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WebSpace (SSD) von Ready4.Hosting
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zyanWEB STARTUP von LANSOL GmbH
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TOP-Features:

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30 Tage Kündigungsfrist
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Privat Mini von Webspace4All
 1 GB
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Einsteiger-Paket von Webspace-Verkauf.de
 2 GB
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Traffic

TOP-Features:

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WebHost DE1 von Murauer Group
 2 GB
Speicherplatz
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Grünes Hosting
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Empfehlung der Redaktion
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Privat S von Lahno Webhosting
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Webhosting Start V2.0 von DM Solutions e.K.
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Webhosting Starter von Servado
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Grünes Hosting
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Wofür steht Plesk Webhosting und wie wird es eingesetzt?


Plesk ist eines der bekanntesten und umfangreichsten Konfigurationstools für Webserver, Domains, Webspace, Homepages und E-Mail-Accounts. Es bietet den großen Vorteil, dass es eine sehr ausgefallene Rechteverteilung besitzt. Über diese können Kunden und Betreiber auf unterschiedlichen Ebenen der Hierarchie auf die für sie erforderlichen Einstellungen zugreifen und sämtliche Optionen unter einer einheitlichen Oberfläche angeboten werden. Dieser universelle Anspruch ist eine der Bedonderheiten von Plesk, das sich anders als konventionelle Software für die Administration von Webservern an alle Arten von Nutzern vom Besitzer über Reseller bis hin zu Inhabern von Homepages und deren Kunden richtet. Technisch ist Plesk eine grafische Oberfläche, über die Konfigurationen vorgenommen werden können, die andernfalls nur wesentlich aufwendiger oder über schriftliche Befehle vorgenommen werden können. Es dient somit als übersichtliches und komfortables Front-End, das gleichzeitig zahlreiche Funktionen wie einen integrierten Editor oder grafischen Dateimanager mit direktem Upload und Download integriert.

Wie hat sich Plesk entwickelt?


Plesk Server Administration oder PSA gehörte bereits während der Jahrtausendwende zu einer der beliebtesten Softwarelösungen für das Webhosting und die Automation von Konfigurationen auf Web- und DNS-Server. Es wurde ursprünglich im russischen Novosibirsk im Auftrag von Plesk, Inc. programmiert und von dort mit Updates versorgt. 2003 übernahm das Unternehmen SWsoft in einer aufsehenerregenden Aktion zeitgleich die beiden größten Gesellschaften für kommerzielle Software zur Serversteuerung Plesk und die aus Bremen stammende Yippi-Yeah! E-Business, GmbH. In demselben Jahr erschien mit Plesk 6.0 eine vollständig überarbeitete Version, die eine Vielzahl von neuen Funktionen einführte und Maßstäbe im Bereich der Serveradministration setzte. Wichtige Änderungen erfolgten seitdem unter anderem in Version 9 mit der Unterstützung unterschiedlicher Mailserver und Version 12 mit zusätzlichen Extras für die IT-Security wie das Sperren von einzelnen IP-Bereichen nach einer bestimmten Anzahl fehlgeschlagener Log-ins. 2008 wurde das Unternehmen von SWsoft in Parallels, Inc. umbenannt, das bereits vorher Teil der Entwicklergruppe gewesen war und sich vornehmlich mit Lösungen für die Virtualisierung beschäftigte. Im Gegensatz zu anderen Softwarepaketen wurde und wird Plesk immer als kommerzielle Oberfläche unter einer proprietären Lizenz vertrieben.

Wie viel kostet die Installation von Plesk


Plesk wird als Komplettpaket für Betreiber von Server angeboten und berechnet sich in seinen Kosten unter anderem durch die Anzahl der verwendeten Domains. Neben dem Webhosting fallen Lizenzgebühren für die Software an, die sich in unterschiedliche Pakete aufteilen. Da Plesk von vielen Anbietern für Webhosting verwendet wird, ist die Benutzung für deren Endkunden - also für die Betreiber einer Homepage oder für angemieteten Webspace - häufig gratis beziehungsweise in der Monatsgebühr enthalten. Für Administratoren werden drei unterschiedliche Planmodelle angeboten, die eine Beschränkung der Anzahl der Domains und der Funktionen vorsehen. In allen drei Stufen ist ein Support für die Software eingeschlossen, die allerdings bei externen Problemen wie der Integration zusätzlicher Programme in ihrem Umfang beschränkt ist. Diese technische Unterstützung für Probleme außerhalb von Plesk wird von vielen Webhosting Providern zusätzlich angeboten oder ist bei manchen Servern bereits mit eingeschlossen.

