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vServer Vergleich | Preisvergleich von virtuellen Servern

vServer (Virtuelle Server oder auch Virtual Server genannt) sind in den letzten Jahren immer populärer geworden, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Preise für einen vServer mittlerweile auch für Privatanwender attraktiv geworden sind. VServer Anbieter gibt es sehr viele auf dem Markt. Nichtsdestotrotz ist ein Vserver Vergleich der vielen Angebote und Anbieter eine Pflicht geworden. Auf hosttest können Sie einen der größten Preisvergleiche von VServern durchführen.

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Bei einem vServer Vergleich wird man schnell feststellen, dass es teilweise sehr große Unterschiede zwischen verschiedenen Vserver Anbietern gibt. Man sollte sich deshalb vorab überlegen, welche Ansprüche man an einen vServer stellt und ob dieser wirklich die richtige Wahl ist. Das Lesen von unterschiedlichen Testberichten kann auch helfen einen ersten Überblick der Preise zu erhalten. Ein Preisvergleich der etlichen Anbieter für VServer (Virtual Server) ist daher obligatorisch.

Eines der wichtigsten Kriterien sind die Ressourcen, die ein vServer zugeteilt bekommt bzw. allokieren kann.

Unter Ressourcen versteht man die Zuteilung von CPU-Zeit oder Speicher durch das physikalische Host-System, auf dem mehr oder weniger viele virtuelle Server laufen.
Hierbei muss man zwischen echten und virtuellen Ressourcen unterscheiden; während erstere einem vServer fix zugeordnet sind und nicht vom vServer-Besitzer geändert werden können, sind die virtuellen eher für temporäre Lastspitzen gedacht und stehen nicht permanent zur Verfügung. Auch hier macht ein Preisvergleich durchaus Sinn. Weitere technische Informationen finden Sie unter dem Punkt "Definition eines VServers".

Wer deshalb bei einem vServer Vergleich gleich von vornherein abschätzen kann, dass ihm Systemressourcen wichtiger sind als ein großes und im Preis enthaltenes Übertragungsvolumen (Trafficvolumen), sollte dies als ersten Punkt auf seiner Wunschliste stehen haben. Darüber hinaus sollten Faktoren wie Vertragslaufzeit oder Folgekosten für die Überschreitung von Traffic-Limits ebenfalls einer näheren Betrachtung unterzogen werden, da das vServer Vergnügen andernfalls schnell zu einem Klotz am Bein werden kann, den man Dank einer langen Vertragslaufzeit nicht mehr so schnell los wird. Da es sehr viele Anbieter für VServer auf dem Markt gibt, sollte man sich nur bei sehr guten Referenzen auf Vertragslaufzeiten von mehr als 12 Monaten einlassen.

Die angesprochenen Punkte sind natürlich nur einige von vielen, die man bei einem vServer Vergleich beachten sollte. Tipp: Manche Anbieter unterbreiten auf Nachfrage auch individuelle VServer Angebote. Fragen Sie Ihren Webhoster!

Eine große Hilfe bei der Auswahl eines passenden vServers bietet unser Preisvergleich von VServer-Anbietern womittels eines Formulars nach verschiedenen Parametern wie gewünschte Festplattengröße, Trafficflatrate oder Betriebssystem suchen kann.

Vorteile eines VServers im Vergleich:VServer Vergleich

  • Günstige Kosten im VServer Preisvergleich
  • Hohe Power eines VServers
  • Hohe Sicherheit
  • Über 1.000 VServer Angebote direkt vergleichen

Die Suchergebnisse von hosttest sind nach Preis standardmäßig geordnet. Eine zusätzliche Bewertung des vServer-Anbieters erlaubt es überdies, sich einen raschen Überblick über die Seriosität desselben zu verschaffen.




Definition eines VServers

Virtuelle Server laufen auf einer gemeinsam genutzten Serverhardware. Der VServer kommuniziert dabei nicht direkt mit der Serverhardware, sondern benutzt dafür das Serverbetriebssystem. Jeder VServer erhält mindestens eine eindeutige IP-V4-Adresse im Internet und eine oder mehrere IP-V6-Adressen und eignet sich damit für das Hosting von Domains.

