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Speicherplatz (minimal)
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Arbeitsspeicher
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Anzahl vCores
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Unbegrenzt
Vertragslaufzeit max.
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iNET.vServer
150 GB
Speicherplatz
2 GB
RAM
0
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0ÔéČ Setup
Nutzung von ├ľkostrom
Backup service
Uneingeschr├Ąnkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
├ťberwachung der Erreichbarkeit (NOC)
Resets durch Personal m├Âglich
11,99 ÔéČ* Durchschnittspreis pro Monat 11,99 ÔéČ/Monat
iNET.vServer (managed)
150 GB
Speicherplatz
2 GB
RAM
0
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0ÔéČ Setup
Nutzung von ├ľkostrom
Backup service
Uneingeschr├Ąnkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
├ťberwachung der Erreichbarkeit (NOC)
Resets durch Personal m├Âglich
Managed Server
46,99 ÔéČ* Durchschnittspreis pro Monat 46,99 ÔéČ/Monat
* Bei hosttest.de ist lediglich eine Auswahl von Anbietern zu finden. Mehr Informationen zu unseren Ranking- und Sortierungsdetails. Mit Sternchen gekennzeichnete Angebote weisen weitere Bedingungen auf der Angebotsdetailseite aus.

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vServer Vergleich - Anbieter im Test

Du bist auf der Suche nach einem preisg├╝nstigen und leistungsstarken vServer, das dir als Administrator vollen Root Zugriff auf Betriebssystemebene gibt? Dann bist du hier genau richtig! Auf einem virtuellen Server (auch vServer genannt) kannst du das System individuell an die Anforderungen deiner Webanwendungen anpassen und eine Vielzahl spannender Onlineprojekte umsetzen.

  • Wenn dir Speicherplatz besonders wichtig ist, dann lass dir nur vServer mit mehr als 250 GB Speicherplatz anzeigen.
  • Wenn dir Geschwindigkeit besonders wichtig ist, dann w├Ąhle in der Suche nur vServer mit SSD Festplatten aus.
  • Wenn dir Nachhaltigkeit besonders wichtig ist, dann ber├╝cksichtige bei der Suche nur Anbieter, die ├ľkostrom nutzen.
  • Wenn dir die Kosten besonders wichtig sind, dann leg im Suchfilter dein maximales Budget fest, das du ausgeben m├Âchtest.

Mithilfe der Filterfunktion findest du im vServer Vergleich das optimale Webhosting f├╝r dein Vorhaben!

Grundlegende ├ťberlegungen vor der Miete eines virtuellen Servers

Wenn du einen vServer mieten m├Âchtest, dann solltest du dir vor der Bestellung folgende Fragen stellen:
  • Welches Serverbetriebssystem wird auf dem virtuellen Server eingesetzt?
  • Welche Virtualisierungsm├Âglichkeit gibt es f├╝r das eingesetzte Gastbetriebssystem?
  • Einsatzzweck des vServers (Mailserver, Webserver)?
  • Anforderungen der eingesetzten Software an Prozessor und Arbeitsspeicher?
  • Wie viel Zeit kann und soll f├╝r den Betrieb des Servers aufgewendet werden?
  • Ist ein Rootzugriff auf den Server notwendig?
  • Wie hoch ist der zu erwartende Traffic?
Der Einsatzzweck definiert die Hardwareausstattung des vServers. Ein nginx-Webserver unter Linux hat sehr viel geringere Anforderungen als ein Windows-Server mit einem Content-Management-System oder einem Webshop. Wer sich nicht um den Betrieb seines Servers k├╝mmern m├Âchte, der kann einen sogenannten "Managed vServer" einsetzen. Dabei ├╝bernimmt der vServer-Anbieter des Servers, gegen einen entsprechenden monatlichen Betrag, das Einspielen von Updates oder das Einrichten des Back-ups. Auch hier ist ein Preisvergleich der unterschiedlichen Angebote von Vorteil.

