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Arbeitsspeicher
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vServer Vergleich 2024

Du bist auf der Suche nach dem perfekten vServer f√ľr dein Onlineprojekt? Hier findest du eine gro√üe Auswahl an passenden Angeboten, bei denen du einen virtuellen Server zur Verf√ľgung gestellt bekommst.
Managed vServer S
50 GB
Speicherplatz
8 GB
RAM
2
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
√úberwachung der Erreichbarkeit (NOC)
Resets durch Personal möglich
Managed Server
89,00 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 89,00 ‚ā¨/Monat
Managed vServer M
100 GB
Speicherplatz
16 GB
RAM
4
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
√úberwachung der Erreichbarkeit (NOC)
Resets durch Personal möglich
Managed Server
139,00 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 139,00 ‚ā¨/Monat
Managed vServer L
200 GB
Speicherplatz
32 GB
RAM
8
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
√úberwachung der Erreichbarkeit (NOC)
Resets durch Personal möglich
Managed Server
179,00 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 179,00 ‚ā¨/Monat
Tipp
Wähle bis zu 3 Angebote und vergleiche sie miteinander.
Cloud Server S 2.0
100 GB
Speicherplatz
2 GB
RAM
1
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
IPv6 Adresse inkludiert
Resets durch Personal möglich
Rettungskonsole
Online-Konsole
Snapshots im laufenden Betrieb
6,90 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 6,90 ‚ā¨/Monat
Cloud Server M 2.0
500 GB
Speicherplatz
6 GB
RAM
4
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
IPv6 Adresse inkludiert
Resets durch Personal möglich
Rettungskonsole
Online-Konsole
Snapshots im laufenden Betrieb
16,90 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 16,90 ‚ā¨/Monat
Cloud Server L 2.0
650 GB
Speicherplatz
14 GB
RAM
6
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
IPv6 Adresse inkludiert
Resets durch Personal möglich
Rettungskonsole
Online-Konsole
Snapshots im laufenden Betrieb
26,90 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 26,90 ‚ā¨/Monat
Cloud Server XL 2.0
850 GB
Speicherplatz
20 GB
RAM
8
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
IPv6 Adresse inkludiert
Resets durch Personal möglich
Rettungskonsole
Online-Konsole
Snapshots im laufenden Betrieb
37,90 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 37,90 ‚ā¨/Monat
Cloud Server XXL 2.0
1.200 GB
Speicherplatz
36 GB
RAM
16
Anzahl vCore

Features
Kostenlose Testphase
0‚ā¨ Setup
Nutzung von √Ėkostrom
Automatisches Backup
Uneingeschränkter Root Zugang
Notstromversorgung
Brandschutz
IPv6 Adresse inkludiert
Resets durch Personal möglich
Rettungskonsole
Online-Konsole
Snapshots im laufenden Betrieb
58,90 ‚ā¨ Durchschnittspreis pro Monat 58,90 ‚ā¨/Monat
* Bei hosttest.de ist lediglich eine Auswahl von Anbietern zu finden. Mehr Informationen zu unseren Ranking- und Sortierungsdetails. Mit Sternchen gekennzeichnete Angebote weisen weitere Bedingungen auf der Angebotsdetailseite aus.

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vServer Vergleich - Anbieter im Test

Du bist auf der Suche nach einem preisg√ľnstigen und leistungsstarken vServer, das dir als Administrator vollen Root Zugriff auf Betriebssystemebene gibt? Dann bist du hier genau richtig! Auf einem virtuellen Server (auch vServer genannt) kannst du das System individuell an die Anforderungen deiner Webanwendungen anpassen und eine Vielzahl spannender Onlineprojekte umsetzen.

  • Wenn dir Speicherplatz besonders wichtig ist, dann lass dir nur vServer mit mehr als 250 GB Speicherplatz anzeigen.
  • Wenn dir Geschwindigkeit besonders wichtig ist, dann w√§hle in der Suche nur vServer mit SSD Festplatten aus.
  • Wenn dir Nachhaltigkeit besonders wichtig ist, dann ber√ľcksichtige bei der Suche nur Anbieter, die √Ėkostrom nutzen.
  • Wenn dir die Kosten besonders wichtig sind, dann leg im Suchfilter dein maximales Budget fest, das du ausgeben m√∂chtest.

Mithilfe der Filterfunktion findest du im vServer Vergleich das optimale Webhosting f√ľr dein Vorhaben!