Allgemeines zu virtuellen Servern

Je nach Konfiguration des vServers kann der Root per telnet, ssh oder vnc auf ihn zugegriffen werden. Da der Zugriff auf den virtuellen Server über das Internet geschieht, empfehlen sich sichere Verbindungen und sichere Passwörter. Root bezeichnet bei Linux den Systemverwalter. Windows verwendet dafür den Begriff Administrator. Viele Anbieter von vServern halten Images der Serverversionen einiger Linux-Betriebssysteme ohne grafische Oberfläche für die Installation auf dem virtuellen Server bereit. Man sollte sich deshalb mit der grundlegenden Verwaltung eines Servers ohne grafische Benutzeroberfläche auskennen. Bei virtuellen Servern, die unter OpenVZ laufen, kann der Kunde innerhalb weniger Minuten das Grundsystem selbst aufsetzen. Bei VServern, die unter KVM oder XEN laufen, übernimmt der Support des Anbieters die Installation des Servers, was den Preis für den Server erhöht. Rootzugriff wird dem Kunden nur auf seinem eigenen VServer gewährt. Er besitzt damit alle administrativen Möglichkeiten auf dem Server, wie zum Beispiel die Möglichkeit Software zu installieren oder Benutzer mit den entsprechenden Rechten anzulegen. Bei verschiedenen Anbietern von VServern sind aber auch Managed VServer möglich, wo lediglich ein SSH Zugriff besteht.

Grundlegende Überlegungen vor der Miete eines virtuellen Servers

Wer einen virtuellen Server betreiben möchte, sollte sich vor dem Kauf folgende Fragen stellen:
  • Welches Serverbetriebssystem wird auf dem virtuellen Server eingesetzt?
  • Welche Virtualisierungsmöglichkeit gibt es für das eingesetzte Gastbetriebssystem?
  • Einsatzzweck des VServers (Mailserver, Webserver)?
  • Anforderungen der eingesetzten Software an Prozessor und Arbeitsspeicher?
  • Wie viel Zeit kann und soll für den Betrieb des Servers aufgewendet werden?
  • Ist ein Rootzugriff auf den Server notwendig?
  • Wie hoch ist der zu erwartende Traffic?
Der Einsatzzweck definiert die Hardwareausstattung des VServers. Ein nginx-Webserver unter Linux hat sehr viel geringere Anforderungen als ein Windows-Server mit einem Content-Management-System oder einem Webshop. Wer sich nicht um den Betrieb seines Servers kümmern möchte, der kann einen sogenannten "Managed vServer" einsetzen. Dabei übernimmt der VServer-Anbieter des Servers, gegen einen entsprechenden monatlichen Betrag, das Einspielen von Updates oder das Einrichten des Back-ups. Auch hier ist ein Preisvergleich der unterschiedlichen Angebote von Vorteil.

Grundsätzliche Unterschiede zwischen VServern - Alle VServer sehen gleich aus, weisen jedoch große Unterschiede auf

Aus technischer Sicht gibt es zwei Möglichkeiten einen virtuellen Server zu betreiben:
    VServer Software Unterschiede
  • hardwarenah
  • als Softwarelösung
Vorteile der Hardwarelösung eines VServers:
  • schneller
  • es können spezielle Funktionen benutzt werden
  • viele verschiedene Gastbetriebssysteme verfügbar
  • für alle Gastbetriebssysteme verfügbar
Nachteile:
  • höherer Installations- und Wartungsaufwand
Vorteile der Softwarelösung eines VServers:
  • einfachere Installation
  • einfachere Wartung
  • schneller einsatzfähig
Nachteile einer Softwarelösung:
  • langsamer
  • verbraucht zusätzliche Ressourcen
  • nicht jede Softwarelösung arbeitet mit jedem Gastbetriebssystem zusammen
Überblick Softwarelösungen: Hardwarelösung:
  • KVM
  • XEN
Virtualbox und VirtualPC werden im professionellen Bereich nicht angeboten, eignen sich jedoch gut für den privaten Test von Betriebssystemen oder Updates. Die kostenpflichtigen VMWare Produkte richten sich eher an Betreiber von Rechenzentren, die ihre Server zusammenlegen möchten. Der Support für den kostenlosen VMWare Server wurde 2011 eingestellt. Virtuozzo ist die kostenpflichtige Variante von OpenVZ, ohne den Nachteil keine Windowsbetriebssysteme als Gast zuzulassen.

