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Root Server mit Standort Österreich im Vergleich

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Speicherplatz (minimal): 50 GB
Arbeitsspeicher (minimal): 2 GB
Transfervolumen (minimal): 100 GB


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Root Server aus Österreich

Was ist ein Österreichischer root Server?

Wer einen root Server mietet, legt in der Regel großen Wert auf die volle Flexibilität, die ein uneingeschränkter root Zugriff auf einen Server ermöglicht. Neben der Auswahl beliebiger Applikationen und Programme obliegt dem Kunden auch die freie Wahl eines Betriebssystems und die individuelle Konfiguration der Firewall. Gerade in diesem letzten Bereich bietet ein root Server sehr viel ausgefeiltere Lösungen als ein managed Server. Allerdings trägt der Nutzer eines root Servers auch die uneingeschränkte Verantwortung für die Sicherheit des Servers, da der Hoster in aller Regel keinerlei Sicherheitsupdates an Programmen und Betriebssystem vornimmt. Österreich gilt innerhalb der Europäischen Union als sehr moderner Serverstandort mit einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur, die hohe Zugriffsgeschwindigkeiten verspricht.

Wieviel kostet ein Root Server in Österreich?

Die monatlichen Gebühren für root Server in Österreich richten sich nach der technischen Ausstattung und der zur Verfügung gestellten Hardware. Den größten Einfluss auf den Preis haben dabei in der Regel Speicherplatz, RAM und die Zahl der CPU-Kerne. Die Menge des Traffics spielt in aller Regel keine Rolle. Für einen einfachen Server mit 4 GB DDR3 RAM, 2 x 500 GB HDD, RAID1 und Intel Pentium, 2x3.2 GHz Prozessor werden monatliche Kosten von etwa 35 Euro fällig. Für einen höheren monatlichen Beitrag erhalten Kunden dann einen Server mit deutlich schnellerer CPU oder vergrößertem Arbeitsspeicher. Hier können die Preise bei etwa 100 Euro pro Monat liegen. Einige Hoster bieten auch besonders günstige Schnäppchenserver oder zusätzliche vServer bei der Anmietung eines sehr leistungsstarken root Servers in Österreich an. Hier gilt es, die eigenen Bedürfnisse mit den konkreten Angeboten der Hoster zu vergleichen.

Wer bietet root Server in Österreich an?

Einen root Server in Österreich bietet beispielsweise hosttech.at, eine Firma, die ihre Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz betreibt. Daneben lohnt auch ein Blick auf kleinere spezialisierte Hoster, wie etwa die in Österreich ansässigen Firmen internex.at oder edis.at.

Welche Vor-und Nachteile hat ein Root Server in Österreich?

Vorteile
  • root Server ermöglichen uneingeschränkten Zugriff
  • Installation beliebiger Betriebssysteme und Programme
  • Österreich verfügt über eine moderne IT-Infrastruktur
Nachteile
  • root Server erhalten keine Sicherheitsupdates durch den Hoster
  • Einrichtungsaufwand höher als bei einem managed Server

Welche Alternativen zu einem Österreichischen Root Server gibt es?

Kunden, die statt des uneingeschränkten root Zugriffs lieber eine stärkere Betreuung durch den Hoster wünschen, sollten zu einem managed Server greifen. Neben Österreich bieten sich innerhalb der Europäischen Union Luxemburg oder die Niederlande als Serverstandorte an, da beide Länder ebenfalls über eine gut ausgebaute Infrastruktur verfügen und sehr sicher sind. Außerhalb der Europäischen Union ist Island ein beliebter Serverstandort.