Speicherplatz (minimal)

Arbeitsspeicher (minimal)

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Fedora VServer im Vergleich

FILTER:
Speicherplatz (minimal): 20 GB
Arbeitsspeicher (minimal): 1 GB
Transfervolumen (minimal): 100 GB
Zufriedenheit: 3
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10 von 17 Angeboten.*
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Speicherplatz
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 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

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1GB KVM von 1fire Hosting
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Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

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Grünes Hosting
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Linux XEN 5.0 S von VCServer Network OHG
 20 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

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vServerOPEN von LANSOL GmbH
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Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

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Linux vServer S von IP-Projects GmbH & Co. KG
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Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

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VPS Oxford (1 vCore / 50 GB HDD / 1 GB Ram) von Campusspeicher GmbH
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Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
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Arbeitsspeicher
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* Bei hosttest.de ist lediglich eine Auswahl von Webhostern zu finden.

Warum sind Fedora vServer überdurchschnittlich populär?

Welche Eigenschaften kennzeichnen einen Fedora vServer?

Bei einem Fedora vServer handelt es sich um einen virtuellen Server mit Fedora Linux als Betriebssystem. Im Gegensatz zu anderen für Server häufig eingesetzten OS wie etwa Debian oder Ubuntu ist Fedora eine Distribution, die auf einen Langzeitsupport bestimmter Versionen verzichtet. Stattdessen veröffentlichen die Entwickler in einem etwa sechsmonatigen Turnus eine neue Version, die für jeweils 13 Monate unterstützt und mit Updates versorgt wird. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass Fedora dadurch stets eine sehr aktuelle Software verwendet. Sämtliche Bestandteile des Betriebssystems mit Ausnahme einiger Firmware zur Steuerung der Hardware müssen nach Open Source lizenziert sein. Aus diesem Grund unterstützt das Betriebssystem ohne Fremdquellen keine kommerziellen und proprietären Formate wie beispielsweise das populäre MP3 Format. Diese können jedoch bei Bedarf aus weiteren Quellen nachinstalliert werden.

Welche Kosten verursacht ein Fedora vServer?

Da Fedora vollständig aus quelloffenen Anwendungen und Bibliotheken sowie dem Linux Kernel besteht, werden für die Installation auch keinerlei Lizenzgebühren erhoben. Unkosten entstehen ausschließlich durch die Hardware, durch eventuell kostenpflichtige Zusatzprogramme oder Werkzeuge zur Administration und gegebenenfalls durch einen professionellen kommerziellen Support oder eine Schulung. Fedora wird häufig als Alternative zu anderen Linux Distributionen angeboten. Einige Anbieter erheben Gebühren für die Erstinstallation eines vServers, die einmalig neben den monatlichen Mietpreisen fällig werden. Deren Höhe orientiert sich unter anderem an der Hardware, dem verfügbaren Festplattenspeicher und der Anbindung an das Netzwerk. Im Low-Budget-Segment für vServer beginnen die monatlichen Kosten bei einigen Euro für einen minimal ausgestatteten virtuellen Server mit Fedora.

Welche Anforderungen stellt Fedora an die Hardware?

Wie Linux Betriebssysteme im Allgemeinen liegen die Hardwareanforderungen für den Betrieb von Fedora sehr niedrig. Angepasste Versionen sind bereits auf einem leistungsschwachen Single Core CPU mit 512 MB RAM und einem Speicherplatz von zehn GB problemlos lauffähig. Entscheidend für die Performance im produktiven Betrieb ist jedoch in erster Linie die Verwendung - etwa als Datei- oder Webserver, die Optimierung der Umgebung und die Art des Zugriffs. So erhöht beispielsweise bereits die Installation einer grafischen Oberfläche wie dem X-System den Ressourcenbedarf deutlich.

Was sind die Pro und Kontra eines Fedora vServer?

Vorteile:

  • Vollständige Open Source Lizenzierung ohne zusätzliche Software
  • Aktuelle Software mit häufigen Aktualisierungen
  • Professionelle Betreuung durch Entwickler aus der Community und dem Red Hat Projekt
  • Hohe Stabilität und Zuverlässigkeit
  • Kommerzieller Support durch Red Hat und verantwortliche Entwickler wird angeboten
  • Niedriger Einstiegspreis
  • Bei entsprechender Optimierung geringer Ressourcenbedarf

Nachteile:

  • Keine Langzeitunterstützung
  • Häufige Aktualisierungen notwendig
  • Für Einsteiger und Laien nur begrenzt geeignet
  • Proprietäre Formate müssen aus fremden Quellen nachinstalliert werden

Was sind die populären Alternativen zu einem Fedora vServer?

Als Ersatz für Fedora bieten sich verschiedene Linux Distributionen an, die ebenfalls für den Einsatz als Serversystem ausgelegt wurden. Die beiden populärsten sind mit Sicherheit Debian und das von ihm abstammende Ubuntu, die wegen ihrer hohen Verbreitung eine sehr weitreichende Community besitzen. Eine kommerziell angebotene Variante von Fedora ist wiederum Red Hat Enterprise Linux RHEL, das wegen eines exzellenten Supports und hoher Zuverlässigkeit unter anderem von vielen Unternehmen und staatlichen Einrichtungen genutzt wird. Eine Verwendung von proprietären Betriebssystemen aus der Microsoft Server Reihe ist ebenfalls denkbar. Sie ist in erster Linie sinnvoll, falls auf bestimmte Software zurückgegriffen werden soll, die nur für diese OS verfügbar ist - beispielsweise als Server für Officelösungen in einer Cloud.