Grundlegende √úberlegungen vor der Miete eines virtuellen Servers

Wenn du einen vServer mieten möchtest, dann solltest du dir vor der Bestellung folgende Fragen stellen:
  • Welches Serverbetriebssystem wird auf dem virtuellen Server eingesetzt?
  • Welche Virtualisierungsm√∂glichkeit gibt es f√ľr das eingesetzte Gastbetriebssystem?
  • Einsatzzweck des vServers (Mailserver, Webserver)?
  • Anforderungen der eingesetzten Software an Prozessor und Arbeitsspeicher?
  • Wie viel Zeit kann und soll f√ľr den Betrieb des Servers aufgewendet werden?
  • Ist ein Rootzugriff auf den Server notwendig?
  • Wie hoch ist der zu erwartende Traffic?
Der Einsatzzweck definiert die Hardwareausstattung des vServers. Ein nginx-Webserver unter Linux hat sehr viel geringere Anforderungen als ein Windows-Server mit einem Content-Management-System oder einem Webshop. Wer sich nicht um den Betrieb seines Servers k√ľmmern m√∂chte, der kann einen sogenannten "Managed vServer" einsetzen. Dabei √ľbernimmt der vServer-Anbieter des Servers, gegen einen entsprechenden monatlichen Betrag, das Einspielen von Updates oder das Einrichten des Back-ups. Auch hier ist ein Preisvergleich der unterschiedlichen Angebote von Vorteil.

Preisvergleich von virtuellen Servern

vServer (Virtuelle Server oder auch Virtual Server genannt) sind in den letzten Jahren immer popul√§rer geworden, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Preise f√ľr einen vServer mittlerweile auch f√ľr Privatanwender attraktiv geworden sind. Aufgrund des umfangreichen Angebots ist ein vServer Preisvergleich vor der Entscheidung f√ľr einen bestimmten Anbieter sinnvoll. Gerade wenn nur ein begrenztes Budget zur Verf√ľgung steht, l√§sst sich durch den Vergleich der verschiedenen vServer Angebote einiges an Kosten einsparen.

Bei einem vServer Vergleich wird man schnell feststellen, dass es teilweise sehr große Unterschiede zwischen verschiedenen vServer Anbietern gibt. Besonders g√ľnstige VServer sind bereits f√ľr nur wenige Euro pro Monat erh√§ltlich. Man sollte sich deshalb vorab überlegen, welche Ansprüche man an einen vServer stellt und ob dieser wirklich die richtige Wahl ist. Eine Recherche in unseren ausf√ľhrlichen Testberichten kann dabei helfen, einen guten ersten √úberblick zu Preisen und Leistungen zu erhalten. Ein Preisvergleich zwischen den vielen Anbietern ist beim vServer mieten daher obligatorisch.

Eines der wichtigsten Kriterien sind die Ressourcen, die ein vServer zugeteilt bekommt bzw. allokieren kann.

Unter Ressourcen versteht man die Zuteilung von CPU-Zeit oder Speicher durch das physikalische Host-System, auf dem mehr oder weniger viele virtuelle Server laufen.
Hierbei muss man zwischen echten und virtuellen Ressourcen unterscheiden; während erstere einem vServer fix zugeordnet sind und nicht vom vServer-Besitzer geändert werden können, sind die virtuellen eher für temporäre Lastspitzen gedacht und stehen nicht permanent zur Verfügung. Auch hier macht ein Preisvergleich durchaus Sinn. Weitere technische Informationen sind unter dem Punkt "Definition eines vServers" zu finden.
Wer deshalb bei einem vServer Vergleich gleich von vornherein abschätzen kann, dass ihm Systemressourcen wichtiger sind als ein großes und im Preis enthaltenes Übertragungsvolumen (Trafficvolumen), sollte dies als ersten Punkt auf seiner Wunschliste stehen haben. Darüber hinaus sollten Faktoren wie Vertragslaufzeit oder Folgekosten für die Überschreitung von Traffic-Limits ebenfalls einer näheren Betrachtung unterzogen werden, da das vServer Vergnügen andernfalls schnell zu einem Klotz am Bein werden kann, den man Dank einer langen Vertragslaufzeit nicht mehr so schnell los wird. Da es sehr viele Anbieter f√ľr vServer auf dem Markt gibt, sollte man sich nur bei sehr guten Referenzen auf Vertragslaufzeiten von mehr als 12 Monaten einlassen.

