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Webhosting in den USA - ein Knoten im internationalen Netz

Welche Vorteile bringt ein Webhosting in den USA?

Die USA sind international das Land, das am besten an alle anderen Kontinente angebunden ist. Diese Tatsache bildet einen echten Vorteil für das Webhosting, falls sich die Webseiten an ein weltweites Publikum richten. So sind beispielsweise die transatlantischen Verbindungen nach Südamerika immer wieder durch Engpässe der Überseekabel in ihrer Leistung beeinträchtigt und auch Aufrufe aus Nordamerika können wesentlich schneller verarbeitet und beantwortet werden. Für eine weltweit optimierte Erreichbarkeit sind die USA deshalb der günstigste Standort, falls nicht auf eine dezentrale Struktur mit regionalen Servern an unterschiedlichen Knoten zurückgegriffen werden soll.

Wie hoch sind die Kosten für ein Webhosting in den USA?

Weil die USA über eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur verfügt und die Preise für die Hardware weltweit deutlich unter dem Durchschnitt liegen, ist das Webhosting in den USA im länderübergreifenden Vergleich sehr günstig. Neben zahlreichen großen Anbietern existieren zahlreiche mittelständische Unternehmen und Start-ups, die durch attraktive Einstiegspreise und den Verzicht etwa auf Gebühren für die Konfiguration ausgezeichnete Bedingungen für das Hosting von Webseiten, aber auch für Dateiserver oder Datenbanken bieten. Das Niveau der Kosten liegt etwa auf dem innerhalb Deutschlands, wobei allerdings bei moderner und überdurchschnittlich leistungsfähiger Hardware die USA eine höhere Auswahl und teilweise günstigere Konditionen anbieten.

Welche Provider bieten sich für das Webhosting in den USA an?

Nahezu alle führenden Unternehmen in Europa bieten alternativ auch einen Serverstandort in den USA an, da sie dort in der Regel Zweigstellen oder sogar eigene Rechenzentren betreiben. Alternativ ist jedoch auch die Auswahl an lokalen Unternehmen beachtlich, die gezielt auf eine Expansion nach Europa verzichten. Allerdings bieten viele von ihnen keinen deutschsprachigen Support an und unterstützen ihre Kunden lediglich auf Englisch. Problematisch kann sich dies insbesondere bei Vertragsbedingungen auswirken, da sowohl der Gerichtsstandort wie auch sämtliche Unterlagen und Verträge nur im Original ohne rechtsverbindlicher Übersetzung vorliegen. Unter diesem Gesichtspunkt ist eine Abwägung sinnvoll - für Auftritte von kleinen und mittelständischen Unternehmen ist ein US-amerikanischer Provider in der Regel kein Nachteil, Schwierigkeiten sind jedoch deutlich schwerer zu beseitigen.

Was sind die Vor- und Nachteile des Webhosting in den USA?

Vorteile:

  • Ausgezeichnete, weltweite Vernetzung mit hoher Anbindung in alle Regionen
  • Günstige Preise und eine moderne Hardware
  • Vielseitige Auswahl an Anbietern
  • Angebote mit einer sehr präzisen Skalierbarkeit
  • Hohe Sicherheitsstandards und eine professionelle Administration
  • Guter Support und eine starke Orientierung auf Kunden
  • Hohe Ausfallsicherheit durch redundante Vernetzung

Nachteile:

  • Server unterliegen US-amerikanischen statt europäischem Recht
  • Hohe Fluktuation bei kleineren Unternehmen und Start-ups
  • Bei lokalen Anbietern oft nur Support auf Englisch
  • Inhalte müssen amerikanischen Standards entsprechen
  • Leicht verzögerte Erreichbarkeit aus Europa

Welche Alternativen bieten sich für Webhosting in den USA an?

Grundsätzlich sollte Webhosting immer möglichst nahe an dem Kunden erfolgen, um die Verzögerung durch Übertragung und die Latenzen der Server gering zu halten. Problematisch ist dabei weniger die Signalübertragung, sondern vielmehr die höhere Zahl der involvierten Computer und Netzwerkknoten. Die Informationen müssen an jeder Zwischenstation ausgewertet und verarbeitet werden, was den überwiegenden Teil der Verzögerung bewirkt. Eine sinnvolle Alternative ist deshalb die Einrichtung von kundennahen Servern oder bei einem weltweiten Handel die Verteilung auf dezentrale Netzwerkknoten. Allerdings erhöht diese Verteilung den Aufwand bei der Administration deutlich.