Preisvergleich von virtuellen Servern

vServer (Virtuelle Server oder auch Virtual Server genannt) sind in den letzten Jahren immer popul├Ąrer geworden, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Preise f├╝r einen vServer mittlerweile auch f├╝r Privatanwender attraktiv geworden sind. Aufgrund des umfangreichen Angebots ist ein vServer Preisvergleich vor der Entscheidung f├╝r einen bestimmten Anbieter sinnvoll. Gerade wenn nur ein begrenztes Budget zur Verf├╝gung steht, l├Ąsst sich durch den Vergleich der verschiedenen vServer Angebote einiges an Kosten einsparen.

Bei einem vServer Vergleich wird man schnell feststellen, dass es teilweise sehr große Unterschiede zwischen verschiedenen vServer Anbietern gibt. Besonders g├╝nstige VServer sind bereits f├╝r nur wenige Euro pro Monat erh├Ąltlich. Man sollte sich deshalb vorab überlegen, welche Ansprüche man an einen vServer stellt und ob dieser wirklich die richtige Wahl ist. Eine Recherche in unseren ausf├╝hrlichen Testberichten kann dabei helfen, einen guten ersten ├ťberblick zu Preisen und Leistungen zu erhalten. Ein Preisvergleich zwischen den vielen Anbietern ist beim vServer mieten daher obligatorisch.

Eines der wichtigsten Kriterien sind die Ressourcen, die ein vServer zugeteilt bekommt bzw. allokieren kann.

Unter Ressourcen versteht man die Zuteilung von CPU-Zeit oder Speicher durch das physikalische Host-System, auf dem mehr oder weniger viele virtuelle Server laufen.
Hierbei muss man zwischen echten und virtuellen Ressourcen unterscheiden; während erstere einem vServer fix zugeordnet sind und nicht vom vServer-Besitzer geändert werden können, sind die virtuellen eher für temporäre Lastspitzen gedacht und stehen nicht permanent zur Verfügung. Auch hier macht ein Preisvergleich durchaus Sinn. Weitere technische Informationen sind unter dem Punkt "Definition eines vServers" zu finden.
Wer deshalb bei einem vServer Vergleich gleich von vornherein abschätzen kann, dass ihm Systemressourcen wichtiger sind als ein großes und im Preis enthaltenes Übertragungsvolumen (Trafficvolumen), sollte dies als ersten Punkt auf seiner Wunschliste stehen haben. Darüber hinaus sollten Faktoren wie Vertragslaufzeit oder Folgekosten für die Überschreitung von Traffic-Limits ebenfalls einer näheren Betrachtung unterzogen werden, da das vServer Vergnügen andernfalls schnell zu einem Klotz am Bein werden kann, den man Dank einer langen Vertragslaufzeit nicht mehr so schnell los wird. Da es sehr viele Anbieter f├╝r vServer auf dem Markt gibt, sollte man sich nur bei sehr guten Referenzen auf Vertragslaufzeiten von mehr als 12 Monaten einlassen.

Die angesprochenen Punkte sind natürlich nur einige von vielen, die man beim vServer mieten im Vergleich beachten sollte. Tipp: Manche Anbieter unterbreiten auf Nachfrage auch individuelle vServer Angebote. Oder nutze jetzt unsere Ausschreibungsfunktion:

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Eine große Hilfe bei der Auswahl eines passenden vServers bietet unser Preisvergleich von vServer-Anbietern, wo mittels eines Formulars nach verschiedenen Parametern wie gewünschte Festplattengröße, Trafficflatrate oder Betriebssystem gesucht werden kann.

Vorteile beim vServer mieten im Vergleich:

  • Niedrigste Kosten dank des vServer Preisvergleichs finden
  • Hohe Leistung und Konfigurationsfreiheit eines vServers nutzen
  • Von hoher Sicherheit und Stabilit├Ąt der Systeme profitieren
  • ├ťber 1.000 vServer Angebote direkt vergleichen und sparen

Die Suchergebnisse von HOSTtest sind standardm├Ą├čig nach Preis geordnet. Eine zusätzliche Bewertung des vServer-Anbieters erlaubt es überdies, sich einen raschen Überblick über die Seriosität desselben zu verschaffen.

