Speicherplatz (minimal)

Arbeitsspeicher (minimal)

Anzahl Kerne (minimal)

Transfervolumen (minimal)

Kosten

(maximal pro Monat)

Status

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3 Sterne oder mehr

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Betriebssystem

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Extras

SUSE VServer im Vergleich

FILTER:
Speicherplatz (minimal): 20 GB
Arbeitsspeicher (minimal): 1 GB
Transfervolumen (minimal): 100 GB
Zufriedenheit: 3
Anzeige: 1 Angebot pro Anbieter


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10 von 18 Angeboten.*
1GB KVM von 1fire Hosting
 25 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

0€ Setup
8 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
Linux XEN 5.0 S von VCServer Network OHG
 20 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
vServerOPEN von LANSOL GmbH
 60 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
Linux vServer S von IP-Projects GmbH & Co. KG
 50 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
14 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
VPS 500 G7 von netcup GmbH
 30 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
Empfehlung der Redaktion
Anzeige VPS SSD START von VPS2day.com
 25 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
vServer Profi von Servado
 20 GB
Speicherplatz
 1000 GB
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
VPS M von Contabo GmbH
 500 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 6 GB
Arbeitsspeicher
 2
Kerne

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Traffic-Flatrate
VirtualEntry von Hoststar
 40 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 2 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
30 Tage Kündigungsfrist
Grünes Hosting
Traffic-Flatrate
Cloud Small 12M von SIGNALTRANSMITTER.de
 25 GB
Speicherplatz
 500 GB
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
0 Tage Kündigungsfrist



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Was zeichnet einen SUSE vServer aus?

Welche Kennzeichen besitzt ein SUSE vServer?

Besonders in Deutschland und den USA erfreuen sich Linux vServer mit SUSE OS einer überdurchschnittlich hohen Verbreitung. Bei einem vServer handelt es sich immer um eine virtuelle Hardware, die als Umgebung für ein Betriebssystem dient. Seine Eigenschaften unterscheiden sich je nach Art der Virtualisierung. Einige Lösungen wie XEN oder VMware bieten eine vollständige eigenständige und strikt isolierte Installation, andere wie OpenVZ erlauben nur die Verwendung eines vorgegebenen Kernels. Als OS stehen bei SUSE zwei unterschiedliche Versionen zur Auswahl: Neben dem kostenfreien OpenSUSE bietet das betreuende Unternehmen auch eine weitere Variante, die einen langfristigen Support über bis zu zehn Jahren und eine professionelle Betreuung mit einschließt. Beide Versionen werden regelmäßig aktualisiert und bieten schnelle Updates bei relevanten Sicherheitslücken.

Wie hoch sind die Kosten für einen SUSE vServer?

Da es sich bei SUSE um eine weitverbreitete Linux Distribution handelt, wird es von vielen Providern als Grundinstallation angeboten. Die Preise für einen vorinstallierten vServer mit SUSE Linux beginnen bei etwa 8 Euro für einen Server mit niedrigen Ressourcen, einer IP Adresse und ohne zusätzlichen Domains. Diese eignen sich allerdings nur begrenzt für produktive Systeme, deren Grundpreis etwa das dreifache beträgt und eine geringe bis mittlere Performance ohne Zusatzleistungen bietet. Bei einigen Providern schließt das Angebot allerdings ein zusätzliches Interface für die grafische Administration wie etwa Plesk, DirectAdmin oder CPanel mit ein. In der Regel werden diese allerdings nur gegen eine entsprechende Gebühr zur Verfügung gestellt, die die entsprechende Lizenz decken. Das Angebot eines vServer mit SUSE erfolgt in den meisten Fällen durch Pakete, die eine bestimmte Rechenleistung, den Speicherplatz und unterschiedliche Support-Lösungen von Seiten des Betreibers beinhalten. Außerhalb von Deutschland erfolgt dieser durch Privider in den meisten Fällen lediglich auf Englisch. Anders sieht es bei einem vServer mit einem Wartungsvertrag durch die SUSE GmbH aus, der eine nach Dringlichkeit gestaffelte Reaktionszeit und eine Betreuung 24/7/365 vorsieht. Er empfiehlt sich in erster Linie für produktive und systemkritische Unternehmen und verursacht zusätzliche Aufwendungen ab etwa 50 Euro im Monat.

Was sind die Vor- und Nachteile eines SUSE vServers?

Vorteile:

  • Sicheres, stabiles Betriebssystem auf Basis aktueller Linux Kernel
  • Betreuung durch Community und hauptberufliche Entwickler
  • Priorität auf aktuelle Software, Stabilität und IT Security
  • Grafische Benutzeroberfläche ab der Installation
  • Hohe Kompatibilität mit Software von Drittanbietern
  • Langfristiger Support für bis zu zehn Jahre möglich
  • Schnelle Updates bei aktuellen Sicherheitslücken
  • Umfassende Zertifizierung für kommerzielle Anwendung

Nachteile:

  • Hohe Kosten für die Enterprise Version
  • Kein langfristiger Support für OpenSUSE
  • Eingeschränkte Auswahl an Paketen
  • Paketmanager mit anderen Distributionen nur begrenzt kompatibel
  • Erhöhter Verbrauch von Ressourcen durch die grafische Oberfläche

Gibt es gleichwertige Alternativen zu einem SUSE vServer?

In vielen Bereichen bietet SUSE eine optimale Fokussierung auf den Betrieb als Betriebssystem für Server und Desktop PC. Allerdings werden ähnliche Unterschiede auch bei spezialisierten Installationen etwa für Debian oder Ubuntu geboten. Beide bieten allerdings kein eigenes Angebot für einen schnell erreichbaren und auf kommerzielle Anwendungen spezialisierten Support. Dieser wird in einem vergleichbaren Rahmen am ehesten von Red Hat Linux Enterprise angeboten, das sich ebenso wie SUSE auf die Betreuung von effizienten, produktiven und systemrelevanten Betriebssystemen spezialisiert hat. Ein SUSE vServer eignet sich sowohl für eine hochspezialisierte wie für eine vielseitige Nutzung. Ist diese allerdings auf geringe Latenzen oder eine maximale Erreichbarkeit rund um die Uhr angewiesen, bieten Root Server durch ihre exklusive Hardware eine deutlich höhere Sicherheit.