Die angesprochenen Punkte sind natürlich nur einige von vielen, die man beim vServer mieten im Vergleich beachten sollte. Tipp: Manche Anbieter unterbreiten auf Nachfrage auch individuelle vServer Angebote. Oder nutze jetzt unsere Ausschreibungsfunktion:

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Eine große Hilfe bei der Auswahl eines passenden vServers bietet unser Preisvergleich von vServer-Anbietern, wo mittels eines Formulars nach verschiedenen Parametern wie gewünschte Festplattengröße, Trafficflatrate oder Betriebssystem gesucht werden kann.

Vorteile beim vServer mieten im Vergleich:

  • Niedrigste Kosten dank des vServer Preisvergleichs finden
  • Hohe Leistung und Konfigurationsfreiheit eines vServers nutzen
  • Von hoher Sicherheit und Stabilit√§t der Systeme profitieren
  • √úber 1.000 vServer Angebote direkt vergleichen und sparen

Die Suchergebnisse von HOSTtest sind standardm√§√üig nach Preis geordnet. Eine zusätzliche Bewertung des vServer-Anbieters erlaubt es überdies, sich einen raschen Überblick über die Seriosität desselben zu verschaffen.

Definition


vServer vs Webhosting und dedizierter Server Virtuelle Server laufen auf einer gemeinsam genutzten Serverhardware. Der vServer kommuniziert dabei nicht direkt mit der Serverhardware, sondern benutzt daf√ľr das Serverbetriebssystem. Jeder vServer erh√§lt mindestens eine eindeutige IP-V4-Adresse im Internet und eine oder mehrere IP-V6-Adressen und eignet sich damit f√ľr das Hosting von Domains.

Allgemeines zu virtuellen Servern

Je nach Konfiguration des vServers kann der Root per telnet, ssh oder vnc auf ihn zugegriffen werden. Da der Zugriff auf den virtuellen Server √ľber das Internet geschieht, empfehlen sich sichere Verbindungen und sichere Passw√∂rter. Root bezeichnet bei Linux den Systemverwalter. Windows verwendet daf√ľr den Begriff Administrator. Viele Anbieter von vServern halten Images der Serverversionen einiger Linux-Betriebssysteme ohne grafische Oberfl√§che f√ľr die Installation auf dem virtuellen Server bereit. Man sollte sich deshalb mit der grundlegenden Verwaltung eines Servers ohne grafische Benutzeroberfl√§che auskennen. Bei virtuellen Servern, die unter OpenVZ laufen, kann der Kunde innerhalb weniger Minuten das Grundsystem selbst aufsetzen. Bei vServern, die unter KVM (KVM vServer) oder XEN (XEN vServer) laufen, √ľbernimmt der Support des Anbieters die Installation des Servers, was den Preis f√ľr den Server erh√∂ht. Rootzugriff wird dem Kunden nur auf seinem eigenen vServer gew√§hrt. Er besitzt damit alle administrativen M√∂glichkeiten auf dem Server, wie zum Beispiel die M√∂glichkeit Software zu installieren oder Benutzer mit den entsprechenden Rechten anzulegen. Bei verschiedenen Anbietern von vServern sind aber auch Managed vServer m√∂glich, wo lediglich ein SSH Zugriff besteht.

Varianten


vServer Virtualisierung Alle vServer sehen gleich aus, weisen jedoch große Unterschiede auf. Aus technischer Sicht gibt es zwei Möglichkeiten einen virtuellen Server zu betreiben:
  • als Hardwarel√∂sung
  • als Softwarel√∂sung
Vorteile der Hardwarelösung:
  • schneller
  • es k√∂nnen spezielle Funktionen benutzt werden
  • viele verschiedene Gastbetriebssysteme verf√ľgbar
  • f√ľr alle Gastbetriebssysteme verf√ľgbar
Nachteile:
  • h√∂herer Installations- und Wartungsaufwand
Vorteile der Softwarelösung:
  • einfachere Installation
  • einfachere Wartung
  • schneller einsatzf√§hig
Nachteile einer Softwarelösung:
  • langsamer
  • verbraucht zus√§tzliche Ressourcen
  • nicht jede Softwarel√∂sung arbeitet mit jedem Gastbetriebssystem zusammen
Überblick Softwarelösungen: Hardwarelösung:
  • KVM
  • XEN
Virtualbox und VirtualPC werden im professionellen Bereich nicht angeboten, eignen sich jedoch gut f√ľr den privaten Test von Betriebssystemen oder Updates. Die kostenpflichtigen VMWare Produkte richten sich eher an Betreiber von Rechenzentren, die ihre Server zusammenlegen m√∂chten. Der Support f√ľr den kostenlosen VMWare Server wurde 2011 eingestellt. Virtuozzo ist die kostenpflichtige Variante von OpenVZ, ohne den Nachteil keine Windowsbetriebssysteme als Gast zuzulassen.