KVM und XEN

XEN und KVM benötigen Prozessoren, die die Hardwarevirtualisierung unterstützen. Für den Betrieb wird ein Linuxbetriebssystem mit speziellen Treibern benötigt. Viele Anbieter bieten als Virtualisierungsmöglichkeit XEN HVM an. Dabei stellt der Anbieter die Hardware und das mit den speziellen Treibern versehene Betriebssystem zur Verfügung. Der Kunde erstellt zum Beispiel ein Image seines Webservers oder Windowsservers und lädt dieses selbst erstellte Image auf seinen virtuellen Server. Interessant ist diese Lösung für Kunden, die mehrere gleichartige Server betreiben wollen, denn sie müssen die virtuelle Maschine mit allen Anpassungen nur einmal erstellen und können diese dann problemlos und schnell auf mehrere virtuelle Server installieren.
XEN und KVM bieten die Möglichkeit an Windowsserver mit geringen Geschwindigkeitseinbußen zu virtualisieren, da sie sehr hardwarenah arbeiten. Die XEN und KVM Maschinen haben kein eigenes BIOS.

Virtuozzo / OpenVZ

Beide Systeme arbeiten auf Betriebssystemebene. Sie sind also keine reine Softwarelösung. XEN und KVM benötigen Prozessoren mit Hypervisorfähigkeiten. Virtuozzo und OpenVZ benötigen spezielle Betriebssystemkerne (Kernel), um zu funktionieren. Die virtuellen Maschinen haben kein eigenes BIOS. Hardwarezugriffe erfolgen durch das Wirtsbetriebssystem. Ein Nachteil ist, dass sowohl das Gastbetriebssystem als auch das Wirtsbetriebssystem denselben Kernel verwenden. Ein Wechsel des Kernels in der virtuellen Maschine ist nicht möglich. OpenVZ bietet sich für alle an, die einen Root Server nutzen wollen oder müssen. Denn nur dann können Sie auf dem Root Server zum Beispiel einen „Virtual Drive“ (eine virtuelle Festplatte) installieren und nutzen. OpenVZ hat für den Anbieter des VServers und den Kunden den Vorteil der effektiven und schnellen Skalierbarkeit. Sollte ein Kunde mehr RAM, eine höhere Prozessorleistung oder mehr Festplattenspeicher benötigen, kann der virtuelle Server im laufenden Betrieb von einem Hardwareserver auf einen anderen umziehen. Da der Server dazu nicht heruntergefahren werden muss, bekommt der Kunde vom Umzug nichts mit. Während des Umzugs treten Verzögerungen in den Antwortzeiten des Servers auf. Diese sind jedoch kaum spürbar. Dies ist auch der Grund, warum Leute, die ihre eigene Cloud aufbauen möchten, sich am besten einen Anbieter, der mit OpenVZ arbeitet, suchen.

Wer beherrscht den Markt?

OpenVZ bietet dem Anbieter von VServern den Vorteil der einfacheren Installation und Konfiguration und einer sehr guten Erweiterbarkeit. Die meisten Konfigurationsarbeiten können dem Kunden übertragen werden. Der Kunde kann ein Betriebssystem innerhalb von Minuten selbst installieren und neu starten. XEN und KVM benötigen einen höheren Aufwand bei der Installation und sind nicht so leicht zu skalieren. Das Betriebssystem muss vom Support installiert werden, da Anpassungen vorzunehmen sind. Auch der Neustart eines Systems muss durch den Support durchgeführt werden. Den Support lassen sich die Anbieter in Form der höheren monatlichen Gebühren bezahlen. Das Vorhandensein eines qualifizierten Supports ermöglicht aber auch das Angebot eines „Managed Servers“, bei dem der Anbieter bestimmte Arbeiten für den Kunden übernimmt. Wer Windows auf einem VServer einsetzen will, muss beim Vergleich der Angebote darauf achten, dass Virtuozzo, XEN oder KVM eingesetzt wird. Im privaten und semiprofessionellen Bereich wird sich OpenVZ aufgrund des Kostenvorteils durchsetzen, im professionellen Bereich werden sich XEM und KVM behaupten können.

Tipps für alle, die sich für einen VServer interessieren und einen Preisvergleich durchführen wollen
:
  • feststellen, was wirklich benötigt wird
  • nicht nur auf den Preis beim Preisvergleich achten
  • die gebotenen Leistungen vergleichen
  • besonders auf die garantierten Werte für RAM, Prozessoranzahl und Festplattenplatz achten
  • Kundenbewertungen beachten