Domain registrieren - Anbieter im Vergleich

Domain registrieren

Domain registrieren lassen für die Bewerbung? Oder für die eigene Webseite? Wir sagen Ihnen worauf Sie bei der Domain Registrierung achten müssen und wie Sie den besten Domain Anbieter im Vergleich finden.

Grade heutzutage, wo es zum Beispiel bei Bewerbungen schon ein Plus sein kann eine eigene Homepage vorweisen zu können, stehen viele Anwender vor dem Problem das die eigentliche Homepageadresse nicht wirklich einfach zu merken ist, da in den meisten Fällen der Providername mit auftaucht. Wenn dies unerwünscht ist kann eine sog. Toplevel - Domain beantragt werden. Diese zeichnet sich durch einen einfach zu merkenden Kontext aus ( z.B. hans-mustermann.de ) und hat für deutsche Nutzer im Normalfall die Endung „.de“. Ein Vergleich der Domain Anbieter macht aber auch hier Sinn, da sich viel Geld über die Jahre sparen lässt.



Hier sind die wichtigsten Tipps zur Domain Registrierung. So sparen Sie Kosten! Mit dieser Anleitung, kann jeder zum Domaineigentümer werden und dabei den Geldbeutel schonen. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Registrierung der eigenen Domain für die Website, den Blog oder Webshop.

Wie läuft eine Domain Registrierung ab?

Von der Domainidee bis zur funktionierenden Website mit Domain sind es nur drei Schritte:

  1. Domaincheck - über 1.500 Domainendungen stehen weltweit zur Auswahl, um eine freie Wunschdomain zu finden.
  2. Registrierung - nach der Bestelllung des Domainnamens, erfolgt die Registrierung bei der Domain-Registry.
  3. Konnektierung - ist die Domain Registriert, wird sie per DNS (Domain Name System) auf den Webspace konnektiert.

Nach der Wahl des Domainnamens samt Domainendung (engl. Top Level Domain, TLD) und der Bestellung liegt die technische Umsetzung beim Domainanbieter. Er kümmert sich um die Registrierung und Konnektierung. Vor Ablauf der Verlängerungsfrist ist er auch dafür zuständig, den Kunden zu informieren oder die Domain automatisch zu verlängern, sofern dies vereinbart wurde. Die Domain Registrierung ist also nicht nur für Profis.

Was sind die Kosten für die Domain Registrierung?

Die Kosten für eine Domain Registrierung hängen von der gewählten Top Level Domain ab. Eine der günstigsten Domainendungen ist .DE für Deutschland ab 0,49 EUR monatlich. Die beliebte COM-Domain ist ab 0,99 EUR monatlich zu haben. Die neuen Domains wie .BERLIN und .COOL sind etwas teurer. Bei den günstigen Domains sind sehr viele Wunschdomains schon weg, während man bei den neuen Top Level Domains noch mehr Auswahl hat.

Wie funktioniert eine Domain Registrierung?

Die technischen Anforderungen an eine Domain Registrierung sind für alle Top Level Domains gleich. Es müssen zwei Nameserver zur Verfügung stehen. In diesen DNS-Server wird die Verbindung von der Domain zum Webserver eingetragen. Die Bereitstellung der DNS-Server und die Eintragung der Domain übernimmt der Domainprovider. Über eine Weboberfläche kann dieser DNS-Eintrag überprüft und verändert werden.

URL oder Domain? Was ist der Unterschied?

Der vordere Teil der URL (Uniform Resource Locator) ist die Domain, danach kommen Verzeichnispfad und Dokument. Man kann also keine URL registrieren, sondern hat mit der Domain Registrierung die Möglichkeit alle URLs (z. B. http://domain/pfad und http://domain/pfadzwei) dieser Domain zu nutzen.

Welche Alternativen zur Domain Registrierung gibt es?

Bei vielen Webhosting Anbietern kann eine kostenfreie Second Level Domain gewählt werden. Diese Option ist sinnvoll, wenn man sich noch nicht für den richtigen Domainnamen entscheiden kann. Bei Webhosting Paketen ist es später problemlos möglich, eine eigene Top Level Domain nachzurüsten. In vielen Webhosting Tarifen ist sogar eine oder mehrere Domains enthalten. Mit einem passenden Webhosting Paket kann man zusätzliche Kosten für die Domain Registrierung sparen.

Wer mit dem eigenen Blog bereits starten möchte, ohne monatlich Geld für eine Domain oder das Webhosting zu investieren, der kann für den Start der eigenen Website eine Blogplattform verwenden. Dort gibt es zum kostenlosen Blog-Paket eine ebenso kostenfreie Second Level Domain dazu. Wem die Second Level Domain (zum Beispiel deinname.bloganbieter.de) später nicht mehr ausreicht, der kann sich jederzeit eine eigene Top Level Domain nachbuchen.

 

Tags: Domains
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