Definition


vServer vs Webhosting und dedizierter Server Virtuelle Server laufen auf einer gemeinsam genutzten Serverhardware. Der vServer kommuniziert dabei nicht direkt mit der Serverhardware, sondern benutzt daf├╝r das Serverbetriebssystem. Jeder vServer erh├Ąlt mindestens eine eindeutige IP-V4-Adresse im Internet und eine oder mehrere IP-V6-Adressen und eignet sich damit f├╝r das Hosting von Domains.

Allgemeines zu virtuellen Servern

Je nach Konfiguration des vServers kann der Root per telnet, ssh oder vnc auf ihn zugegriffen werden. Da der Zugriff auf den virtuellen Server ├╝ber das Internet geschieht, empfehlen sich sichere Verbindungen und sichere Passw├Ârter. Root bezeichnet bei Linux den Systemverwalter. Windows verwendet daf├╝r den Begriff Administrator. Viele Anbieter von vServern halten Images der Serverversionen einiger Linux-Betriebssysteme ohne grafische Oberfl├Ąche f├╝r die Installation auf dem virtuellen Server bereit. Man sollte sich deshalb mit der grundlegenden Verwaltung eines Servers ohne grafische Benutzeroberfl├Ąche auskennen. Bei virtuellen Servern, die unter OpenVZ laufen, kann der Kunde innerhalb weniger Minuten das Grundsystem selbst aufsetzen. Bei vServern, die unter KVM (KVM vServer) oder XEN (XEN vServer) laufen, ├╝bernimmt der Support des Anbieters die Installation des Servers, was den Preis f├╝r den Server erh├Âht. Rootzugriff wird dem Kunden nur auf seinem eigenen vServer gew├Ąhrt. Er besitzt damit alle administrativen M├Âglichkeiten auf dem Server, wie zum Beispiel die M├Âglichkeit Software zu installieren oder Benutzer mit den entsprechenden Rechten anzulegen. Bei verschiedenen Anbietern von vServern sind aber auch Managed vServer m├Âglich, wo lediglich ein SSH Zugriff besteht.

Varianten


vServer Virtualisierung Alle vServer sehen gleich aus, weisen jedoch gro├če Unterschiede auf. Aus technischer Sicht gibt es zwei M├Âglichkeiten einen virtuellen Server zu betreiben:
  • als Hardwarel├Âsung
  • als Softwarel├Âsung
Vorteile der Hardwarel├Âsung:
  • schneller
  • es k├Ânnen spezielle Funktionen benutzt werden
  • viele verschiedene Gastbetriebssysteme verf├╝gbar
  • f├╝r alle Gastbetriebssysteme verf├╝gbar
Nachteile:
  • h├Âherer Installations- und Wartungsaufwand
Vorteile der Softwarel├Âsung:
  • einfachere Installation
  • einfachere Wartung
  • schneller einsatzf├Ąhig
Nachteile einer Softwarel├Âsung:
  • langsamer
  • verbraucht zus├Ątzliche Ressourcen
  • nicht jede Softwarel├Âsung arbeitet mit jedem Gastbetriebssystem zusammen
├ťberblick Softwarel├Âsungen: Hardwarel├Âsung:
  • KVM
  • XEN
Virtualbox und VirtualPC werden im professionellen Bereich nicht angeboten, eignen sich jedoch gut f├╝r den privaten Test von Betriebssystemen oder Updates. Die kostenpflichtigen VMWare Produkte richten sich eher an Betreiber von Rechenzentren, die ihre Server zusammenlegen m├Âchten. Der Support f├╝r den kostenlosen VMWare Server wurde 2011 eingestellt. Virtuozzo ist die kostenpflichtige Variante von OpenVZ, ohne den Nachteil keine Windowsbetriebssysteme als Gast zuzulassen.

