Speicherplatz (minimal)

Arbeitsspeicher (minimal)

Anzahl Kerne (minimal)

Transfervolumen (minimal)

Kosten

(maximal pro Monat)

Status

Zufriedenheit

3 Sterne oder mehr

Verwaltungssoftware

Virtualisierung

Betriebssystem

Server Standort

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Bezahlmethode

Extras

Mandriva Linux VServer im Vergleich

FILTER:
Speicherplatz (minimal): 20 GB
Arbeitsspeicher (minimal): 1 GB
Transfervolumen (minimal): 100 GB
Zufriedenheit: 3
Anzeige: 1 Angebot pro Anbieter


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2 von 2 Angeboten.*
VPS 500 G7 von netcup GmbH
 30 GB
Speicherplatz
 ∞
Traffic
 1 GB
Arbeitsspeicher
 1
Kern

TOP-Features:

0€ Setup
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VIRTUAL PERFORMANCE von Metaliance ISP Systems e.k
 100 GB
Speicherplatz
 ∞
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 8 GB
Arbeitsspeicher
 4
Kerne

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0€ Setup
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Mandriva Linux vServer: Merkmale und Kosten in der Übersicht

Durch welche Eigenschaften zeichnet sich ein Mandriva vServer aus?

Das ursprüngliche Mandriva Linux - auch unter dem Namen Mandrake bekannt - wurde von dem gleichnamigen Unternehmen vermarktet. Seit 2011 ist die Entwicklung eingestellt, so dass es sich nicht mehr als Betriebssystem eignet. Es existieren jedoch Abspaltungen mit den Namen Mageia und OpenMandriva, die noch immer von betreut werden. Die Aktualisierung erfolgt allerdings in unregelmäßigen Abständen. Beide Linux Distibutionen bieten sich für die Installation auf einem virtuellen Server an. Dieser besteht aus einem virtuellen Computer, der je nach eingesetzter Software vollständig isoliert ist oder in abgeschotteten Bereichen unter einem gemeinsamen Kernel läuft. Da die Hardware simuliert wird, ist eine Erweiterung der Rechenkapazitäten, des RAM Speichers oder der Größe des Laufwerks jederzeit ohne zeitlichen Aufwand möglich ist. Aus diesem Grund sind vServer flexibler als dedizierte Server und lassen sich ohne arbeitsintensive Neuinstallation auf größere Pakete transferieren.

In welchem Preisrahmen bewegen sich vServer mit Mandriva Linux?

Da die Betreuung der Nachfolger von Mandriva ausschließlich von Non-Profit-Organisationen betreut werden, fallen für das Open Source OS keine Lizenzgebühren an. Die Preise hängen deshalb in erster Linie von den Eigenschaften des vServers ab. Wichtige Eigenschaften sind unter anderem die zur Verfügung gestellte Rechengeschwindigkeit des Prozessors sowie die Größe des RAM Speichers und der Festplatte. Ein entscheidender Unterschied besteht zudem zwischen magnetischen HDD und den schnelleren SSD, die sich durch eine sehr schnelle Reaktion und sehr schnelle Übertragung auszeichnen. Die monatlichen Kosten für einen geeigneten vServer beginnen bei etwa 8 Euro. Ja nach Anbieter entstehen zusätzlich Ausgaben etwa für Werkzeuge zur Administration, zusätzliche Backups, mehrere IP Adressen oder Domains und Subdomains.

Benötigt ein Mandriva vServer eine leistungsfähige Hardware?

Wie die meisten Linux Distributionen stellt auch Mandriva nur sehr geringe Anforderungen an die Leistung und nimmt nur geringe Ressourcen in Anspruch. Die Verwaltung der Prozessorauslastung und des Speichers ist sehr effizient. Entscheidend ist deshalb die Verwendung zusätzlicher Anwendungen wie etwa Cloud Diensten sowie die Anzahl der Zugriffe bei Datenbanken oder Webservern.

Bietet ein virtueller Server mit Mandriva spezielle Vor- und Nachteile?

Vorteile:

  • Hohe Skalierbarkeit und weite Verbreitung
  • Keine Lizenzkosten durch Open Source und Non-Profit-Organisationen
  • Weitreichender Zugriff auf die Hardware und das Betriebssystem
  • Installation spezieller Umgebungen und Anwendungen möglich
  • Effiziente Verwaltung von Speicher und Ressourcen
  • Niedrige Anforderungen an die Hardware

Nachteile:

  • Betriebssystem wird nur unregelmäßig aktualisiert
  • Nur wenige Provider bieten Mandriva vServer an
  • Eingeschränkte Auswahl an Paketen
  • Kein kommerzieller Support

Bieten sich andere Betriebssysteme für einen Mandriva vServer an?

Obwohl Mandriva und seine Derivate über einige Jahre eine hohe Verbreitung erreichte, wird es heute nur noch in seltenen Fällen als vorinstalliertes Betriebssystem für vServer angeboten. Bestehen keine besonderen Gründe oder eine zwingende Notwendigkeit - etwa durch die Verwendung angepasster Software - besitzt ein Mandriva vServer keine typischen Vorteile gegenüber anderen Linux Distributionen. Für den Betrieb bieten sich unter anderem Debian oder bei der Verwendung einer sehr aktuellen Software und eines grafischen Interfaces dessen Derivat Ubuntu an. Für produktive System in kommerziellen Umfeld, die an Auflagen etwa zur Lizenzierung gebunden sind, sind OS mit Wartungsverträgen wie etwa Red Hat Enterprise Linux eine rechtssichere Alternative. Ein Problem von vServer ist, dass sie gerade während Spitzenzeiten ihre Ressourcen mit anderen teilen müssen. Reaktionsschnelle System wie Datenbanken oder Webserver mit hoher Erreichbarkeit profitieren deshalb gerade in diesen Zeiten von einem dedizierten Server.