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Mandriva Root Server im Vergleich

Managed Dedicated Server Starter
163 Bewertungen Diamant
4.000 GB
Speicherplatz
32 GB
RAM
4
Anazhl Kerne

Features
Nutzung von Ökostrom
Uneingeschränkter Root Zugang
Managed Server
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Managed Server
Diamant
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Dedizierter Server mit Mandriva Linux - Kennzeichen und Eigenschaften

Was ist unter einem Mandriva Root Server zu verstehen?

Mandriva ist eine französische Linux Distribution, deren Anfänge in das Jahr 1998 reichen. Es basierte ursprünglich auf Red Hat Linux und wurde unter dem Namen Mandrake veröffentlicht. Seit 2010 ist für das Betriebssystem nicht mehr ein Unternehmen verantwortlich, sondern ein unabhängiger Verein, der die Betreuung unter dem Namen OpenMandriva übernommen hat. Eine Variante ist Mageia, das sich 2010 von dem Projekt abgespalten hat. Ein dedizierter Server mit Mandriva verfügt über eine exklusive Hardware, die aus einem vollständigen System mit einem einzigen Betriebssystem besteht. Die Konfiguration und die Installation von zusätzlicher Software erfolgt ausschließlich über den Fernzugriff mittels eines Terminals oder Werkzeugen zur Administration wie Plesk, cPanel oder WebMin.

Wie viel kostet ein dedizierter Server mit Mandriva?

Mandriva wird nicht mehr als kommerzielle Linux Distribution angeboten und ist lediglich als Open Source Betriebssystem ohne kostenpflichtigen Support erhältlich. Deshalb fallen keine Lizenzkosten für die Software an. Ein dedizierter Server mit Mandriva orientiert sich deshalb in seinem Preis an der Performance der Hardware, weiterer kostenpflichtiger Leistungen wie Gebühren für Installation und eventuell kostenpflichtiger Werkzeuge wie einem Konfigurationstool. Wichtige Parameter sind und anderem der verfügbare RAM Speicher, Art und Geschwindigkeit des Prozessors und Größe und Art der installierten Laufwerke. Die Mehrheit deutscher Provider verwendet einen unlimitierten Traffic mit einer Bandbreite von 100 bis 1000 Mbit/s. Die Kosten für die dedizierte Hardware beginnen bei etwa 25 Euro im Monat und können bei entsprechender Ausstattung bis zu mehreren Hundert Euro betragen.

Welche technischen Voraussetzungen erfordert Mandriva auf einem Root Server?

Im Gegensatz zu häufig verwendeten Distributionen wie Debian, OpenSuse, Fedora oder Ubuntu bieten nur wenige Hoster die Vorinstallation von Mandriva und dessen Varianten Mageia und OpenMandriva. Technisch sind alle Root Server für den Betrieb geeignet. Kunden müssen im Vorfeld mit dem Betreiber klären, ob das Aufsetzen eines individuellen Betriebssystems möglich ist und eventuell zusätzliche Kosten verursacht. Mandriva verwendet bei einer Grundinstallation eine grafische Oberfläche für die Konfiguration. Aus diesem Grund ist die Verwendung eines Prozessors mit integrierter Hardwarebeschleunigung wie die Serien Intel Core i3/5/i7 statt eines ohne Grafikchip wie Intel Xeon sinnvoll.

Besitzt ein dedizierter Server mit Mandriva spezielle Vor- und Nachteile?

Vorteile:

  • Exklusive Hardware mit direktem Zugriff auf alle Komponenten
  • Kompatibilität mit RPM Softwarepaketen
  • Native Unterstützung für proprietäre und lizenzrechtlich ungeklärte Software
  • Bei Mageia regelmäßige Aktualisierungen in kurzen Zeitabständen
  • Installation über Live- oder Netzwerk-CD möglich
  • Verschiedene Desktop-Umgebungen wie KDE, XFCE, Mate oder Gnome zur Auswahl
  • Zahlreiche Werkzeuge zur komfortablen Konfiguration und Administration

Nachteile:

  • Kein kommerzieller Support für das Betriebssystem verfügbar
  • Wenige Provider bieten reguläre Vorinstallation
  • Grafische Oberfläche erhöht den Verbrauch von Ressourcen
  • Kleinere Community als bei anderen Distributionen
  • Nicht mit jedem Admin-Panel kompatibel
  • Häufig manuelle Installation und Konfiguration notwendig

Was sind gängige Alternativen zu Mandriva Root Server?

Ein dedizierter Server mit Mandriva kann ohne großen Arbeitsaufwand auf andere Distributionen migriert werden. Je nach vorgegebener Priorität empfehlen sich beispielsweise Debian für einen ressourcenarmen Betrieb mit langfristigem Support, Ubuntu für hohe Benutzerfreundlichkeit oder Fedora für professionellen, kostenpflichtigen Support durch die Entwickler. Obwohl Mandriva über mehrere Jahre eine der populärsten Linux Distributionen war, ist dessen Verbreitung in den letzten Jahren zunehmend gesunken. Eine Umstellung produktiver Systeme kann deshalb unter dem Gesichtspunkt der langfristigen Kompatibilität mit Drittanbietern und dem umfassenderen Support sinnvoll sein.


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