KVM und XEN

XEN und KVM ben√∂tigen Prozessoren, die die Hardwarevirtualisierung unterst√ľtzen. F√ľr den Betrieb wird ein Linuxbetriebssystem mit speziellen Treibern ben√∂tigt. Viele Anbieter bieten als Virtualisierungsm√∂glichkeit XEN HVM an. Dabei stellt der Anbieter die Hardware und das mit den speziellen Treibern versehene Betriebssystem zur Verf√ľgung. Der Kunde erstellt zum Beispiel ein Image seines Webservers oder Windowsservers und l√§dt dieses selbst erstellte Image auf seinen virtuellen Server. Interessant ist diese L√∂sung f√ľr Kunden, die mehrere gleichartige Server betreiben wollen, denn sie m√ľssen die virtuelle Maschine mit allen Anpassungen nur einmal erstellen und k√∂nnen diese dann problemlos und schnell auf mehrere virtuelle Server installieren.
XEN und KVM bieten die Möglichkeit an Windowsserver mit geringen Geschwindigkeitseinbußen zu virtualisieren, da sie sehr hardwarenah arbeiten. Die XEN und KVM Maschinen haben kein eigenes BIOS.

Virtuozzo / OpenVZ

Beide Systeme arbeiten auf Betriebssystemebene. Sie sind also keine reine Softwarel√∂sung. XEN und KVM ben√∂tigen Prozessoren mit Hypervisorf√§higkeiten. Virtuozzo (Virtuozzo vServer) und OpenVZ (OpenVZ vServer) ben√∂tigen spezielle Betriebssystemkerne (Kernel), um zu funktionieren. Die virtuellen Maschinen haben kein eigenes BIOS. Hardwarezugriffe erfolgen durch das Wirtsbetriebssystem. Ein Nachteil ist, dass sowohl das Gastbetriebssystem als auch das Wirtsbetriebssystem denselben Kernel verwenden. Ein Wechsel des Kernels in der virtuellen Maschine ist nicht m√∂glich. OpenVZ bietet sich f√ľr alle an, die einen Root Server nutzen wollen oder m√ľssen. Denn nur dann k√∂nnen Sie auf dem Root Server zum Beispiel einen ‚ÄěVirtual Drive‚Äú (eine virtuelle Festplatte) installieren und nutzen. OpenVZ hat f√ľr den Anbieter des vServers und den Kunden den Vorteil der effektiven und schnellen Skalierbarkeit. Sollte ein Kunde mehr RAM, eine h√∂here Prozessorleistung oder mehr Festplattenspeicher ben√∂tigen, kann der virtuelle Server im laufenden Betrieb von einem Hardwareserver auf einen anderen umziehen. Da der Server dazu nicht heruntergefahren werden muss, bekommt der Kunde vom Umzug nichts mit. W√§hrend des Umzugs treten Verz√∂gerungen in den Antwortzeiten des Servers auf. Diese sind jedoch kaum sp√ľrbar. Dies ist auch der Grund, warum Leute, die ihre eigene Cloud aufbauen m√∂chten, sich am besten einen Anbieter, der mit OpenVZ arbeitet, suchen.

Wer beherrscht den Markt?

