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Domain Suche - Wie lassen sich attraktive Domains finden

Immer mehr Märkte sind von der Digitalisierung betroffen und eine eigne Webpräsenz im Internet wird in vielen Bereichen immer wichtiger. Doch wie lässt sich der Wunschname bei der Domain Suche finden?

Eine einschlägige Domain ist in vielen Fällen der Schlüssel für den Erfolg einer Webseite. Im günstigsten Fall ist die Wunschdomain einprägsam, eindeutig und lässt gleichzeitig auf den Inhalt wie den Betreiber schließen. Doch zunächst muss ein Anbieter erst einmal freie Domains suchen und finden. Das Überprüfen der Domain Verfügbarkeit erfordert einen erheblichen Aufwand, denn je nach Größe eines Projekts müssen zahlreiche Adressen parallel abgefragt werden.

Es gibt unterschiedliche Verfahren, um interessante Domains zu suchen. Für eine einzige und nicht übermäßig attraktive Adresse mag eine manuelle Anfrage in einem Browser vielleicht noch ausreichen. Doch selbst diese kann bereits reserviert sein, sodass in jedem Fall ein gründlicher Domaincheck vorgenommen werden sollte. Bei diesem werden die zuständigen Datenbanken nach der gewählten Adresse abgefragt und unverzüglich angezeigt, ob die Wunschdomain tatsächlich noch für die Domainregistrierung zur Verfügung steht.

Welche Voraussetzungen muss eine Wunschdomain erfüllen?

Zunächst einmal ist es wichtig, die eigenen Anforderungen für den Domaincheck exakt zu definieren. Es mag für eine private Webseite ausreichend sein, einfach nur MeinName.de zu überprüfen und - falls verfügbar - diese Adresse zu registrieren. Bei einem Online-Shop oder einem anderen gewerblichen Onlinebusiness ist es jedoch sinnvoll, gleichzeitig weitere Endungen (TLDs) zu überprüfen. Grundsätzlich sollten bei jedem kommerziellen Projekt mehrere TLDs wie .eu, .com, .de sowie nach Möglichkeit noch regionale oder branchentypische Endungen wie .bike und .berlin genutzt werden. In vielen Bereichen mag es eine oder zwei freie Domains geben - der ideale Name besitzt jedoch möglichst viele Optionen, die für eine Weiterleitung auf eine einzige Webseite genutzt werden können.

Wie erfolgt ein Domaincheck im Detail?

Um freie Domains mit möglichst vielen Alternativen zu überprüfen, können Tools wie der Hosttest Domaincheck eingesetzt werden. Er zeigt unmittelbar an, welche der Adressen mit welchen Endungen noch verfügbar sind und welche Kosten durch eine Reservierung entstehen. Dabei sollten Kunden stets auf die Laufzeit eines Vertrages, die Erneuerung und spezielle Rahmenbedingungen wie etwa günstige Sonderkonditionen für Neukunden achten. Um die gewünschten Domains zu suchen, muss lediglich deren Name in dem entsprechenden Feld eingetragen werden. Die Anfrage für freie Domains erfolgt in Echtzeit. Die Kosten für eine Domain variieren je nach TLD sehr stark und reichen von einigen Cents im Monat bis hin zu mehrstelligen Eurobeträgen. Während für klassische Domains wie .de oder .com mit niedrigeren Kosten zu rechnen ist, muss für exotische Domainendungen wie .io oder .ag in der Regel tiefer in die Tasche gegriffen werden.

Existieren Einschränkungen für freie Domains?

Es liegt auf der Hand, dass auch die Vergabe von Domains den lokalen Gesetzen eines Landes und der nationalen Rechtsprechung unterliegt. Aus diesem Grund werden bestimmte Adressen, die Konflikte entweder mit dem persönlichen Namensrecht, dem Schutz eingetragener Markenrechte, dem öffentlichen Interesse oder der Gesetzgebung hervorrufen, nur nach sorgfältiger Prüfung vergeben. Obwohl die Kriterien bei Streitigkeiten nicht in allen Fällen rechtlich klar definiert sind, kann eine Vergabestelle im Zweifelsfall einen konkreten Nachweis über das Interesse und das Ziel einer Wunschdomain einfordern. Grundsätzlich gilt für freie Domains die Regel: Der erste Antragsteller erhält den Zuschlag. Er muss anschließend die Adresse jedoch nutzen und kann selbst dann unter gewissen Umständen zu einer Herausgabe verpflichtet werden.

Die passende Domain suchen und finden - eine Checkliste

Um die perfekte Wunschdomain für einen Zweck zu finden, sollte bereits bei der Suche auf einige Punkte geachtet werden. Dadurch können nachträgliche Konflikte und Schwierigkeiten in den meisten Fällen zuverlässig vermieden werden. Die wichtigsten Fragen sind:
  • Einfach merkbar: Ist die Domain unkompliziert und lässt sich leicht merken? Die passende Internetadresse sollte möglichst kurz und prägnant sein und so möglichst keine komplizierten Sonderzeichen oder Umlaute besitzen. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass es nicht zu Vertippern kommt und der Domainname auch leicht per Mundpropaganda, etwa am Telefon, ohne Fehler weitergegeben werden kann.
  • Erweiterbarkeit: Sind zusätzliche Domains mit anderen TLD kurz- oder langfristig geplant? Sind diese noch verfügbar oder sollte eventuell eine (verfügbare) Alternative bevorzugt werden? Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten die passenden Alternativen direkt mitbestellt werden, damit diese nicht der Konkurrenz in die Hände fallen.
  • Endung: Die Kosten für unterschiedliche TLD variieren deutlich. Ist es sinnvoll und rentabel, auf einer oder mehreren bestimmten Endungen zu beharren oder bieten sich andere Möglichkeiten an? Währen bei den klassischen Domainendungen gute Namen oftmals schon belegt sind, hat man bei den Neuen TLDs oftmals eine größere Auswahl an freien Domains.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Eine Domain fließt auch in das Ranking einer Webseite bei Suchanfragen mit ein. Ist der gewünschte Name aussagekräftig, eindeutig und populär und wird er leicht mit seinem Inhalt assoziiert? Das hilft Webseitenbesuchern und Suchmaschinen gleichermaßen, die eigenen Inhalte thematisch richtig einzuordnen.
Erfüllt eine Wunschdomain alle Bedingungen, sollte sie in einem nächsten Schritt verbindlich reserviert werden. Freie Domains werden zunächst einmal dem ersten Antragsteller zugesprochen und können anschließend nur unter außergewöhnlichen Bedingungen wieder entzogen werden.
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