KVM und XEN

XEN und KVM ben├Âtigen Prozessoren, die die Hardwarevirtualisierung unterst├╝tzen. F├╝r den Betrieb wird ein Linuxbetriebssystem mit speziellen Treibern ben├Âtigt. Viele Anbieter bieten als Virtualisierungsm├Âglichkeit XEN HVM an. Dabei stellt der Anbieter die Hardware und das mit den speziellen Treibern versehene Betriebssystem zur Verf├╝gung. Der Kunde erstellt zum Beispiel ein Image seines Webservers oder Windowsservers und l├Ądt dieses selbst erstellte Image auf seinen virtuellen Server. Interessant ist diese L├Âsung f├╝r Kunden, die mehrere gleichartige Server betreiben wollen, denn sie m├╝ssen die virtuelle Maschine mit allen Anpassungen nur einmal erstellen und k├Ânnen diese dann problemlos und schnell auf mehrere virtuelle Server installieren.
XEN und KVM bieten die M├Âglichkeit an Windowsserver mit geringen Geschwindigkeitseinbu├čen zu virtualisieren, da sie sehr hardwarenah arbeiten. Die XEN und KVM Maschinen haben kein eigenes BIOS.

Virtuozzo / OpenVZ

Beide Systeme arbeiten auf Betriebssystemebene. Sie sind also keine reine Softwarel├Âsung. XEN und KVM ben├Âtigen Prozessoren mit Hypervisorf├Ąhigkeiten. Virtuozzo (Virtuozzo vServer) und OpenVZ (OpenVZ vServer) ben├Âtigen spezielle Betriebssystemkerne (Kernel), um zu funktionieren. Die virtuellen Maschinen haben kein eigenes BIOS. Hardwarezugriffe erfolgen durch das Wirtsbetriebssystem. Ein Nachteil ist, dass sowohl das Gastbetriebssystem als auch das Wirtsbetriebssystem denselben Kernel verwenden. Ein Wechsel des Kernels in der virtuellen Maschine ist nicht m├Âglich. OpenVZ bietet sich f├╝r alle an, die einen Root Server nutzen wollen oder m├╝ssen. Denn nur dann k├Ânnen Sie auf dem Root Server zum Beispiel einen ÔÇ×Virtual DriveÔÇť (eine virtuelle Festplatte) installieren und nutzen. OpenVZ hat f├╝r den Anbieter des vServers und den Kunden den Vorteil der effektiven und schnellen Skalierbarkeit. Sollte ein Kunde mehr RAM, eine h├Âhere Prozessorleistung oder mehr Festplattenspeicher ben├Âtigen, kann der virtuelle Server im laufenden Betrieb von einem Hardwareserver auf einen anderen umziehen. Da der Server dazu nicht heruntergefahren werden muss, bekommt der Kunde vom Umzug nichts mit. W├Ąhrend des Umzugs treten Verz├Âgerungen in den Antwortzeiten des Servers auf. Diese sind jedoch kaum sp├╝rbar. Dies ist auch der Grund, warum Leute, die ihre eigene Cloud aufbauen m├Âchten, sich am besten einen Anbieter, der mit OpenVZ arbeitet, suchen.

Wer beherrscht den Markt?

OpenVZ bietet dem Anbieter beim vServer mieten den Vorteil der einfacheren Installation und Konfiguration und einer sehr guten Erweiterbarkeit. Die meisten Konfigurationsarbeiten k├Ânnen dem Kunden ├╝bertragen werden. Der Kunde kann ein Betriebssystem innerhalb von Minuten selbst installieren und neu starten. XEN und KVM ben├Âtigen einen h├Âheren Aufwand bei der Installation und sind nicht so leicht zu skalieren. Das Betriebssystem muss vom Support installiert werden, da Anpassungen vorzunehmen sind. Auch der Neustart eines Systems muss durch den Support durchgef├╝hrt werden. Den Support lassen sich die Anbieter in Form der h├Âheren monatlichen Geb├╝hren bezahlen. Das Vorhandensein eines qualifizierten Supports erm├Âglicht aber auch das Angebot eines ÔÇ×Managed ServersÔÇť, bei dem der Anbieter bestimmte Arbeiten f├╝r den Kunden ├╝bernimmt. Wer Windows auf einem vServer einsetzen will, muss beim Vergleich der Angebote darauf achten, dass Virtuozzo, XEN oder KVM eingesetzt wird. Im privaten und semiprofessionellen Bereich wird sich OpenVZ aufgrund des Kostenvorteils durchsetzen, im professionellen Bereich werden sich XEM und KVM behaupten k├Ânnen.