OpenVZ bietet dem Anbieter beim vServer mieten den Vorteil der einfacheren Installation und Konfiguration und einer sehr guten Erweiterbarkeit. Die meisten Konfigurationsarbeiten k√∂nnen dem Kunden √ľbertragen werden. Der Kunde kann ein Betriebssystem innerhalb von Minuten selbst installieren und neu starten. XEN und KVM ben√∂tigen einen h√∂heren Aufwand bei der Installation und sind nicht so leicht zu skalieren. Das Betriebssystem muss vom Support installiert werden, da Anpassungen vorzunehmen sind. Auch der Neustart eines Systems muss durch den Support durchgef√ľhrt werden. Den Support lassen sich die Anbieter in Form der h√∂heren monatlichen Geb√ľhren bezahlen. Das Vorhandensein eines qualifizierten Supports erm√∂glicht aber auch das Angebot eines ‚ÄěManaged Servers‚Äú, bei dem der Anbieter bestimmte Arbeiten f√ľr den Kunden √ľbernimmt. Wer Windows auf einem vServer einsetzen will, muss beim Vergleich der Angebote darauf achten, dass Virtuozzo, XEN oder KVM eingesetzt wird. Im privaten und semiprofessionellen Bereich wird sich OpenVZ aufgrund des Kostenvorteils durchsetzen, im professionellen Bereich werden sich XEM und KVM behaupten k√∂nnen.

Kosten


vServer Kosten im Vergleich

Um die Kosten für den Betrieb eines Servers möglichst gering zu halten, stellen Hosting-Anbieter virtuelle Server an (vServer) zur Verfügung. Auch wenn diese Option im Vergleich zu einem physischen dedizierten Server einige Einschränkungen hat, bietet sie sich insbesondere für Webprojekte im Aufbau an. Da vServer Kosten in nur geringer Höhe verursachen, bilden sie in vielen Fällen die optimale Lösung für den Launch einer Website.

Ein virtueller Server ist eine Software, die auf einem physischen Server installiert ist. Ein Hypervisor virtualisiert die Serverumgebung und teilt jedem einzelnen vServer die entsprechenden Hardware-Ressourcen zu. Damit entstehen verschiedene virtuelle Maschinen, welche separat voneinander ausgeführt werden können.

Für Hosting-Anbieter ist die Servervirtualisierung sehr lukrativ, da vServer weniger Kosten verursachen als physische Server. Dies wissen auch die Kunden zu schätzen, da ihre monatliche Abrechnung deutlich geringer ausfällt als bei der Miete physischer Geräte.

Doch wie setzen sich die Kosten zusammen? Und welche Gebühren sind für vServer angemessen? Der folgende Beitrag liefert Antworten auf diese Fragen.

Welche Kosten entstehen durch vServer?

Für den Betrieb von Servern fallen für Hosting-Anbieter generell folgende Kosten an:

  • Personalkosten
  • Anschaffungskosten für Hardware
  • Wartungskosten für die Hardware
  • Betriebskosten für Strom oder Telekommunikation
  • Standortkosten wie Miete oder Gebäudeversicherung

Da bei der Nutzung virtueller Server weniger Hardware gekauft und gewartet werden muss, sind diese Posten deutlich günstiger. Außerdem verursachen vServer weniger Kosten im Betrieb, da sie weniger Platz benötigen und auch weniger Geräte gleichzeitig laufen als es bei physischen Servern der Fall wäre.

Welche Gebühren müssen Kunden zahlen?

Dass vServer weniger kosten als dedizierte Server, sehen Kunden an ihren Abrechnungen. Die Gebühren fallen meist deutlich geringer aus.

Einen einfachen vServer berechnen die meisten Anbieter mit etwa 5 Euro pro Monat. Ein besonders leistungsstarker vServer kann aber auch bis zu 50 Euro kosten. Dabei gilt, dass die monatlichen Gebühren günstiger werden, je länger die Perioden bis zur nächsten Abrechnung ist. Eventuelle Zusatzkosten sind durch weitere Services möglich.

Anwender, die sich mit der Miete eines vServers beschäftigen, sollten die Software-Anforderungen im Blick haben. Die Systemdaten des Servers sollten dem Anwendungszweck entsprechen. Für manche Projekte ist auch ein dedizierter physischer Server, etwa weil dieser eine bessere Performance bietet, sinnvoller.

Überdies ist es ein Unterschied, ob der Server für private oder gewerbliche Zwecke genutzt werden soll. Wo der private Anwender mit weniger Ressourcen und gesetzlichen Vorgaben auskommt, müssen gewerbliche Nutzer zusätzliche gesetzliche Richtlinien beachten. Insbesondere die Datensicherheit ist aufgrund der DSGVO wichtig, weshalb Gewerbetreibende dringend darauf achten sollten, dass ihre Hosting-Anbieter mit der Verordnung konform sind. Anbieter, die ihre Server in Deutschland stehen haben, sind da eine gute Wahl.

