Systeme, wie sie in unserem Windows vServer Vergleich angeboten werden, gehostet werden können. Die HyperV-Software ist auch kostenlos als HyperV-Server bei Microsoft erhältlich, sodass ein Windows vServer als Hostbetriebssystem noch nicht mal einen Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 benötigt. Ein Vorteil ist es, dass sich die HyperV-Technologie einfach über die Microsoft Management Console (MMC) konfigurieren lässt, was den Vorgang der Konfiguration noch weiter erheblich vereinfacht und die Konfiguration auch per Remote ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist es, dass die einzelnen Systeme komplett voneinander isoliert sind und sich nicht gegenseitig beeinflussen können. Ein Nachteil ist, dass bei einem Ausfall des Hostservers alle darauf gehosteten Windows vServer ausfallen. Pro gehosteten Windows vServer können bis zu 4 Prozessoren und bis zu 64 GB Arbeitsspeicher zugewiesen werden.

Wenn Sie sich für ein entsprechendes System interessieren, dann finden Sie in unserem großen Windows vServer Vergleich passende Angebote zahlreicher Anbieter.


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