Welche Vor- und Nachteile besitzt Plesk


Vorteile:
- Modulares System mit sehr weitgehender Rechteverteilung
- Intuitives, grafisches Interface erleichtert komplexe Aufgaben
- Sehr stabil und sicher
- Schnelle Updates für unverzügliche Beseitigung von Sicherheitslücken
- Hierarchische Rechtevergabe mit fünf Ebenen
- Für Serverbetreiber, Reseller und Domaininhaber gleichermaßen geeignet
- Keine tief greifenden Kenntnisse des Betriebssystems notwendig
- Kompatibel mit Windows Server, Unix und Linux
- Tools für die Einrichtung von CMS wie Joomla oder Wordpress
- Einfache Erstellung von Back-ups
- Komfortable Migration von Daten zwischen unterschiedlichen Servern möglich
- Add-ons für zusätzliche Funktionalität

Nachteile:
- Gestaffeltes Preissystem mit Beschränkung von Domains
- Zugriff auf offizielle Repositorys wird eingeschränkt
- Teile des Betriebssystems von eigenen Paketen abhängig
- Nicht alle Distributionen von Linux werden unterstützt
- Eigene Rechtevergabe erschwert mitunter Installation von Drittanbietern
- Plesk-Oberfläche blockiert bei minimalen Servern zusätzlich Ressourcen

Welche Anforderungen an den Server stellt Plesk?


Zunächst einmal kann Plesk nur von dem Administrator für einen kompletten Server oder vServer eingerichtet werden. Es ist deshalb nicht möglich, Plesk beispielsweise innerhalb eines Angebots für Webhosting nachträglich zu installieren. Bei Plesk handelt es sich um ein sehr komplexes Programmpaket, das tiefe Eingriffe in das Betriebssystem vornimmt und dieses um speziell abgewandelte Programme ergänzt. Unterstützt werden deshalb nur ausgewählte OS wie Microsoft Windows, Unix oder ausgewählte Distributionen von Linux wie Debian und Ubuntu, Red Hat Linux, CloudLinux und CentOS. Aktuelle Versionen unterstützen Fedora, FreeBSD und OpenSuse nicht mehr. Darüber hinaus stellt Plesk gewisse Anforderungen an die verwendete Software, um eine Bedienung über das eigene GUI zu ermöglichen. So wird beispielsweise lediglich der Apache2 Webserver unterstützt, nicht aber andere populäre Alternativen wie Nginx. Obwohl Plesk in erster Linie nur für Serverbetreiber interessant ist, schätzen viele Kunden die komfortable Oberfläche etwa für das Einrichten der eigenen Homepage. In diesem Fall muss frühzeitig mit dem Anbieter des Webspace geklärt werden, ob dieser Plesk verwendet und seinen Endkunden anbietet.

Welche Alternativen zu Plesk existieren?


Heute gibt es sowohl proprietäre wie auch quelloffene Lösungen, die Teile der Aufgaben von Plesk übernehmen können. Eine der populärsten darunter ist das ebenfalls kommerzielle DirectAdmin, das insbesondere auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und niedrigen Ressourcenverbrauch optimiert wurde. Trotz einer hohen Anzahl von Funktionen erreicht es allerdings nicht die Vielfalt von Plesk. Im Gegensatz zu diesen beiden wird WebMin unter einer Open Source Lizenz nutzen und ist deshalb in der Installation kostenfrei. Bemerkenswert ist bei dieser Lösung der modulare Ansatz, der die Verwendung von zahlreichen offiziellen und noch mehr inoffiziellen Plug-ins ermöglicht. WebMin lässt sich deshalb sehr flexibel an das Betriebssystem anpassen und kann bei entsprechenden Programmierkenntnissen einfach um eigene Funktionen erweitert werden. Lange Zeit war WebMin auf Linux beschränkt, unterstützt in den neuesten Versionen jedoch ebenfalls die Installation mit eingeschränkter Funktionalität auf Microsoft Windows.