Somit ist das Angebot für einen vServer ist nicht nur an den Kosten zu beurteilen.

Welche Zusatzkosten sind möglich?

Da vServer nur wenige Kosten verursachen, sind Zusatzkosten, die einer separaten Abrechnung unterliegen, denkbar. So bieten viele Webhoster einen Managed-Service bei dem der Anbieter selbst oder eine von ihm beauftragte Agentur die Einrichtung und Wartung der vServer übernimmt.

Dies ist speziell für ungeübte oder fachfremde Anwender vorteilhaft. Auch wenn die Konfiguration der vServer meist über grafische Panels wie Plesk oder cPanel möglich ist und keine Konsolenbefehle gelernt werden müssen, kann die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten Laien schnell überfordern.

Häufig gestellte Fragen zum Thema

Hier findest du die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema vServer:

Was ist ein vServer?

Der Begriff vServer wird f√ľr virtuelle Server verwendet. Es handelt sich also nicht um einen physikalisch eigenst√§ndigen Rechner in einem Rechenzentrum, sondern um eine virtuelle Maschine. Ein vServer ist demnach lediglich ein Teil eines gr√∂√üeren physikalischen Servers, der allerdings komplett unabh√§ngig vom Hauptserver verwaltet werden kann. vServer besitzen beispielsweise ein eigenst√§ndiges Betriebssystem und eine eigene IP-Adresse. Zudem verf√ľgt ein vServer √ľber exklusiv zugeordnete Hardwareressourcen.

Welche Vorteile bietet ein vServer?

vServer bieten dem Nutzer zahlreiche Vorteile. Da sich hier, im Gegensatz zum dedizierten Server, mehrere Kunden einen einzelnen physikalischen Server teilen, k√∂nnen vServer von Webhosting Providern zu deutlich g√ľnstigeren Preisen angeboten werden. Trotzdem profitieren Kunden von einer hohen Konfigurationsfreiheit und den exklusiv zugesicherten Hardwareressourcen der Systeme. Dies macht vServer vor allem f√ľr umfangreichere oder komplexere Projekte wie gro√üe Onlineshops oder individuelle Webservices interessant.

Welcher vServer Anbieter ist der richtige?

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener vServer Anbieter. Die einzelnen Angebote unterscheiden sich dabei in erster Linie beim Leistungsumfang und der Preisgestaltung. Aber auch weitere Faktoren wie etwa der Serverstandort oder der angebotene Kundensupport sollten bei der Auswahl passender Angebote ber√ľcksichtigt werden. Um den richtigen Anbieter f√ľr das eigene Webprojekt zu finden, lohnt es sich einen ausf√ľhrlichen vServer Vergleich der verschiedenen Angebote durchzuf√ľhren.

Tipps f√ľr alle, die sich f√ľr einen vServer interessieren und einen Preisvergleich durchf√ľhren wollen
:
  • feststellen, was wirklich ben√∂tigt wird
  • nicht nur auf die Kosten beim Preisvergleich achten
  • auch die gebotenen Leistungen detailliert vergleichen
  • besonders auf die garantierten Werte f√ľr RAM, Prozessoranzahl und Festplattenplatz achten
  • unbedingt auch Kundenbewertungen ber√ľcksichtigen

Je nach eingesetzter Virtualisationssoftware hat der Kunde unterschiedliche Vor- und Nachteile. Die Emulation bietet die Möglichkeit Linux vServer (z.B. Ubuntu) sowie Windows vServer auf einem Root-Server zu virtualisieren.

Daher ist ein vServer mieten gerade f√ľr Personen und Unternehmen sinnvoll, die nur wenig rechenintensive Anwendungen nutzen m√∂chten. Je nach Rechenleistung des zugrunde liegenden Servers kann dieses nat√ľrlich variieren.


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  • VServer

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    Vincent R. hat ServMedia.de bewertet
    Sebastian T. hat SaaS Web Internet Solutions GmbH bewertet
    Jens G. hat Host-On.de bewertet
    Patrick D. hat enerSpace GmbH bewertet
    Elke G. hat Cloud86 bewertet
    Shirin hat LA Webhosting bewertet
    Scen S. hat PHP-Friends bewertet
    Raimond G. hat ServMedia.de bewertet
    Dietmar S. hat Alfahosting GmbH bewertet
    Frank hat Alfahosting GmbH bewertet
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