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Was ist ISPConfig?

ISPConfig ist ein wichtiges Werkzeug in der Administration von Servern. Besonders zwei Merkmale des Programms machen es so beliebt und unverzichtbar. Zum einen sind sämtliche Funktionen des Programms über eine Webfläche erreichbar. Je nach Konfiguration des Gesamtsystems und Sicherheitsanforderungen kann der Administrator so Server ortsunabhängig konfigurieren. Der zweite Vorteil der Anwendung ist die Integration verschiedenster Dienste. Von http über Mail bis hin zu MySQL können zahlreicher Server und Dienste verwaltet werden. Dabei hilft ein umfangreiches Rollensystem, ISPConfig für verschiedene Aufgaben einzusetzen. Jeder Nutzer bekommt nur die Rechte auf einem Server, die er für die Erfüllung seiner konkreten Aufgaben benötigt. So kann ISPConfig auch sicherheitsrelevante Anforderungen bedienen. ISPConfig ist insbesondere für weit verbreitete Linux-Distributionen konzipiert, kann aber auch unter selteneren Linux-Distributionen eingerichtet werden. Aufgrund der intuitiven Bedienung und der Möglichkeit der Rollentrennung wird ISPConfig auch konkret von Webhostern zur eigenen und fremden Verwaltung der angebotenen Server verwendet.

Wie kam es zu ISPConfig?

ISPConfig ist ein Projekt, das von dem deutschen Unternehmen projektfarm GmbH gegründet wurde. Dies geschah bereits im Jahr 2005. Das ist insofern verwunderlich, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht so viele Server privat oder im kleinen Unternehmensumfeld genutzt wurden wie heute. Die Serververwaltung war also eher ein Spezialgebiet, das einigen wenigen Administratoren oder entsprechenden internen Abteilungen vorbehalten war. Schnell vermehrten sich jedoch die Client-Server-Anwendungen und deren Anwendungsgebiete. Zum ersten Mal sahen sich Administratoren vor der Aufgabe, mehrere Server an verschiedenen Standorten zu betreuen. Das war sehr komplex und unübersichtlich, aber auch teilweise mit physischer Anwesenheit im Serverraum verknüpft. Das Werkzeug ISPConfig sollte Abhilfe schaffen und die Serveradministration effizienter gestalten. Doch nicht nur die Verwaltung verschiedenster Server, auch die Verwaltung von immer mehr Diensten, die komplexer wurden, stellte Administratoren vor neue Herausforderungen. Auf diese Weise nahm das initialisierte Projekt schnell Fahrt auf und wird heute unter der BSD Lizenz und damit kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Was kostet ISPConfig?

Was genau ISPConfig für ein Unternehmen oder auch eine Privatperson kostet, kann nicht pauschal beantwortet werden. Grundsätzlich ist die Software, wie oben schon angedeutet, kostenfrei. Für Administratoren, die sich mit ihren Servern und den darauf notwendigen Diensten auskennen, entstehen dabei auch keine weiteren Kosten. Die Community rund um das Projekt ISPConfig ist groß, sodass auftretende Fragen oder Probleme schnell in Foren und anderen Plattformen beantwortet werden können. Wer jedoch gezielte Unterstützung bei der Installation von ISPConfig wünscht, kann dies in Form von kostenpflichtigem Support buchen. Das ist sowohl direkt beim Unternehmen projektfarm GmbH als auch bei unabhängigen Fachfirmen möglich. Auch eine externe Beratung zu Einsatzszenarien und Konfigurationsmöglichkeiten kann im Vorfeld sinnvoll sein. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, ISPConfig Schulungen zu besuchen, die natürlich auch kostenpflichtig sind. Webhoster, die ihren Kunden ISPConfig als Administrationstool zur Verfügung stellen, kalkulieren die eventuellen Kosten für ISPConfig in ihren Paketpreisen. Die Kosten in Zusammenhang mit ISPConfig sind also je nach Einsatzszenario sehr unterschiedlich.

Wann ist ISPConfig sinnvoll?

Einige Vorteile von ISPConfig wurden bereits genannt. Die Vorteile der Software sind sehr übergreifend und für viele Einsatzfälle gültig. Mit dieser Tatsache ist auch erklärbar, warum ISPConfig weltweit so häufig eingesetzt wird. Konkret sollen im folgenden einige Beispiele für Vorteile zum Einsatz von ISPConfig genannt werden:


  • Weboberfläche: Dank der modernen Weboberfläche lassen sich ortsunabhängige Konfigurationen für Administratoren vornehmen. Die Administration von Linux-Servern ist dank ISP-Config nicht ortsgebunden.

  • Intuitive Bedienung: Die intuitive Bedienbarkeit macht die komplexe Administration von Servern effizienter

  • Anbindung mehrerer Server: An ein ISPConfig Interface können mehrere Server angebunden werden. So wird auch die Administration von mehreren Servern übersichtlicher.

  • Verwaltung zahlreicher Dienste: Auf den angeschlossenen Servern können mit ISPConfig zahlreiche Dienste verwaltet werden. So wird oft nur ein Administrationstool für alle aktiven Dienste benötigt.

Jede Software hat natürlich ihren Einsatzbereich. Dieser ist bei ISPConfig sehr groß. Und dennoch gibt es Szenarien, in denen ein Einsatz von ISPConfig nicht sinnvoll ist. Die folgende Aufstellung soll dafür einige Beispiele geben:


  • Komplexität des System: Die Komplexität des Systems und die Vielfalt der angebotenen Funktionen kann ungeübte Benutzer verwirren. Wer also regelmäßig wiederkehrende Administrationsvorgänge an definierten Servern für wenige Dienste vornimmt, sollte auf den Einsatz eines komplexen Tools verzichten

  • Keine standardisierte Entwicklung: Das Produkt wird von der Community ständig weiterentwickelt, für individuelle Anforderungen angepasst und unter individuellen Gesichtspunkten optimiert. Es sind daher einige Patches im Umlauf, die das System unter Umständen instabil und nicht revisionssicher machen.

  • Alle Funktionen stehen auch über die Konsole des jeweiligen Systems zur Verfügung.

Diese Nachteile sind exemplarisch für Restriktionen, wann der Einsatz von ISPConfig nicht sinnvoll ist. Diese sind jedoch individuell zu betrachten.

Wie bekomme ich ISPConfig auf meinen Server?

Wer einen Server mietet und sich bereits im Vorfeld sicher ist, ISPConfig zur Administration einsetzen zu wollen, kann explizit nach Webhostern Ausschau halten, die ISPConfig bereits im Paket anbieten. So erspart man sich jeglichen Installations- und Wartungsaufwand. Wer ISPConfig jedoch selbst installieren möchte, braucht einige Voraussetzungen. Für die aktuelle Version 3 wird eine aktuelle Version einer der Linux-Distributionen Debian, Ubuntu, CentOS, Fedora oder OpenSUSE benötigt. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Rechte auf dem gemieteten Server für den Installationsvorgang ausreichen.

Was gibt es noch?

Neben ISPConfig haben sich auch andere Tools für die Administration von Servern entwickelt. Ein alternatives Produkt ist zum Beispiel ISP-Control. Dieses Produkt ist ebenfalls weit verbreitet und als besonders stabil bekannt. Je nach individueller Anforderung eigenen sich weitere Produkte für Administration wie zum Beispiel FireWire, das auf konkrete Dienste und Anforderungen zugeschnitten ist. Auch kostenpflichtige Produkte wie cAdmin sind vor allem in größeren Unternehmen im Einsatz.

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