Kosten


vServer Kosten im Vergleich

Um die Kosten für den Betrieb eines Servers möglichst gering zu halten, stellen Hosting-Anbieter virtuelle Server an (vServer) zur Verfügung. Auch wenn diese Option im Vergleich zu einem physischen dedizierten Server einige Einschränkungen hat, bietet sie sich insbesondere für Webprojekte im Aufbau an. Da vServer Kosten in nur geringer Höhe verursachen, bilden sie in vielen Fällen die optimale Lösung für den Launch einer Website.

Ein virtueller Server ist eine Software, die auf einem physischen Server installiert ist. Ein Hypervisor virtualisiert die Serverumgebung und teilt jedem einzelnen vServer die entsprechenden Hardware-Ressourcen zu. Damit entstehen verschiedene virtuelle Maschinen, welche separat voneinander ausgeführt werden können.

Für Hosting-Anbieter ist die Servervirtualisierung sehr lukrativ, da vServer weniger Kosten verursachen als physische Server. Dies wissen auch die Kunden zu schätzen, da ihre monatliche Abrechnung deutlich geringer ausfällt als bei der Miete physischer Geräte.

Doch wie setzen sich die Kosten zusammen? Und welche Gebühren sind für vServer angemessen? Der folgende Beitrag liefert Antworten auf diese Fragen.

Welche Kosten entstehen durch vServer?

Für den Betrieb von Servern fallen für Hosting-Anbieter generell folgende Kosten an:

  • Personalkosten
  • Anschaffungskosten für Hardware
  • Wartungskosten für die Hardware
  • Betriebskosten für Strom oder Telekommunikation
  • Standortkosten wie Miete oder Gebäudeversicherung

Da bei der Nutzung virtueller Server weniger Hardware gekauft und gewartet werden muss, sind diese Posten deutlich günstiger. Außerdem verursachen vServer weniger Kosten im Betrieb, da sie weniger Platz benötigen und auch weniger Geräte gleichzeitig laufen als es bei physischen Servern der Fall wäre.

Welche Gebühren müssen Kunden zahlen?

Dass vServer weniger kosten als dedizierte Server, sehen Kunden an ihren Abrechnungen. Die Gebühren fallen meist deutlich geringer aus.

Einen einfachen vServer berechnen die meisten Anbieter mit etwa 5 Euro pro Monat. Ein besonders leistungsstarker vServer kann aber auch bis zu 50 Euro kosten. Dabei gilt, dass die monatlichen Gebühren günstiger werden, je länger die Perioden bis zur nächsten Abrechnung ist. Eventuelle Zusatzkosten sind durch weitere Services möglich.

Anwender, die sich mit der Miete eines vServers beschäftigen, sollten die Software-Anforderungen im Blick haben. Die Systemdaten des Servers sollten dem Anwendungszweck entsprechen. Für manche Projekte ist auch ein dedizierter physischer Server, etwa weil dieser eine bessere Performance bietet, sinnvoller.

Überdies ist es ein Unterschied, ob der Server für private oder gewerbliche Zwecke genutzt werden soll. Wo der private Anwender mit weniger Ressourcen und gesetzlichen Vorgaben auskommt, müssen gewerbliche Nutzer zusätzliche gesetzliche Richtlinien beachten. Insbesondere die Datensicherheit ist aufgrund der DSGVO wichtig, weshalb Gewerbetreibende dringend darauf achten sollten, dass ihre Hosting-Anbieter mit der Verordnung konform sind. Anbieter, die ihre Server in Deutschland stehen haben, sind da eine gute Wahl.

Somit ist das Angebot für einen vServer ist nicht nur an den Kosten zu beurteilen.

Welche Zusatzkosten sind möglich?

Da vServer nur wenige Kosten verursachen, sind Zusatzkosten, die einer separaten Abrechnung unterliegen, denkbar. So bieten viele Webhoster einen Managed-Service bei dem der Anbieter selbst oder eine von ihm beauftragte Agentur die Einrichtung und Wartung der vServer übernimmt.

