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In drei Schritten zum passenden Domainnamen

Hosttest.de
Autor: HOSTTEST-Redaktion  |  11.11.2016


02-in-drei-schritten-zum-passenden-domainnamen.jpgZu einem erfolgreichen Onlineauftritt gehören immer zwei Komponenten. Zum einen wird ein schnelles und zuverlässiges Webhosting benötigt und zum anderen ein passender Domainname. Doch wie findet man den richtigen Domainnamen für das eigene Webprojekt und welche Kriterien sollte man bei der Auswahl beachten Wir haben die wichtigsten Informationen dazu hier im folgenden Artikel zusammengetragen.

Der Domainname wird als Adresse im Internet genutzt, damit interessierte Besucher den Weg zu den eigenen Angeboten finden. Egal ob es sich dabei um Produkte, Dienstleistungen oder Informationen handelt, wer für potenzielle Kunden erreichbar sein möchte, der benötigt einen passenden Domainnamen. Um das Optimum herauszuholen und mögliche Fallstricke bei der Namenswahl vermeiden zu können, können Sie sich bei der Wahl des passenden Domainnamens an den folgenden 3 Schritten orientieren

1. Schritt - Domainendung festlegen

Als Erstes gilt es, sich für eine der zahlreichen Domainendungen festzulegen. Die sogenannten Top Level Domains (TLDs) entscheiden darüber, welche Endung hinter dem Punkt im Domainnamen erscheint. Dabei hat man die Wahl zwischen Ländernamen und generischen Bezeichnungen. Für Webseitenbetreiber, die mit ihren Angeboten eine Zielgruppe in einem bestimmten Land ansprechen möchten, sind Länderdomains in der Regel die erste Wahl. So kommen DE-Domains in Deutschland, AT-Domains in Österreich oder CH-Domains in der Schweiz zum Einsatz. Wer ein internationales Webprojekt plant, der ist hingegen beispielsweise mit einer COM-Domain oder einer NET-Domain besser beraten.

Seit der Einführung der neuen Top-Level-Domains (New gTLDs) seit Anfang 2014 stehen zudem zahlreiche weitere generische und standortbezogene Domainendungen wie etwa .shop, .blog oder .berlin zur Auswahl. Obwohl diese Domainendungen derzeit noch keine allzu große Bekanntheit erreicht haben, können sie für die Zukunft aber durchaus eine attraktive Alternative für viele Webseitenbetreiber darstellen.

2. Schritt - Domainname finden

Hat man sich auf eine Domainendung festgelegt, dann beginnt der eigentliche Teil der Namenssuche. Dabei sollte auf folgende Kriterien geachtet werden:

Aussagekraft

Der gewählte Domainname sollte so aussagekräftig wie möglich sein. Im Idealfall können potenzielle Besucher bereits aus dem Domainnamen ableiten, welche Inhalte sie auf der Webseite erwarten. Gerade für kleine Unternehmen oder Selbstständige, die keine bekannte Marke sind, ist dies ein wichtiges Kriterium. Mit frank-müller.de kann niemand etwas anfangen, wobei hingegen fitnesstraining-müller.de deutlich aussagekräftiger ist. Wichtig ist dabei, dass die Bezeichnung im Namen den Angeboten entspricht. Wer den Onlineshop gesund-essen.de besucht, der erwartet auch das Angebot von gesunden Lebensmitteln und kein Fast Food Restaurant.

Natürlich sollte man sich durch die Wahl des Domainnamens aber auch nicht zu sehr einschränken. Eventuell möchte man das eigene Geschäft in Zukunft weiter ausbauen. Wenn man anfangs nur Damenschuhe verkauft und später auch noch Herrenschuhe dazu nimmt, sollte man nicht mit der Domain damenschuhe.de starten, sondern bereits von Beginn an lieber allgemeiner aufstellen und schuhe.de als Domainnamen nutzen.

Einfachheit

Der eigene Domainname sollte möglichst einfach gehalten werden. Er muss leicht zu merken sein und sich einfach buchstabieren lassen. Dies wird am besten durch einen kurzen Namen erreicht. Zufriedene Kunden können somit das eigene Webangebot einfacher weiterempfehlen. Vor allem in persönlichen Gesprächen und am Telefon gestaltet sich die Weitergabe von unkomplizierten Namen deutlich leichter, da Vertipper und Missverständnisse ausgeschlossen werden können. Zudem sehen kurze und kompakte Namen wie auto-versicherung.de in der Suchmaschine deutlich seriöser und einladender aus, als es bei langen und komplizierten Domains wie die-beste-auto-versicherung-finden.de der Fall ist.

Einzigartigkeit

Der gewählte Domainname sollte zudem möglichst einzigartig sein. Auf diese Weise können Verwechslungen mit Konkurrenten vermieden werden. Wenn beispielsweise die Domain yogastudioberlin.de bereits genutzt wird, macht es wenig Sinn, für den eigenen Webauftritt yogastudio-berlin.de zu wählen. Wird der Name in die Suchmaschine eingegeben oder mündlich weiterempfohlen, könnten Interessenten hier fälschlicherweise auf der Webseite des Konkurrenten landen. Mit einem einzigartigen Namen ist man hingegen stets auf der sicheren Seite.

3. Schritt - Markenrechte überprüfen

Bevor der ausgesuchte Domainname tatsächlich registriert wird, sollte stets zuerst eine sorgfältige Überprüfung der Markenrechte erfolgen. Denn viele Begriffe sind rechtlich geschützt, da sie unter Umständen bereits von anderen Unternehmen als Marke registriert wurden. Diese dürfen daher keinesfalls einfach von Dritten verwendet werden. So ist es beispielsweise auch Onlinehändlern nicht erlaubt, direkt den Markennamen von angebotenen Produkten für die eigene Domain zu nutzen. Auch bei ähnlich klingenden Namen mit Buchstabendrehern oder Vertippern sollte man mit äußerster Vorsicht an das Thema herangehen. Rechtliche Probleme können im Nachhinein sehr teuer und aufwendig werden.

Wie bei der Wahl des Webhostings sollte auch die Wahl des passenden Domainnamen wohl überlegt getroffen werden. Die genannten 3 Schritte können als Anhaltspunkte genutzt werden, um den richtigen Domainnamen für das eigene Webprojekt zu finden.


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