Dies ist speziell für ungeübte oder fachfremde Anwender vorteilhaft. Auch wenn die Konfiguration der vServer meist über grafische Panels wie Plesk oder cPanel möglich ist und keine Konsolenbefehle gelernt werden müssen, kann die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten Laien schnell überfordern.

H├Ąufig gestellte Fragen zum Thema

Hier findest du die Antworten auf h├Ąufig gestellte Fragen zum Thema vServer:

Was ist ein vServer?

Der Begriff vServer wird f├╝r virtuelle Server verwendet. Es handelt sich also nicht um einen physikalisch eigenst├Ąndigen Rechner in einem Rechenzentrum, sondern um eine virtuelle Maschine. Ein vServer ist demnach lediglich ein Teil eines gr├Â├čeren physikalischen Servers, der allerdings komplett unabh├Ąngig vom Hauptserver verwaltet werden kann. vServer besitzen beispielsweise ein eigenst├Ąndiges Betriebssystem und eine eigene IP-Adresse. Zudem verf├╝gt ein vServer ├╝ber exklusiv zugeordnete Hardwareressourcen.

Welche Vorteile bietet ein vServer?

vServer bieten dem Nutzer zahlreiche Vorteile. Da sich hier, im Gegensatz zum dedizierten Server, mehrere Kunden einen einzelnen physikalischen Server teilen, k├Ânnen vServer von Webhosting Providern zu deutlich g├╝nstigeren Preisen angeboten werden. Trotzdem profitieren Kunden von einer hohen Konfigurationsfreiheit und den exklusiv zugesicherten Hardwareressourcen der Systeme. Dies macht vServer vor allem f├╝r umfangreichere oder komplexere Projekte wie gro├če Onlineshops oder individuelle Webservices interessant.

Welcher vServer Anbieter ist der richtige?

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener vServer Anbieter. Die einzelnen Angebote unterscheiden sich dabei in erster Linie beim Leistungsumfang und der Preisgestaltung. Aber auch weitere Faktoren wie etwa der Serverstandort oder der angebotene Kundensupport sollten bei der Auswahl passender Angebote ber├╝cksichtigt werden. Um den richtigen Anbieter f├╝r das eigene Webprojekt zu finden, lohnt es sich einen ausf├╝hrlichen vServer Vergleich der verschiedenen Angebote durchzuf├╝hren.

Tipps f├╝r alle, die sich f├╝r einen vServer interessieren und einen Preisvergleich durchf├╝hren wollen
:
  • feststellen, was wirklich ben├Âtigt wird
  • nicht nur auf die Kosten beim Preisvergleich achten
  • auch die gebotenen Leistungen detailliert vergleichen
  • besonders auf die garantierten Werte f├╝r RAM, Prozessoranzahl und Festplattenplatz achten
  • unbedingt auch Kundenbewertungen ber├╝cksichtigen

Je nach eingesetzter Virtualisationssoftware hat der Kunde unterschiedliche Vor- und Nachteile. Die Emulation bietet die M├Âglichkeit Linux vServer (z.B. Ubuntu) sowie Windows vServer auf einem Root-Server zu virtualisieren.

Daher ist ein vServer mieten gerade f├╝r Personen und Unternehmen sinnvoll, die nur wenig rechenintensive Anwendungen nutzen m├Âchten. Je nach Rechenleistung des zugrunde liegenden Servers kann dieses nat├╝rlich variieren.

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Im Jahr 2006 riefen wir hosttest ins Leben, um den Webhosting Markt im DACH-Raum transparenter zu machen. Mit derzeit ├╝ber 400 Webhostern und ├╝ber 10.000 Angeboten bieten wir dir die beste Grundlage, den f├╝r dich passenden Anbieter f├╝r Hosting-Leistungen zu finden.

Seit 2015 k├╝ren wir zudem allj├Ąhrlich unsere Webhoster des Jahres und w├╝rden uns in Zukunft auch ├╝ber deine Stimme freuen.
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